Ange­bo­te und The­men

Nach­hal­tig­keit gelingt nur im Drei­klang von Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­lem. Auf­grund die­ser Viel­schich­tig­keit und um allen inter­es­sier­ten Unter­neh­men den Ein­stieg zu ermög­li­chen, hat sich die Alli­anz dazu ent­schie­den, auf einen modu­la­ren Ansatz zurück­zu­grei­fen. So besteht die Mög­lich­keit, zunächst in bestimm­ten Fel­dern der Nach­hal­tig­keit aktiv zu wer­den und sich Schritt für Schritt zu einem ganz­heit­li­chen Ansatz vor­zu­ar­bei­ten. Dabei steht für uns der Mehr­wert für Ihren Betrieb im Vor­der­grund.

Mate­ri­al­kos­ten sind für Unter­neh­men aus dem ver­ar­bei­ten­den Gewer­be der größ­te Kos­ten­block. Die res­­sour­cen- und ener­gie­ef­fi­zi­en­te Gestal­tung von Pro­duk­ten und Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren trägt zum Kli­ma­schutz bei und ermög­licht Unter­neh­men, Kos­ten zu sen­ken und somit ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu ver­bes­sern und Arbeits­plät­ze zu sichern. Hier­zu stel­len wir Ihnen unter­schied­li­che Ange­bo­te wie Impuls­be­ra­tun­gen und Schu­lun­gen vor.

Ziel der Impuls­be­ra­tun­gen ist es, den KMU den Ein­stieg in einen effi­zi­en­ten Umgang mit Res­sour­cen zu erleich­tern, dadurch den Mate­­ri­al- und Ener­gie­ver­brauch zu sen­ken und somit die Kos­ten zu redu­zie­ren.

Mit einer kos­ten­frei­en Impuls­be­ra­tung für KMU “Solar” kön­nen die Poten­zia­le für die Nut­zung von Solar­strom und -wär­me iden­ti­fi­ziert und eine ers­te Ent­schei­dungs­grund­la­ge gelie­fert wer­den. Das Ange­bot rich­tet sich an KMU mit jähr­li­chen Ener­gie­kos­ten von min­des­tens 10.000 Euro.

Län­der­aus­tausch zu Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz am 13. und 14. Juni in Bie­le­feld (PIUS-Kon­­fe­­renz)

Mate­­­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, Kos­ten sen­ken, Wett­be­werbs­vor­tei­le sichern – Auf der 7. PIUS-Län­­­der­­­kon­­­fe­­­renz in Bie­le­feld ging es am 13. und 14. Juni 2018 um pra­xis­ori­en­tier­ten Erfah­rungs­aus­tausch und Wis­sens­trans­fer rund um die […]

Es gibt vie­le Grün­de sich mit Wis­sens­si­che­rung im Unter­neh­men zu beschäf­ti­gen.  Ins­be­son­de­re sind dies die natür­li­che,  per­so­nel­le Fluk­tua­ti­on,  die immer grö­ße­ren Ansamm­lun­gen von stel­len spe­zi­fi­schem Wis­sen so wie die bal­di­ge Ver­ren­tung der gebur­ten­star­ken Jahr­gän­ge.  Ziel ist es daher das indi­vi­du­el­le Wis­sen des ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter  für das Unter­neh­men nutz­bar zu machen und die­ses dau­er­haft zu sichern.  Dazu star­tet unser neu­es Modul ab Herbst 2018.

NAN schult Unter­neh­men im Bereich Com­pli­an­ce

Das Semi­nar fand mit 20 Teil­neh­mern in den Räum­lich­kei­ten des Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver statt. Die Grup­pe setz­te sich über­wie­gend aus Unter­neh­mens­ver­tre­tern, Bera­tern und Anwäl­ten sowie Ver­bands­ver­tre­tern und Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern […]

Mit Kom­pe­tenz­ent­wick­lung zum dyna­mi­schen und inno­va­ti­ven Betrieb, 23. und 24. August, Hil­des­heim

Pro­zes­se der Per­­­so­­­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung beein­flus­sen sich in der betrieb­li­chen Pra­xis gegen­sei­tig. Doch wie lässt sich die­se wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung kon­kret gestal­ten? Um die­se Fra­ge zu klä­ren, beschäf­ti­gen wir uns sowohl […]

Koope­ra­tio­nen

Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit bie­tet in Koope­ra­ti­on mit der Demo­gra­fie­agen­tur für die Wirt­schaft einen „Demo­gra­fie-Check“ für Unter­neh­men an. In einem leit­fa­den­ge­stütz­ten Gespräch wer­den die Hand­lungs­fel­der für einen demo­gra­fie­fes­ten und zukunfts­fä­hi­gen Betrieb näher betrach­tet. Dazu gehö­ren: Per­so­nal­stra­te­gie, Füh­rung & Unter­neh­mens­kul­tur, Gesund­heits­ma­nage­ment, Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on & Arbeits­ge­stal­tung, Qua­li­fi­zie­rung & Kom­pe­tenz.

Gesun­de, kom­pe­ten­te und moti­vier­te Beschäf­tig­te sind die wich­tigs­te Res­sour­ce eines Unter­neh­mens. Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment, Kom­pe­tenz­ent­wick­lung, die demo­gra­fi­sche Her­aus­for­de­rung und die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Pri­vat­le­ben, all dies sind Her­aus­for­de­run­gen im Bereich der sozia­len Nach­hal­tig­keit.

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Wei­te­re Ange­bo­te

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 21.09.2016 den vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Stär­kung der nicht­fi­nan­zi­el­len Bericht­erstat­tung in Unter­neh­men (CSR-Richt­li­nie-Umset­zungs­ge­setz) beschlos­sen. Mit die­sem Geset­zes­ent­wurf soll die Richt­li­nie 2014/95/EU der Euro­päi­schen Uni­on in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den. Das neue Gesetz trifft gro­ße Unter­neh­men mit mehr als 500 Mit­ar­bei­tern und einem Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro oder einer Bilanz­sum­me von mehr als 20 Mio. Euro. Mit der ange­streb­ten Berichts­pflicht sol­len Sha­re- und Sta­ke­hol­der Ein­bli­cke in die Manage­ment­stra­te­gi­en der Unter­neh­men erlan­gen. So wird gefor­dert, über die Risi­ken und Fol­gen unter öko­lo­gi­schen, sozia­len und mit­ar­bei­ter­rele­van­ten Aspek­ten zu berich­ten.

Das Hand­werk leis­tet bereits heu­te in vie­len Berei­chen wich­ti­ge Bei­trä­ge zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. So wäre zum Bei­spiel die Umset­zung von Kli­ma­schutz­zie­len ohne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Hand­werks im Bereich ener­ge­ti­scher Sanie­rung oder Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gi­en völ­lig undenk­bar. Auch fin­den zahl­rei­che Azu­bis ihren Aus­bil­dungs­platz im Hand­werk. Vie­les von dem, was heu­te als selbst­ver­ständ­li­cher Bestand­teil der Arbeit und der Betriebskul­tur im ein­zel­nen Hand­werks­be­trieb umge­setzt und täg­lich gelebt wird, dient auch gleich­zei­tig dem Ziel der Nach­hal­tig­keit.

Ange­bo­te von Koope­ra­ti­ons­part­nern

Der Zukunfts-Check Nach­hal­tig­keit ist ein Bera­tungs­an­ge­bot,  mit dem Hand­werks­un­ter­neh­men umfas­send bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer Nach­hal­tig­keits­ak­ti­vi­tä­ten unter­stützt wer­den. Ziel ist es,  durch die iden­ti­fi­zier­ten Poten­zia­le und Defi­zi­te neue Prio­ri­tä­ten zur (Weiter-)Entwicklung der Nach­hal­tig­keits­ak­ti­vi­tä­ten zu schaf­fen und die rich­ti­gen Wei­chen im Betrieb zu stel­len,  unab­hän­gig davon,  wo der Betrieb gera­de steht. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Im Rah­men der Zukunfts­werk­statt wer­den Hand­werks­un­ter­neh­mer gemein­sam mit ihren Mit­ar­bei­tern von Exper­ten zwölf Mona­te beglei­tet,  die zur indi­vi­du­el­len Bera­tung zur Ver­fü­gung ste­hen.  Dar­über hin­aus haben die Teil­neh­mer in Work­shops und Semi­na­ren die Gele­gen­heit,  sich mit ande­ren Betrie­ben aus­zu­tau­schen,  ein­zel­ne The­men zu ver­tie­fen oder in Work­shops indi­vi­du­el­le Lösungs­an­sät­ze für ihren Betrieb zu erar­bei­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Die IHK-Orga­ni­sa­ti­on bie­tet im Rah­men der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz eine Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me für Aus­zu­bil­den­de an.  Die Azu­bis sol­len als Ener­gie-Scouts in ihren Aus­bil­dungs­be­trie­ben dazu bei­tra­gen,  Ener­gie­ein­spar­po­ten­zia­le zu erken­nen,  zu doku­men­tie­ren und Ver­bes­se­run­gen anzu­re­gen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen 

Die Initia­ti­ve mobil gewinnt unter­stützt Betrie­be,  die sich für nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät enga­gie­ren – inner­be­trieb­lich,  auf Geschäfts­rei­sen und auch auf den Arbeits­we­gen der Beschäf­tig­ten. Dazu gehört es,  den Auto­ver­kehr effi­zi­en­ter zu gestal­ten und die Nut­zung von Fahr­rä­dern und öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zu för­dern. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Mit betrieb­li­cher Gesund­heits­för­de­rung kön­nen Unter­neh­men dazu bei­tra­gen,  dass ihre Mit­ar­bei­ter leis­tungs­fä­hig und gesund blei­ben.  Die Kran­ken­kas­sen bie­ten des­halb inter­es­sier­ten Betrie­ben Unter­stüt­zung bei der Pla­nung und Umset­zung betrieb­li­cher Gesund­heits­för­de­rung (BGF)  an. Sie unter­stüt­zen die Betrie­be bei der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung durch eige­ne Fach­kräf­te sowie finan­zi­el­le För­de­rung.  Wei­te­re Infor­ma­tio­nen 

Beson­ders klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men,  die etwas für die Gesund­heit ihrer Mit­ar­bei­ter und die Attrak­ti­vi­tät für Fach­kräf­te tun wol­len,  ste­hen häu­fig vor der Fra­ge,  wie sie ein effek­ti­ves Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment nach­hal­tig eta­blie­ren kön­nen.  Der Zer­ti­fi­kats­lehr­gang „Fachberater(in)  für Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment“  das Fun­da­ment dafür.   Neben der Wis­sens­ver­mitt­lung steht die Ent­wick­lung von prak­ti­schen Fähig­kei­ten im Vor­der­grund. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Das Semi­nar­kon­zept „Qua­li­fi­zie­rung zum Gesund­heits­scout“  führt Aus­zu­bil­den­de an das The­ma der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung her­an.  In dem Semi­nar wer­den Aus­zu­bil­den­de zu Gesund­heits­bot­schaf­tern qua­li­fi­ziert.  Die Teil­neh­mer erhal­ten das nöti­ge Know-how,  um die Gesund­heits­si­tua­ti­on im Betrieb zu ana­ly­sie­ren,  geeig­ne­te Gesund­heits­för­de­rungs­maß­nah­men mit zu ent­wi­ckeln und die­se anschlie­ßend auf ihren Erfolg hin­zu eva­lu­ie­ren. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in einem Betriebs­ab­lauf in Gang zu setz­ten ist gar nicht so ein­fach:  Wo fan­ge ich an? Wen muss ich invol­vie­ren?  Was kann ich kon­kret tun? Das Audit „Zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­kul­tur“  ermög­licht es Betrie­ben und Ver­wal­tun­gen, ihre Per­so­nal- und Unter­neh­mens­struk­tu­ren zukunfts­fä­hig auf­zu­stel­len, um ein bes­se­res Arbeits­um­feld zu ent­wi­ckeln.  Basis ist der ganz­heit­li­che Ansatz.  Eine Befra­gung der Unter­neh­mens­füh­rung auf der einen Sei­te und aller Beschäf­tig­ten auf der ande­ren Sei­te ist das Herz des Pro­zes­ses. Eine gemein­sa­me Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se hat zum Ziel,  Hand­lungs­be­dar­fe zu iden­ti­fi­zie­ren und zusam­men an Lösun­gen zu arbei­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Mit dem Zer­ti­fi­kat „Demografiefest4.0 – Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“ zeich­net das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung gemein­sam mit der Demo­gra­fie­agen­tur Betrie­be aus,  die sich zukunfts­fä­hig auf­stel­len und die­sen Weg nach­hal­tig ver­fol­gen wol­len. Die Zer­ti­fi­zie­rung hilft den Unter­neh­men die­se Her­aus­for­de­rung zu meis­tern. Wich­tig ist dabei der Pro­zess: beglei­tet durch die Demo­gra­fie­agen­tur ent­wi­ckeln bei­de Betriebs­par­tei­en gemein­sam kon­kre­te Zie­le und Lösungs­we­ge für die kom­men­den zwei Jah­re. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit