Wir sind dabei!

Wilk­hahn Wilkening+Hahne GmbH+Co.KG

Maß­nah­men:

  • Dau­er­haf­te Redu­zie­rung der Koh­len­di­oxid­emis­sio­nen um ca. 1000 Ton­nen pro Jahr, durch kli­ma­neu­tra­le Fern­wär­me aus Bio­gas und die Nut­zung der Son­nen­en­er­gie zur Wär­me- und Stromerzeugung.
  • Betriebs­ver­ein­ba­rung zur sozi­al­part­ner­schaft­li­chen Gestal­tung des betrieb­li­chen Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ments (BEM).  Außer­dem ist in der Betriebs­ver­ein­ba­rung ein Gesund­heits­ma­nage­ment zur För­de­rung und Erhalt der Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit festgehalten.
  • Seit 2002 ist das Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem am Stand­ort Bad Mün­der nach EMAS vali­diert und gemäß ISO 14001 zer­ti­fi­ziert, das Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem ent­spricht den Vor­ga­ben der ISO 9001.

 

Die­se Maß­nah­me war uns beson­ders wich­tig, weil:

Durch die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien redu­ziert Wilk­hahn bereits seit vie­len Jah­ren erfolg­reich den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck des Unter­neh­mens. Sie steu­ern der­zeit etwa 40 Pro­zent zum Gesamt­ener­gie­be­darf bei. Lau­fen­de Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men in den Büro­be­rei­chen und in der Fer­ti­gung, wie etwa die Umstel­lung auf LED-Beleuch­tung, ver­bes­sern die Umwelt­bi­lanz zusätzlich.

Durch regel­mä­ßi­ge Nach­hal­tig­keits­au­dits bei wich­ti­gen Zulie­fe­rern nimmt Wilk­hahn den Arbeits- und Umwelt­schutz sowie fai­re Arbeits­be­din­gun­gen auch für die­je­ni­gen Fer­ti­gungs­pro­zes­se in den Blick, die im Auf­trag von Wilk­hahn bei aus­ge­wähl­ten Part­ner­un­ter­neh­men durch­ge­führt werden.

Die­se Maß­nah­men ergän­zen den Wilk­hahn-Ansatz nach­hal­ti­ger Pro­dukt­ge­stal­tung, der qua­si als Gegen­mo­dell zur Weg­werf­ge­sell­schaft auf die Lang­le­big­keit der Mate­ria­li­en, For­men und Funk­tio­nen setzt. Bei­spiels­wei­se ist ein Wilk­hahn-Büro­stuhl grund­sätz­lich so kon­zi­piert, dass Ver­schleiß­tei­le schnell aus­tausch­bar sind und durch weit­ge­hend sor­ten­rei­ne und gekenn­zeich­ne­te Mate­ria­li­en ein hoch­wer­ti­ges Recy­cling am Ende des ers­ten Pro­dukt­le­bens ermög­licht wird.