Sozia­le Nachhaltigkeit

Die sozi­al-öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on als gerech­ter Wandel

Nach­hal­tig­keit kann nur im Drei­klang von Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie erreicht wer­den. Pro­jek­te zu Nach­hal­tig­keit, grü­ner Wirt­schaft und Kli­ma­schutz beschrän­ken sich dabei aber häu­fig auf tech­ni­sche oder regu­la­to­ri­sche Aspekte.

Nicht so die NAN: Als bun­des­weit ers­te Platt­form für betrieb­li­che Nach­hal­tig­keit schließt die Alli­anz über die Ein­bin­dung des Deut­schen Gewerk­schafts­bunds als Sozi­al­part­ner neben Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik die Beschäf­tig­ten­per­spek­ti­ve expli­zit ein.

Denn klar ist: Die Trans­for­ma­ti­on der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft zur prak­ti­schen Treib­haus­gas­neu­tra­li­tät wird nur mit den Beschäf­tig­ten gelingen!

Der Ver­bund­part­ner Arbeit und Leben Nie­der­sach­sen/DGB hat es sich mit sei­ner Teil­ge­schäfts­stel­le zur Auf­ga­be gemacht, die Per­spek­ti­ven der Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer in das Netz­werk einzuspeisen.

Unse­re Schwerpunkte:

  • Arbeits­markt- und Beschäf­ti­gungs­po­li­ti­schen Aspek­te nach­hal­ti­gen Wirtschaftens
  • Die Schaf­fung und Erhal­tung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Arbeitsplätze
  • Ent­wick­lung einer pro­gres­si­ven betrieb­li­chen Kul­tur der Aus- und Weiterbildung
  • Zukunfts­taug­li­che Arbeits­be­din­gun­gen im Betrieb
  • Ver­ein­bar­keit von Pri­va­tem und Beruf
  • Betrieb­li­ches Gesundheitsmanagement

Infor­mie­ren Sie sich auf die­ser Sei­te ger­ne über unser Ange­bot und spre­chen Sie uns ger­ne an!

Ihr Ansprech­part­ner

Niklas Knep­per

Bil­dungs­ver­ei­ni­gung Arbeit und Leben
Nie­der­sach­sen des DGB

T. 0172 657 8111
niklas.knepper@aul-nds.de

Fach- und Dialogveranstaltungsreihe

Sozi­al-öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on
gemein­sam | gerecht | gestalten

Kli­ma­kri­se, Digi­ta­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung – Die sozi­al-öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on stellt Wirt­schaft und Gesell­schaft vor gro­ße Herausforderungen.

Ange­sichts von Extrem­wet­ter und dras­ti­schen Kli­ma­ver­än­de­run­gen for­dert eine wie­der­erstark­te Umwelt­be­we­gung ambi­tio­nier­ten Kli­ma­schutz. Auch die Gewerk­schaf­ten unter­stüt­zen die Kli­ma­zie­le von Paris und brin­gen sich aktiv in Kli­ma­schutz­de­bat­ten ein. Gleich­zei­tig ste­hen Poli­tik, Unter­neh­men und Beschäf­tig­te vor der Her­aus­for­de­rung, trotz Fach­kräf­te­man­gel und Ener­gie­kri­se die Ener­gie­wen­de umzu­set­zen. Bran­chen und Regio­nen sind dabei von Ver­tei­lungs­kon­flik­ten und Aus­wir­kun­gen auf ihre Arbeits­plät­ze und Indus­trie­struk­tu­ren ganz unter­schied­lich betroffen.

Um die ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven auf die sozi­al-öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on zusam­men­zu­brin­gen, orga­ni­siert das Netz­werk der Koope­ra­ti­ons­stel­len Hoch­schu­len und Gewerk­schaf­ten in Nie­der­sach­sen und Bre­men zusam­men mit der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit meh­re­re Fach- und Dia­log­ver­an­stal­tun­gen unter dem Dach „Sozi­al-öko­lo­gi­schen Trans­for­ma­ti­on – Gemein­sam | Gerecht | Gestalten“.

Der Aus­tausch von Wis­sen­schaft, Beschäf­tig­ten, Poli­tik und Umwelt­be­we­gun­gen pro­fi­tiert dabei von den regio­na­len Netz­wer­ken der Koope­ra­ti­ons­stel­len. Als lang­jäh­ri­ge Ver­mitt­le­rin­nen zwi­schen Wis­sen­schaft und betrieb­li­chem All­tag ken­nen sie die loka­len Bedürf­nis­se, die ver­schie­de­nen Hoch­schul­land­schaf­ten und Beson­der­hei­ten der regio­na­len Wirt­schafts­struk­tur. Auf­bau­end auf die­se Erfah­run­gen erprobt die Rei­he in den Regio­nen neue For­ma­te und Angebote.

Hier infor­mie­ren wir Sie regel­mä­ßig über die Ver­an­stal­tun­gen an den Stand­or­ten Braun­schweig, Han­no­ver, Olden­burg und Osna­brück. Blei­ben Sie auf dem Laufenden!

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Koope­ra­tio­nen und Partner

Demo­gra­fie­agen­tur für die Wirtschaft

Die Demo­gra­fie­agen­tur für die Wirt­schaft bie­tet in Koope­ra­ti­on mit der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit einen Gut­schein für einen „Demo­­gra­­fie-Check“ für Unter­neh­men an.

In einem leit­fa­den­ge­stütz­ten Gespräch wer­den die Hand­lungs­fel­der für einen demo­gra­fie­fes­ten und zukunfts­fä­hi­gen Betrieb näher betrach­tet. Dazu gehö­ren: Per­so­nal­stra­te­gie, Füh­rungs- & Unter­neh­mens­kul­tur, Gesund­heits­ma­nage­ment, Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on & -gestal­tung, sowie Qua­li­fi­zie­rung & Kompetenz.

Außer­dem zeich­net die Demo­gra­fie­agen­tur gemein­sam mit dem Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung mit dem Zer­ti­fi­kat „Zukunfts­fest“ nie­der­säch­si­sche Betrie­be und Ver­wal­tun­gen aus.

Das Zer­ti­fi­kat wird ver­ge­ben an Fir­men, die sich den Her­aus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung und des demo­gra­fi­schen Wan­dels aktiv stel­len und erfolg­rei­che Maß­nah­men umset­zen. Das Zer­ti­fi­kat wird bereits seit 2015 ver­lie­hen – frü­her unter der Bezeich­nung „Demo­gra­fie­fest 4.0“.

ReDe­Netz

Das ReDe­Netz der DRV Braun­­schweig-Han­­no­­ver bie­tet eine Platt­form rund um das The­ma Demo­gra­fie. Dabei zeich­net sich das Netz­werk aus durch per­sön­li­che Anspra­che, span­nen­de Dis­kus­sio­nen und den direk­ten Dialog.

Dem Netz­werk­ge­dan­ken wird ins­be­son­de­re durch die „ReDe­Netz vor Ort“ Ver­an­stal­tun­gen Rech­nung getra­gen. Dabei gewäh­ren ein­zel­ne Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen vier­tel­jähr­lich span­nen­de Ein­bli­cke in ihre weg­wei­sen­den Stra­te­gien – pra­xis­nah und direkt vor Ort.

Im ReDe­Netz arbei­ten Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und Gesund­heits­ex­per­ten bran­chen- und betriebs­grö­ßen­über­grei­fend zusam­men, um in kol­le­gia­ler Zusam­men­ar­beit zukunfts­fä­hi­ge Lösungs­an­sät­ze zu schaf­fen. Im Fokus ste­hen The­men wie alters- und alterns­ge­rech­te Arbeits­platz­ge­stal­tung, Wis­sens­ma­nage­ment und kon­stan­ter Wis­sens­trans­fer mit Blick auf ein ganz­heit­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment in den Betrieben.

AOK

Die AOK Nie­der­sach­sen ver­fügt über 20 Jah­re Erfah­rung in der Gesund­heits­be­ra­tung nie­der­säch­si­scher Unter­neh­men. Von nied­rig­schwel­li­gen Ange­bo­ten zum Ken­nen­ler­nen, über geziel­te Maß­nah­men der Betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung bis hin zum Auf­bau eines nach­hal­ti­gen Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments – die AOK bie­tet für jede Unter­neh­mens­grö­ße und -bran­che indi­vi­du­el­le, bedarfs­ori­en­tier­te Gesundheitslösungen.

Mit dem Inno­va­ti­ons­pro­jekt „Gesund­heit in der Arbeits­welt 4.0“ fokus­siert die AOK Nie­der­sach­sen Chan­cen und Risi­ken der digi­ta­li­sier­ten Arbeits­welt. In dem Pro­jekt wird der Fra­ge nach­ge­gan­gen, wel­che Wir­kung die Arbeits­welt 4.0 auf die Gesund­heit der Beschäf­tig­ten hat und wie sich Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment wei­ter­ent­wi­ckeln muss, um die Gesund­heit der Beschäf­tig­ten auch zukünf­tig zu erhal­ten und zu fördern.

Neben der Bera­tung zum Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment ermög­licht die AOK Nie­der­sach­sen mit dem Netz­werk KMU-Kom­­pe­­tenz einen über­be­trieb­li­chen Erfah­rungs­aus­tausch zu Her­aus­for­de­run­gen in der Arbeitswelt.

MENTO

MENTO ist ein kol­le­gia­les Netz­werk für Grund­bil­dung und Alpha­be­ti­sie­rung in den Betrie­ben und setzt auf die Aus­bil­dung von Mentor_innen und  Lernberater_innen.

Die­se sind Ansprech­per­so­nen auf Augen­hö­he und unter­stüt­zen vor­han­de­ne Lern­er­forder­nis­se und -bedürf­nis­se zu iden­ti­fi­zi­ern und ermu­ti­gen, den eige­nen Bil­dungs­weg zu fin­den. MENTO legt einen wei­te­ren Schwer­punkt auf Bera­tung und Sen­si­bi­li­sie­rung von betrieb­li­chen Ent­schei­dungs­trä­gern, Betriebs- und Per­so­nal­rä­ten, Ver­trau­ens­leu­ten und Personalverantwortlichen.

Netz­wek Demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung und betrieb­li­che Antworten

Das Netz­werk demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung und betrieb­li­che Ant­wor­ten in der Regi­on Han­no­ver dient der För­de­rung des Aus­tau­sches von unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Good Prac­­ti­ce-Bei­­spie­­len zu den Her­aus­for­de­run­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels.

Ange­spro­chen sind ört­lich ansäs­si­ge Betrie­be, klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie gro­ße Fir­men, Insti­tu­tio­nen, Kam­mern, Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­bän­de. Die Ver­an­stal­tun­gen rich­ten sich glei­cher­ma­ßen an Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che und an Ver­tre­te­rIn­nen der Beschäf­tig­ten aller Ebe­nen der Mitbestimmung.

Das Cre­do lau­tet dabei „Von­ein­an­der ler­nen und von­ein­an­der wis­sen“. Altern­de Beleg­schaf­ten, eine bun­te­re Beschäf­tig­ten­struk­tur und mög­li­che Eng­päs­se bei der Rekru­tie­rung beschrei­ben den Hin­ter­grund, vor dem Betrie­be Qua­­li­­fi­­zie­rungs-, Struk­­tur- und Per­so­nal­ent­schei­dun­gen reflek­tie­ren und vor dem sie Hand­lungs­mo­del­le entwickeln.