Alle teilnehmenden Unternehmen im Überblick
Klima-Innovation
Pflanzendrinkpulver für Unverpackt-Läden

Sehr starke Müllvermeidung (nahezu verpackungsfrei): Eine recyclebare Papierverpackung für ein Großgebinde von 9kg Haferdrinkpulver (entspricht 120 Liter Haferdrink) ersetzt 120 Tetrapaks.
92,5% Volumen- und Gewichtseinsparung gegenüber den konventionellen Pflanzendrinks. Sehr niedrige CO2-Emissionen im Bereich Transport und Lagerung!
Sehr einfaches Produktionsverfahren. Wegfall von Erhitzen und hochfrequentem abfüllen des Produktes. Nahezu emmissionsfreie Produktion!
Nachhaltiges veganes Produkt mit wenigen und regionalen Zutaten. Belieferung nur an Unverpackt-Läden.
Firmenprofil
myplantdrink
myplantdrink ist ein innovatives Start-up aus Oldenburg, welches am 01.01.2020 von Lennard Fiedel gegründet wurde. Das Unternehmen stellt Pflanzendrinkpulver für Unverpackt-Läden her. Das Pulver kann kinderleicht in beliebiger Menge in Wasser gerührt oder einem Shaker geschüttelt werden, woraus der leckere Pflanzendrink entsteht. Die lange Haltbarkeit des Pulvers - auch im geöffneten Zustand -, die individuelle Dosierung sowie der Nicht-Bedarf einer Verpackung sind nur einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen flüssigen Pflanzendrinks in Einweg-Verpackungen. Durch den Wegfall des industriellen Herstellungsprozesses durch Erhitzen und Pasteurisieren und der großen Volumeneinsparung des Produktes von über 90% gegenüber den flüssigen Pflanzendrinks entstehen viele Vorteile und deutlich weniger CO2-Emissionen im Bereich Produktion, Lagerung und Transport.
Aufgrund der nahezu unmöglichen Lagerung von offenen Flüssigkeiten, ist dieses Pulver die perfekte Lösung für Unverpackt-Läden, um auch Pflanzendrinks anbieten zu können.
Grund für die intensive Forschung und Entwicklung dieses Produktes und der Unternehmensgründung ist ein leckeres veganes Getränk absolut ökologisch und nachhaltig zu gestalten.
Es werden keine weiteren Mitarbeiter beschäftigt.
Zurzeit ist nur ein Produkt (Haferdrinkpulver zu erwerben). Das nächste Produkt soll im nächsten Monat eingeführt werden.
Die Kunden sind Unverpackt-Läden, welche das Pulver wiederrum in kleinen Mengen an ihre Endkunden verkaufen.