News

Aktu­el­les aus  dem Bereich der unter­neh­me­ri­schen Nach­hal­tig­keit, För­der­instru­men­te, Ange­bo­te und mehr fin­den Sie an die­ser Stel­le. Nut­zen Sie ger­ne die Such­funk­ti­on für aktu­el­le Ange­bo­te und alle Neu­ig­kei­ten zu unse­ren Schwer­punkt­the­men.

Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Sau­be­rer Strom durch Abwär­me – Wie die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te mit Voll­dampf CO2 ein­spart

Wie Kli­ma­schutz und die Ver­rin­ge­rung der Strom­kos­ten im Betrieb Hand in Hand gehen Laut einer vom BMU (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit) beauf­trag­ten Stu­die* ste­hen in Deutsch­land pro […]

Wie Kli­ma­schutz und die Ver­rin­ge­rung der Strom­kos­ten im Betrieb Hand in Hand gehen

Laut einer vom BMU (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit) beauf­trag­ten Stu­die* ste­hen in Deutsch­land pro Jahr theo­re­tisch 226 TWh poten­ti­ell nutz­ba­re Abwär­me aus Indus­trie­pro­zes­sen zur Ver­fü­gung. Oft lässt sich jedoch die Abwär­me auf­grund des nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur­ni­veaus oder feh­len­der Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, wie z.B. zur Pro­zess­wär­me­be­reit­stel­lung, nicht nut­zen. Die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te zeigt nun im Rah­men der Bun­des­för­de­rung für Ener­gie­ef­fi­zi­enz in der Wirt­schaft, wie das doch funk­tio­niert.

In dem beim För­der­wett­be­werb „Ener­gie­ef­fi­zi­enz“ geför­der­ten Pro­jekt soll der aktu­ell unge­nutzt kon­den­sier­te Teil des 6 bar Damp­fes über vier ORC-Modu­le (Orga­nic-Ran­king-Cir­cle) gelei­tet und der damit erzeug­te Eigen­strom in das werks­in­ter­ne Strom­netz ein­ge­speist wer­den. Somit kön­nen nicht nur die extern bezo­ge­ne Strom­men­ge des Unter­neh­mens deut­lich redu­ziert und die Ener­gie­kos­ten gesenkt, son­dern auch zusätz­li­che Ener­gie­ein­spa­run­gen durch die nicht mehr zur Dampf­kon­den­sa­ti­on benö­tig­ten Ven­ti­la­to­ren gene­riert wer­den. Ins­ge­samt kann durch das Abwär­me­nut­zungs­kon­zept der Strom­be­darf um ca. 5.300 MWh pro Jahr redu­ziert wer­den, was einer jähr­li­chen Ein­spa­rung von ca. 2.800 t CO2 ent­spricht.

In unse­rer Unter­neh­mens­po­li­tik ist die fort­lau­fen­de Ener­gie­ver­brauchs­sen­kung und stän­di­ge Ener­gie­ver­brau­cher­op­ti­mie­rung ein fes­ter Bestand­teil. Den­noch kann vor allem bei sehr kos­ten­in­ten­si­ven Pro­jek­ten eine wirt­schaft­li­che Betrach­tung nicht außer Acht gelas­sen wer­den. Das Pro­jekt hat­te auf­grund der hohen Kos­ten und lan­gen Amor­ti­sa­ti­ons­zeit bis­her nicht obers­te Prio­ri­tät. Durch die För­de­rung konn­te das Pro­jekt nun erneut auf­ge­grif­fen und end­lich umge­setzt wer­den.“, so der Lei­ter des Pro­jek­tes, Mar­co Spoh­ler, ver­ant­wort­lich für das Umwelt- und Ener­gie­man­an­ge­ment der Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te.

Für die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te GmbH sind fol­gen­de Anreiz­punk­te für die Umset­zung wich­tig:

  • Redu­zie­rung des Strom­be­dar­fes um 5.285 MWh pro Jahr
  • Redu­zie­rung von CO2
  • wich­ti­ger Bei­trag zur Errei­chung der Kli­ma­schutz­zie­le der Bun­des­re­gie­rung
  • ein Bei­trag zur Nach­hal­tig­keits­al­li­anz des Bun­des­lan­des Nie­der­sach­sen
  • Ent­las­tung des Strom­net­zes

Ohne För­de­rung wür­de sich die Effi­zi­enz­maß­nah­me erst nach mehr als sechs Jah­ren amor­ti­sie­ren, mit der im För­der­wett­be­werb bewil­lig­ten För­de­rung jedoch schon nach etwas mehr als drei Jah­ren. Das Pro­jekt wird im Zeit­raum zwi­schen Dezem­ber 2019 und Okto­ber 2020 umge­setzt.

Das Pro­jekt macht deut­lich, dass Kli­ma­schutz, Ener­gie­ein­spa­run­gen und wirt­schaft­li­che Nach­hal­tig­keit längst kei­ne Gegen­sät­ze mehr sind. Alle Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt sowie zum För­der­wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz fin­den Sie über­sicht­lich an die­ser Stel­le.

Hin­weis für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU): Um nie­der­säch­si­sche Betrie­be bei der Antrags­stel­lung im För­der­wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu unter­stüt­zen, bie­tet die Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agne­tur Nie­der­sach­sen (KEAN) in Zusam­men­ar­beit mit der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz ab dem 01.08.2020 eine kos­ten­freie Impuls­be­ra­tung Ener­gie- und Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz an. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie ab dem 01.08.2020 auf der Home­page der KEAN.

 

*IZES (Insti­tut für Zukunfts-Ener­gie-Sys­te­me, Abwär­me­nut­zung – Poten­tia­le, Hemm­nis­se und Umset­zungs­vor­schlä­ge, 11.14 – 07.15)

Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma wird Teil der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma ist ab sofort Teil des Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Der Len­kungs­kreis der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) hat beschlos­sen, die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro […]

Die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma ist ab sofort Teil des Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Der Len­kungs­kreis der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) hat beschlos­sen, die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma als eine Maß­nah­me der öko­lo­gi­schen Säu­le in den Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ auf­zu­neh­men. Damit wird die Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Land Nie­der­sach­sen und Wirt­schaft pro Kli­ma unter Schirm­herr­schaft von Lan­des­um­welt­mi­nis­ter Olaf Lies kon­kre­ti­siert.

Wirt­schaft pro Kli­ma ist eine Initia­ti­ve des B.A.U.M. e.V. Sie bie­tet ein star­kes Netz­werk von Unter­neh­men, die sich unter einem gemein­sa­men Cre­do zu Kli­ma­schutz und dem Ziel der Kli­ma­neu­tra­li­tät beken­nen und dafür ein­set­zen.

Unter­neh­men, die sich mit ver­schie­de­nen Maß­nah­men für mehr Nach­hal­tig­keit in ihrem Unter­neh­men enga­gie­ren und unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten möch­ten, müs­sen hier­für kon­kre­te Maß­nah­men erfül­len. Unter­neh­men kön­nen die­ses Ban­ner nut­zen, wenn sie jeweils eine Maß­nah­me aus dem Bereich öko­lo­gi­sche, sozia­le und öko­no­mi­sche Nach­hal­tig­keit (ins­ge­samt drei Maß­nah­men) umge­setzt haben. Alter­na­tiv kön­nen soge­nann­te inte­gra­ti­ve Maß­nah­men umge­setzt wer­den, die alle Berei­che der Nach­hal­tig­keit umfas­sen, zum Bei­spiel die Teil­nah­me Zukunfts­werk­statt, die von der Hand­werks­kam­mer ange­bo­ten wird.

Spe­zi­el­le Vor­aus­set­zung bzw. zu erbrin­gen­der Nach­weis für die Aner­ken­nung von Wirt­schaft pro Kli­ma als Maß­nah­me der Kenn­zeich­nung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit sind:

  • eine aner­kann­te Kli­ma­bi­lan­zie­rung gemäß Green­house Gas Pro­to­col oder DIN EN ISO 14064

oder

  • eine gleich­wer­ti­ge Kli­ma­bi­lan­zie­rung, wel­che die die essen­ti­el­len Berichts­prin­zi­pi­en Rele­vanz, Kon­sis­tenz, Genau­ig­keit, Trans­pa­renz und Voll­stän­dig­keit erfüllt. Die Kri­te­ri­en sind gemäß Green-house Gas Pro­to­col defi­niert. Es muss das Ziel der ste­ti­gen Ver­bes­se­rung der CO2-Bilanz deut­lich wer­den. Emis­sio­nen müs­sen stets in Rela­ti­on zu set­zen sein, um Umwelt­ein­flüs­se (z.B. ver­rin­ger­ter Output/Umsatz durch Wirt­schafts­kri­se) inte­grie­ren und beur­tei­len zu kön­nen. Ver­wen­de­te Emis­si­ons­fak­to­ren müs­sen glaub­wür­dig sein. Bei wei­te­ren fra­gen berät Sie die Geschäfts­stel­le der NAN ger­ne.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Initia­ti­ve fin­den Sie hier.

Die Cla­ri­os Ger­ma­ny GmbH & Co. KGaA erhält die Kenn­zeich­nung

Mit Cla­ri­os erhält ein ech­tes Zug­pferd der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Hier lesen Sie die offi­zi­el­le Pres­se­mit­tei­lung: Cla­ri­os für Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht dem […]

Mit Cla­ri­os erhält ein ech­tes Zug­pferd der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Hier lesen Sie die offi­zi­el­le Pres­se­mit­tei­lung:

Cla­ri­os für Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net

  • Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht dem Bat­te­rie­her­stel­ler das Ban­ner „Wir sind dabei“
  • Nie­der­säch­si­scher Umwelt­mi­nis­ter lobt Enga­ge­ment des Unter­neh­mens
  • Geleb­ter Drei­klang von Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie

Han­no­ver– 02. März 2020 Unter­neh­men, die sich im Drei­klang von Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie durch beson­de­re Nach­hal­tig­keit aus­zeich­nen, dür­fen das Ban­ner „Wir sind dabei“ der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit tra­gen. Cla­ri­os, Her­stel­ler der VARTA® Fahr­zeug­bat­te­rien, ist dabei. Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies über­reich­te heu­te die Aus­zeich­nung bei einem Besuch im Werk Han­no­ver an Cla­ri­os-Geschäfts­füh­rer Chris­ti­an Rosen­kranz.

Cla­ri­os hat zahl­rei­che zer­ti­fi­zier­te Manage­ment­sys­te­me ein­ge­führt, die eine öko­lo­gi­sche, sozia­le und wirt­schaft­li­che Nach­hal­tig­keit sicher­stel­len“, beton­te Minis­ter Lies. „Indem Cla­ri­os die­se Sys­te­me täg­lich lebt und dabei über das gefor­der­te Maß hin­aus­geht, hat sich das Unter­neh­men die heu­ti­ge Kenn­zeich­nung für nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­füh­rung ver­dient.“ Unter ande­rem ist Cla­ri­os in den Berei­chen Mate­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Gesund­heits­ma­nage­ment und Arbeits­schutz sowie Ser­vice­qua­li­tät und Umwelt­s­schutz zer­ti­fi­ziert.

Unse­re Bat­te­rien sind zudem die trei­ben­de Kraft hin­ter kraft­stoff­s­pa­ren­den und damit umwelt­scho­nen­den Ent­wick­lun­gen der Fahr­zeug­her­stel­ler“, hebt Cla­ri­os-Geschäfts­füh­rer Rosen­kranz einen wei­te­ren Nach­hal­tig­keits­aspekt her­vor. So sind acht von zehn Neu­fahr­zeu­gen mit Start-Stopp-Tech­no­lo­gie von Cla­ri­os aus­ge­stat­tet. Zusam­men mit Kun­den und Part­nern hat das Unter­neh­men zudem ein welt­wei­tes Sam­mel­sys­tem ent­wi­ckelt, das eine geschlos­se­ne Kreis­lauf­wirt­schaft ermög­licht. Dadurch gelingt es in Euro­pa bis zu 99 Pro­zent der Mate­ria­li­en zurück­zu­ge­win­nen und in neu­en Bat­te­rien wie­der­zu­ver­wen­den.

Am euro­päi­schen Haupt­sitz Han­no­ver beschäf­tigt das Unter­neh­men Cla­ri­os 1.300 Mit­ar­bei­ter, davon allein über 40 in der Aus­bil­dung. Neben Pro­duk­ti­on und Ver­wal­tung ist in Han­no­ver auch die euro­päi­sche For­schungs- und Ent­wick­lungs­ab­tei­lung ange­sie­delt.

Die 2016 gegrün­de­te Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ist eine Koope­ra­ti­on von Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Ihr Ziel ist, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung nie­der­säch­si­scher Unter­neh­men zu för­dern.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen kon­tak­tie­ren Sie:
Cla­ri­os EMEA
Chris­ti­an Rie­del, Direc­tor Com­mu­ni­ca­ti­ons EMEA
Am Leineufer 51
30419 Han­no­ver
Tel: +49 (0)511 975 1094
E-Mail: Christian.M.Riedel@clarios.com

Infor­ma­tio­nen zu Cla­ri­os:
Cla­ri­os, ehe­mals John­son Con­trols Power Solu­ti­ons, ist

Ende des Bewer­bungs­zeit­raums: Gro­ßes Inter­es­se der Wirt­schaft am Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis

Bewer­bungs­frist abge­lau­fen: 71 Bewer­bun­gen um den Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen 2020! Am 30.06.2020 ende­te die Bewer­bungs­frist für den 1. Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit bedankt sich im Namen von Umwelt­mi­nis­ter Olaf […]

Bewer­bungs­frist abge­lau­fen: 71 Bewer­bun­gen um den Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020!

Am 30.06.2020 ende­te die Bewer­bungs­frist für den 1. Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit bedankt sich im Namen von Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies bei allen Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern für ihre Ein­rei­chun­gen.

Über 70 Bewer­bun­gen zei­gen, dass Kli­ma­schutz und Nach­hal­tig­keit auch wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie und der damit ver­bun­de­nen Wirt­schafts­kri­se wei­ter­hin als gro­ße Her­aus­for­de­rung wahr­ge­nom­men wird. Nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men begeg­nen die­ser Auf­ga­be mit inno­va­ti­ven Ideen und Taten­drang. Auch bestä­ti­gen die Bewer­bun­gen, dass Kli­ma­schutz alle angeht: vom klei­nen Hand­werks­be­trieb bis zum welt­weit täti­gen Tech­no­lo­gie­kon­zern haben wir Bewer­bun­gen erhal­ten.

Von Anfang Juli bis Ende August läuft nun die Bewer­tung der Kli­ma-Inno­va­tio­nen durch unse­re Jury. Wir sind gespannt, wel­cher Betrieb ers­ter Preis­trä­ger des Kli­ma-Inno­va­ti­ons­prei­ses Nie­der­sach­sen wird und wün­schen allen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern viel Erfolg!

Preis­ver­lei­hung: Die Preis­ver­lei­hung fin­det am 19. Novem­ber 2020 statt. Vor dem Hin­ter­grund der durch Covid-19 beding­ten Vor­sichts­maß­nah­men arbei­ten die Part­ner bei der Durch­füh­rung von Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen und Inno­va­ti­ons­preis des Land­krei­ses Göt­tin­gen, die Nie­der­sach­sen Ali­anz für Nach­hal­tig­keit und die Wirt­schafts­för­de­rung  Regi­on Göt­tin­gen, der­zeit an einer Alter­na­ti­ve zur geplan­ten Preis­ver­lei­hung im Deut­schen Thea­ter Göt­tin­gen.

Hil­fe für Unter­neh­men in schwe­ren Zei­ten – Corona-Hilfe-Foerderung.de

Hil­fe für Unter­neh­men in schwe­ren Zei­ten – bis zu 100% För­de­rung für KMU und Freie Beru­fe – Akkre­di­tier­te Bera­te­rIn­nen für För­der­pro­gram­me des Bun­des Die Aus­wir­kun­gen des Coro­na­vi­rus haben Deutsch­land in […]

Hil­fe für Unter­neh­men in schwe­ren Zei­ten – bis zu 100% För­de­rung für KMU und Freie Beru­fe – Akkre­di­tier­te Bera­te­rIn­nen für För­der­pro­gram­me des Bun­des

Die Aus­wir­kun­gen des Coro­na­vi­rus haben Deutsch­land in einem Maß getrof­fen, auf das sich kei­ner vor­be­rei­ten konn­te. Die wirt­schaft­li­chen Fol­gen sind unter ande­rem Kurz­ar­beit, Aus­fall von Arbeits­kräf­ten und Pro­duk­tio­nen, Weg­fall von Kun­den, ver­kürz­te Öff­nungs­zei­ten bis hin zu Schlie­ßun­gen von Unter­neh­men. Die­sen nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen ins­be­son­de­re für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) sowie die Frei­en Beru­fe gilt es ent­ge­gen­zu­tre­ten. Hil­fe bie­tet die über­sicht­lich gestal­te­te Sei­te corona-hilfe-foerderung.de

Ein exter­ner Unter­neh­mens­be­ra­ter kann den Unter­neh­men hier­zu eine viel­fäl­ti­ge und qua­li­fi­zier­te Hil­fe­stel­lung geben, ob Sie neue Geschäfts­fel­der suchen, Ihre Geschäf­te umstel­len soll­ten oder aber auch wie Sie Ihre Liqui­di­tät wie­der­her­stel­len.

Für den Weg aus der Kri­se haben Unter­neh­men nun die Mög­lich­keit durch Kom­bi­na­ti­on von ver­schie­de­nen Modu­len För­der­gel­der von bis zu 20.700 Euro zu erhal­ten. Wol­len Sie ver­schie­de­ne Modu­le kom­bi­nie­ren kon­tak­tie­ren Sie uns bit­te über unser Kon­takt­for­mu­lar und wir bespre­chen die Mög­lich­kei­ten indi­vi­du­ell.

Details zu den ein­zel­nen För­der­pro­gram­men fin­den Sie hier, mit dem Hin­weis, dass die Bera­te­rIn­nen alle qua­li­fi­ziert, akkre­di­tiert und för­der­be­rech­tigt sind, Sie in den auf die­ser Platt­form genann­ten Modu­len kom­pe­tent zu unter­stüt­zen.

Roh­de & Grahl GmbH erhält die Kenn­zeich­nung

Die Roh­de & Grahl GmbH aus Stey­er­berg im Land­kreis Nien­burg erhält die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Neben der Mit­glied­schaft im Ener­­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz – Netz­werk für Unter­neh­men im Land­kreis Nienburg/Weser, […]

Die Roh­de & Grahl GmbH aus Stey­er­berg im Land­kreis Nien­burg erhält die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Neben der Mit­glied­schaft im Ener­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz – Netz­werk für Unter­neh­men im Land­kreis Nienburg/Weser, dass die ört­li­che Kli­ma­schutz­agen­tur betreut, zeich­net sich der Betrieb durch zer­ti­fi­zier­te Umwelt-, Ener­gie- und Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­me aus. Auch die im Lan­des­ver­gleich über­durch­schnitt­lich hohe Aus­zu­bil­den­den­quo­te unter­mau­ert das Enga­ge­ment in Sachen betrieb­li­cher Nach­hal­tig­keit und berech­tigt Roh­de & Grahl, nun für fünf Jah­re unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ zu tra­gen.

Han­no­ver­Preis für Nach­hal­tig­keit und Kli­ma­schutz

Bereits zum 15. Mal ver­leiht der Wirt­schafts­Kreis Han­no­ver sei­nen Han­no­ver­Preis. Auch im Coro­­na-Jahr bleibt Nach­hal­tig­keit im Fokus, ins­be­son­de­re der Schutz von Umwelt und Kli­ma. Prä­miert wer­den sowohl inno­va­ti­ve Ver­fah­ren als […]

Bereits zum 15. Mal ver­leiht der Wirt­schafts­Kreis Han­no­ver sei­nen Han­no­ver­Preis. Auch im Coro­na-Jahr bleibt Nach­hal­tig­keit im Fokus, ins­be­son­de­re der Schutz von Umwelt und Kli­ma. Prä­miert wer­den sowohl inno­va­ti­ve Ver­fah­ren als auch Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen von Unter­neh­men.

Bewer­bun­gen kön­nen online noch bis zum 31. August ein­ge­reicht wer­den. Der Sie­ger des mit 6.000 Euro dotier­ten Prei­ses unter der Schirm­herr­schaft von Nie­der­sach­sens Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil wird am 5. Novem­ber in Han­no­ver ermit­telt.

Die Jury wird aus den Ein­sen­dun­gen drei Unter­neh­men aus­wäh­len. Die­se Fina­lis­ten wer­den am Abend der Preis­ver­lei­hung per Kurz­film por­trai­tiert. Die Wahl des Preis­trä­gers erfolgt wäh­rend der Ver­an­stal­tung am 5. Novem­ber im Alten Rat­haus Han­no­ver durch die digi­ta­le Abstim­mung des Publi­kums. Olaf Lies, Nie­der­säch­si­scher Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz, wird den Preis über­ge­ben. Bewer­bun­gen kön­nen aus­schließ­lich online ein­ge­reicht wer­den.

Anmel­dun­gen unter: www.hannoverpreis.de

Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020 – Bewer­bungs­zeit­raum ver­län­gert!

Der Bewer­bungs­zeit­raum für den Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen 2020 wur­de ver­län­gert! Bewer­ben Sie sich bis zum 30. Juni 2020 mit Ihrer Inno­va­ti­on! Alle Infor­ma­tio­nen und den Zugang zu unse­rem Bewer­bungs­por­tal fin­den Sie […]

Der Bewer­bungs­zeit­raum für den Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020 wur­de ver­län­gert! Bewer­ben Sie sich bis zum 30. Juni 2020 mit Ihrer Inno­va­ti­on! Alle Infor­ma­tio­nen und den Zugang zu unse­rem Bewer­bungs­por­tal fin­den Sie unter

https://www.nachhaltigkeitsallianz.de/klima-innovationspreis/

Viel Erfolg!

Coro­na­vi­rus: Unter­stüt­zung für Unter­neh­men

In die­sem Bei­trag stel­len wir aktu­el­le Infor­ma­tio­nen über­An­lauf­stel­len für Unter­neh­men bereit, die von der Coro­­na-Pan­­de­­mie betrof­fen sind. Wir bemü­hen uns, die Infor­ma­tio­nen stets auf dem neus­ten Stand zu hal­ten. Im […]

In die­sem Bei­trag stel­len wir aktu­el­le Infor­ma­tio­nen über­An­lauf­stel­len für Unter­neh­men bereit, die von der Coro­na-Pan­de­mie betrof­fen sind. Wir bemü­hen uns, die Infor­ma­tio­nen stets auf dem neus­ten Stand zu hal­ten.

Im Lau­fe der letz­ten Wochen haben sich die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se immer deut­li­cher gezeigt. Die zur Ver­zö­ge­rung des Infek­ti­ons­ge­sche­hens ergrif­fe­nen Maß­nah­men führ­ten zu mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen.
Für vie­le gefähr­den die­se Ein­schrän­kun­gen die beruf­li­che Exis­tenz.

Der Bund, aber auch das Land Nie­der­sach­sen stel­len für vie­le Berufs­grup­pen nun umfas­sen­de Hil­fen bereit. Ansprech­part­ner für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men, die von dem Coro­na­vi­rus betrof­fen sind, ist die NBank. Sie hat ein Merk­blatt für Hilfs­an­ge­bo­te von Bund und Land für Unter­neh­men in der Coro­na Kri­se her­aus­ge­ge­ben, dass Sie hier öff­nen oder her­un­ter­la­den kön­nen.

Die NBank hat am 25.03.2020 mit­ge­teilt, dass ab sofort die Nie­der­sach­sen-Sofort­hil­fe Coro­na für Klein­un­ter­neh­men und Solo­selbst­stän­di­ge sowie der Nie­der­sach­sen-Liqui­di­täts­kre­dit für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men zur Ver­fü­gung steht und bean­tragt wer­den kann. Die NBank weist dar­auf hin, dass Anträ­ge nur über das Kun­den­por­tal der NBank gestellt wer­den kön­nen.

Dar­über hin­aus stellt der Bund in Kür­ze ein För­der­pro­gramm für Solo­selbst­stän­di­ge und Kleinst­un­ter­neh­men bis 10 Beschäf­tig­ten zur Ver­fü­gung. Die­se För­de­rung kann ergän­zend zu den genann­ten För­de­run­gen des Lan­des Nie­der­sach­sen bean­tragt wer­den, wenn der Liqui­di­täts­be­darf noch nicht gedeckt ist. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den genann­ten Pro­gram­men fin­den Sie auf der Sei­te der NBank.

Um wei­ter­hin lau­fend über die aktu­el­len Pro­gram­me infor­miert zu wer­den, wird emp­foh­len, sich für den News­let­ter der NBank anzu­mel­den und dort das The­ma „Grün­dung, Inves­ti­ti­on & Wachs­tum“ aus­zu­wäh­len.

Einen aus­führ­li­chen Über­blick über Hilfs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men sowie For­mu­la­re und Hin­wei­se bei der Antrags­stel­lung bie­tet auch das Inno­va­ti­ons­zen­trum Nie­der­sach­sen auf sei­ner Home­page.

Die KfW hat eine Son­der­sei­te für Unter­neh­men ein­ge­rich­tet, die finan­zi­el­le Hil­fe benö­ti­gen:

Coro­na-Son­der­sei­te der KfW

Infor­ma­tio­nen und einen Online-Antrag zum Kurz­ar­bei­ter­geld fin­den Sie bei der Bun­des­agen­tur für Arbeit:

Coro­na-Son­der­sei­te Kurz­ar­bei­ter­geld

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen für die Wirt­schaft:

Alle aktu­el­len Nach­rich­ten für die Wirt­schaft sowie wei­te­re Ansprech­part­ner für Ihr Unter­neh­men stellt das Nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hier bereit.

Einen Über­blick über Hil­fe für Unter­neh­men bie­tet auch das bun­des­wei­te Ange­bot der Home­page corona-hilfe-foerderung.de Hier fin­den Sie zusätz­lich einen Über­blick über För­der­mög­lichkeu­ten zu den The­men Ener­gie­be­ra­tung, Unter­neh­mens­be­ra­tung, Kima­neu­tra­li­tät und mehr.

 

 

Der Weg­wei­ser Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me – Ent­schei­dungs­hil­fe für Ihren Betrieb

Der Umwelt­pakt Bay­ern hat ein neu­es Werk­zeug ent­wi­ckelt, wel­ches Betrie­ben bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems hilft. Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (UMS) sind zen­tra­le Bau­stei­ne einer zukunfts­fä­hi­gen und nach­hal­ti­gen Wirt­schafts­wei­se. Sie die­nen nicht […]

Der Umwelt­pakt Bay­ern hat ein neu­es Werk­zeug ent­wi­ckelt, wel­ches Betrie­ben bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems hilft. Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (UMS) sind zen­tra­le Bau­stei­ne einer zukunfts­fä­hi­gen und nach­hal­ti­gen Wirt­schafts­wei­se. Sie die­nen nicht nur dem Umwelt­schutz, son­dern stär­ken die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men. Mit einem UMS kön­nen Sie die Aus­wir­kun­gen Ihrer Geschafts­tä­tig­keit auf die Umwelt gezielt unter­su­chen, sys­te­ma­tisch Effi­zi­enz­po­ten­tia­le ermit­teln und Maß­nah­men umset­zen.

» zum Online-Tool Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den gän­gi­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­men, ihrer Eig­nung für KMU sowie Auf­wand und Kos­ten fin­den Sie in der Ent­schei­dungs­hil­fe:

» Ent­schei­dungs­hil­fe Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (PDF)

Bera­tungs­sprech­tag auf der Han­no­ver Mes­se 2020

Auf der Han­no­ver Mes­se 2020 haben Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich per­sön­lich zu den The­men, Ener­­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz / Nach­hal­tig­keit, all­ge­mei­ne För­­der- und Finan­­zie­­rungs-mög­­li­ch­­kei­­ten, Digi­ta­li­sie­rung sowie Fach­kräf­te bera­ten zu las­sen. Der […]

Auf der Han­no­ver Mes­se 2020 haben Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich per­sön­lich zu den The­men, Ener­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz / Nach­hal­tig­keit, all­ge­mei­ne För­der- und Finan­zie­rungs-mög­lich­kei­ten, Digi­ta­li­sie­rung sowie Fach­kräf­te bera­ten zu las­sen. Der Bera­tungs­sprech­tag wird von der NBank in Koope­ra­ti­on mit der Digi­ta­l­agen­tur Nie­der­sach­sen, der Demo­gra­fie­agen­tur und der Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agen­tur Nie­der­sach­sen und der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ange­bo­ten.

Die Gesprä­che dau­ern ca. 30 Minu­ten und wer­den durch Bera­tungstan­dems der NBank und der betei­lig­ten Part­ner durch­ge­führt. Durch die Bün­de­lung der Exper­ti­se möch­ten die Koope­ra­ti­ons­part­ner den Unter­neh­men einen beson­de­ren Mehr­wert bie­ten. Natür­lich kön­nen Inter­es­sier­te sich auch zu meh­ren The­men bera­ten las­sen. Dann soll­ten sie ent­spre­chend mehr Zeit ein­pla­nen. Die Bera­tun­gen sind kos­ten­frei.

Ver­an­stal­tungs­zeit­raum: 23.04.2020

Ver­an­stal­tungs­ort: Mes­se Han­no­ver, Hal­le 25, G25, Stand „tech trans­fer“

Anmel­dung: Eine Anmel­dung ist bis zum 15.04.2020 erfor­der­lich. Den Anmel­de­bo­gen kön­nen Sie hier her­un­ter­la­den (PDF). Ein­tritts­kar­ten zur Mes­se wer­den gestellt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Sei­te der NBank.

 

Die NAN stellt sich vor – Über 100 Gäs­te auf dem Neu­jahrs­emp­fang von Ver­di

In Han­no­ver hat der ver.di Fach­be­reich Finanz­dienst­leis­tun­gen mit Unter­stüt­zung der Nach­hal­tig­kei­stal­li­anz sei­ne Mit­glie­der aus dem Bezirk zum Neu­jahrs­emp­fang ein­ge­la­den. Mehr als 100 Gäs­te fan­den sich in der Gose­rie­de ein. Als […]

In Han­no­ver hat der ver.di Fach­be­reich Finanz­dienst­leis­tun­gen mit Unter­stüt­zung der Nach­hal­tig­kei­stal­li­anz sei­ne Mit­glie­der aus dem Bezirk zum Neu­jahrs­emp­fang ein­ge­la­den. Mehr als 100 Gäs­te fan­den sich in der Gose­rie­de ein. Als Gast­red­ner refe­rier­te Ste­phan Sie­mens in einem Mix aus Ernst­haf­tig­keit und Humor über die Instru­men­te und Fol­gen der indi­rek­ten Steue­rung. Mit dabei von der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz war Dr. Regi­na Viot­to. Sie ver­tritt den Deut­schen Gewerk­schafts­bund in der Geschäfts­stel­le der NAN und stell­te die Alli­anz und die Bedeu­tung nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­tens den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern vor. Dem folg­te ein gewerk­schaft­li­cher Jah­res­rück­blick und schließ­lich ein gemüt­li­cher Aus­klang bei guten Gesprä­chen.

Der För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz – schnell und ein­fach zum pas­sen­den För­der­pro­gramm

Mit dem neu­en För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz des BMWi fin­den Sie im Hand­um­dre­hen das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihr Unter­neh­men. Von der Ener­gie­be­ra­tung und der inef­fi­zi­en­ten Anla­ge über die schlecht iso­lier­te Gebäu­de­hül­le bis […]

Mit dem neu­en För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz des BMWi fin­den Sie im Hand­um­dre­hen das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihr Unter­neh­men. Von der Ener­gie­be­ra­tung und der inef­fi­zi­en­ten Anla­ge über die schlecht iso­lier­te Gebäu­de­hül­le bis hin zur Wär­me­ver­sor­gung aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien lie­fert der För­der­weg­wei­ser in weni­gen Schrit­ten das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihre Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­me. Und dabei kommt er zum rich­ti­gen Zeit­punkt: Mit dem Kli­ma­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung wird auch die För­der­land­schaft neu gestal­tet, die Kon­di­tio­nen sind dabei so güns­tig wie sel­ten zuvor. Neben zins­güns­ti­gen Kre­di­ten mit Til­gungs­zu­schuss kön­nen Unter­neh­men von bis zu 40% Inves­ti­ti­ons­zu­schuss pro­fi­tie­ren, in der neu auf­ge­leg­ten wett­be­werb­li­chen För­de­rung sogar von bis zu 50%*.

Auch im Hin­blick auf den deut­schen Ener­gie­markt und die in Zukunft wei­ter stei­gen­den Ener­gie­kos­ten sind Inves­ti­tio­nen in effi­zi­en­te Anla­gen und Gebäu­de mehr als nur Kli­ma­schutz und gut für das Untern­he­men­si­mage. Sie machen sich dau­er­haft unab­hän­gi­ger von stei­gen­den Ener­gie­kos­ten und erhö­hen Ihren Unter­neh­mens­wert. Damit leis­ten Sie nicht zuletzt einen Bei­trag zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit Ihres Betriebs.

Alle För­der­pro­gram­me des BMWi fin­den Sie unter: www.deutschland-machts-effizient.de

Einen Über­blick über alle wei­te­ren För­der­pro­gram­me des Bun­des lie­fert die BAFA-För­der­über­sicht.

Ger­ne hilft Ihnen auch unse­re Geschäfts­stel­le wei­ter:

Yan­nick Hering­haus
T. 0511 897039-31
yannick.heringhaus@klimaschutz-niedersachsen.de

 

(*für KMU)

Semi­nar: Wis­sens­trans­fer bei Stel­len­wech­seln – Pro­blem of the lea­ving expert, Lüne­burg

Jeden Tag lesen wir in der Zei­tung oder in den inter­net­ba­sier­ten News die Stich­wör­ter wie „Fach­kräf­te­man­gel“, „Ren­ten­loch“, „Demo­gra­fi­scher Wan­del“. Wir leben in einer Wis­sens­ge­sell­schaft, in der Wis­sen eine der wich­tigs­ten […]

© goodluz/shutterstock

Jeden Tag lesen wir in der Zei­tung oder in den inter­net­ba­sier­ten News die Stich­wör­ter wie „Fach­kräf­te­man­gel“, „Ren­ten­loch“, „Demo­gra­fi­scher Wan­del“. Wir leben in einer Wis­sens­ge­sell­schaft, in der Wis­sen eine der wich­tigs­ten Unter­neh­mens-Res­sour­cen dar­stellt. Den­noch füh­len sich vie­le von den beschrie­be­nen Pro­ble­men nicht betrof­fen.

Doch plötz­lich schei­det der lang­jäh­ri­ge und hoch­ge­schätz­te Kol­le­ge mit sei­nem Exper­ten­wis­sen aus dem Unter­neh­men aus. Nun gilt es, ihn durch eine ande­re Per­son zu erset­zen. Ist er über­haupt ersetz­bar? Mensch­lich ver­mut­lich nicht, aber sein Wis­sen ist es.

Inhal­te:

  • Über­blick über Trans­fer­me­tho­den (Wis­sens­land­kar­te, Trans­fer­plan, usw.)
  • Was tun, wenn kei­ne nach­fol­gen­de Per­son da ist?
  • Iden­ti­fi­ka­ti­on von Per­so­nen mit erfolgs­kri­ti­schem Wis­sen durch Risi­ko­ana­ly­sen

 

Wei­te­re Infos hier.

Kli­ma­schutz im Unter­neh­men: Das Kli­ma­schutz-Coa­ching der IHK

Die IHK Han­no­ver bie­tet Unter­neh­men ab sofort Kli­­ma­­schutz-Coa­ching an. Im Fokus der kos­ten­frei­en Bera­tungs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men steht, wie im Betrieb direkt CO2 ein­ge­spart wer­den kann. Bei der größ­ten nie­der­säch­si­schen Indus­­trie- […]

Die IHK Han­no­ver bie­tet Unter­neh­men ab sofort Kli­ma­schutz-Coa­ching an. Im Fokus der kos­ten­frei­en Bera­tungs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men steht, wie im Betrieb direkt CO2 ein­ge­spart wer­den kann.

Bei der größ­ten nie­der­säch­si­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer steht im Rah­men der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve seit Okto­ber ein neu­es Bera­tungs­an­ge­bot im Mit­tel­punkt: Unter­neh­men kön­nen auf eine kos­ten­freie Erst­be­ra­tung zurück­grei­fen, ein so genann­tes Kli­ma­schutz-Coa­ching. Durch die Opti­mie­rung von betrieb­li­chen Umwelt­leis­tun­gen kön­nen kon­kre­te Bei­trä­ge zum Kli­ma­schutz erzielt wer­den. Es geht dabei um The­men, die aktu­ell auf der Tages­ord­nungs­te­hen.

Dazu gehört zum Bei­spiel der­Car­bon Foot­print, also die Koh­len­di­oxid­bi­lanz von Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen: Wel­che CO2-Reporting­tools gibt es, wie und mit wel­chen Instru­men­ten las­sen sich die Koh­len­di­oxid­emis­si­on erfas­sen? Das ist für Unter­neh­men aktu­ell gera­de beson­ders wich­tig, da die Bun­des­re­gie­rung an einem Kli­ma­schutz­ge­setz arbei­tet, das für ein­zel­ne Sek­to­ren – Ener­gie­wirt­schaft, Indus­trie, Ver­kehr, Gebäu­de, Land- und Abfall­wirt­schaft – jähr­lich erlaub­te CO2-Kon­tin­gen­te fest­legt.

Im Rah­men des Kli­ma­schutz-Coa­chings erhal­ten Unter­neh­men Tipps, wie sie kon­kret CO2 ein­spa­ren und das Kli­ma schüt­zen kön­nen. Außer­dem wird in den Bera­tungs­ge­sprä­chen auf Instru­men­te hin­ge­wie­sen, mit denen man ein Kli­ma­schutz-Repor­ting durch­füh­ren oder die Wirt­schaft­lich­keit von Kli­ma­schutz­maß­nah­men prü­fen kann. Aktu­el­le För­der­pro­gram­me, Kli­ma­schutz- und CO2-Rech­ner sowie Nach­hal­tig­keits­aspek­te
sind eben­falls Gegen­stand des Coa­chings.

Das kos­ten­lo­se Ange­bot der Kli­ma­schutz­be­ra­tung ist Teil der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de. Wesent­li­ches Ele­ment ist ein höchs­tens vier­stün­di­ges Bera­tungs­ge­spräch. Die Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz bie­tet auf der Web­site Pra­xis­leit­fä­den und einen Ver­an­stal­tungs­ka­ta­log zu The­men wie C02-Beprei­sung, Druckluft,Elektromobilität, Gebäu­de­ef­fi­zi­enz und Ener­gie­ma­nage­ment­sys­te­me.

» Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

 

DGB macht sich für Kli­ma­schutz stark: Nach­le­se zur Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Kli­ma­schutz“

© DGB/Bender Umwelt­mi­nis­te­ri­um und DGB gemein­sam für stär­ke­re Anstren­gun­gen beim Kli­ma­schutz Das nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund in Nie­der­sach­sen haben sich auf ihrer […]

© DGB/Bender

© DGB/Bender

Umwelt­mi­nis­te­ri­um und DGB gemein­sam für stär­ke­re Anstren­gun­gen beim Kli­ma­schutz

Das nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund in Nie­der­sach­sen haben sich auf ihrer Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Kli­ma­schutz. Poten­zia­le für Wert­schöp­fung, Wohl­stand und Beschäf­ti­gung in Nie­der­sach­sen“ am 13.09.19 in Han­no­ver für gemein­sa­me stär­ke­re Anstren­gun­gen im Kli­ma­schutz aus­ge­spro­chen. Um eine dro­hen­de Kli­ma­ka­ta­stro­phe abzu­wen­den, sei der Weg in eine treib­haus­gas­neu­tra­le Zukunft alter­na­tiv­los, beton­ten Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter bei­der Orga­ni­sa­tio­nen. Die­ser nöti­ge grund­le­gen­de Wan­del der Lebens- und Wirt­schafts­wei­se stel­le Poli­tik, Unter­neh­men und Beschäf­tig­te vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Arbeits­plät­ze und Kli­ma­schutz dürf­ten nicht gegen­ein­an­der aus­ge­spielt wer­den. Der Umbau der Wirt­schaft und Gesell­schaft müs­se demo­kra­tisch, öko­lo­gisch und sozi­al gestal­tet wer­den.

Frank Doods, Staats­se­kre­tär im Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz, sag­te dazu: „Der Wan­del hin zu einer treib­haus­gas­neu­tra­len Wirt­schaft und zu erneu­er­ba­ren Ener­gien stellt eine enor­me Her­aus­for­de­rung für Nie­der­sach­sen dar. Dafür wirkt die Lan­des­re­gie­rung auf kla­re Rah­men­be­din­gun­gen hin, um den erfor­der­li­chen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess im Dia­log mit Unter­neh­men und Beschäf­tig­ten opti­mal gestal­ten zu kön­nen. Ehr­gei­zi­ge Kli­ma­schutz­zie­le bedeu­ten gleich­zei­tig eine rie­si­ge Chan­ce für unser Land. Sie garan­tie­ren zukunfts­fä­hi­ge Arbeits­plät­ze, nach­hal­ti­ge Inves­ti­tio­nen und sor­gen für Inno­va­ti­on und Fort­schritt. Wir als Land wol­len des­halb alle Hand­lungs­spiel­räu­me nut­zen, die Kli­ma­kri­se noch abzu­wen­den und eine treib­haus­gas­neu­tra­le, zukunfts­fes­te Wirt­schaft zu errei­chen.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Vor­sit­zen­der des DGB in Nie­der­sach­sen, beton­te: „Es ist fünf vor zwölf. Auf einem toten Pla­ne­ten gibt es kei­ne Arbeits­plät­ze. Der Wohl­stand von mor­gen muss treib­haus­gas­neu­tral, unse­re Wirt­schaft grün, die Arbeit gut sein. Des­halb braucht es auch in Nie­der­sach­sen einen sozia­len und öko­lo­gi­schen Wan­del, der Kli­ma­schutz, siche­re Arbeits­plät­ze und sozia­le Gerech­tig­keit mit­ein­an­der ver­eint.“ Er beton­te, dass es einen effek­ti­ven Kli­ma­schutz nicht zum Null­ta­rif gibt: „Die Kli­ma­zie­le sind nur mit einer ambi­tio­nier­ten Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve erreich­bar. Inves­ti­tio­nen in den Kli­ma­schutz müs­sen des­halb Vor­rang vor einer Schwar­zen Null und der Schul­den­brem­se haben.“ Von der stär­ke­ren För­de­rung von Bus und Bah­nen, über die ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­rung und den Aus­bau der E-Mobi­li­tät bis hin zu kli­ma­ge­rech­ten wirt­schafts­po­li­ti­schen Impul­sen gebe es viel zu tun, sag­te der DGB-Ver­tre­ter: „Die Lan­des­re­gie­rung muss sofort han­deln. Als nie­der­säch­si­sche Gewerk­schaf­ten sind wir ger­ne bereit, den nun begon­ne­nen Dia­log kon­struk­tiv fort­zu­füh­ren.“

Die Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Kli­ma­schutz. Poten­zia­le für Wert­schöp­fung, Wohl­stand und Beschäf­ti­gung in Nie­der­sach­sen“ rück­te die Per­spek­ti­ve der Beschäf­tig­ten beim The­ma Kli­ma­schutz in den Vor­der­grund. Durch­ge­führt wur­de sie vom Aus­schuss für Umwelt­fra­gen des DGB-Bezirks Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt, dem Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit in Koope­ra­ti­on mit dem IG Metall Bezirk Nie­der­sach­sen – Sach­sen-Anhalt, dem IG-BCE Lan­des­be­zirk Nord, dem ver.di Lan­des­be­zirk Nie­der­sach­sen-Bre­men und der Bil­dungs­ver­ei­ni­gung ARBEIT UND LEBEN Nie­der­sach­sen Mit­te gGmbH. Ein­ge­la­den waren Fach­leu­te aus Poli­tik, Unter­neh­men, Gewerk­schaf­ten und Wis­sen­schaft. Rund hun­dert Gäs­te nah­men teil.

Nach­le­se: Star­ke The­sen zur „Nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen“

Jah­res­ver­an­stal­tung Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 im Alten Rat­haus Han­no­ver zum The­ma „Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen“ Auf Ein­la­dung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit dis­ku­tier­ten 130 Gäs­te aus Wirt­schaft, Ver­wal­tung, Poli­tik und Wis­sen­schaft […]

Jah­res­ver­an­stal­tung Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 im Alten Rat­haus Han­no­ver zum The­ma „Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen“

Auf Ein­la­dung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit dis­ku­tier­ten 130 Gäs­te aus Wirt­schaft, Ver­wal­tung, Poli­tik und Wis­sen­schaft die Zukunft der Mobi­li­tät.
Zur Begrü­ßung sprach der nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­ter und Vor­sit­zen­de der Alli­anz, Olaf Lies, zen­tra­le The­men der aktu­el­len Ver­kehrs­de­bat­te an. Er beton­te die zukünf­ti­ge Rol­le von Was­ser­stoff und syn­the­ti­schen Kraft­stof­fen inner­halb der Ver­kehrs- und Ener­gie­wen­de. Die Ver­kehrs­wen­de wer­de kei­nes­falls allein durch die Umstel­lung auf Elek­tro­mo­bi­li­tät gelin­gen: „Neben alter­na­ti­ven Antrie­ben braucht es vor allem ein Umden­ken in der Gesell­schaft und inno­va­ti­ve Lösun­gen für eine erfolg­rei­che Mobi­li­täts­wen­de in Nie­der­sach­sen“, so Lies.

Im Anschluss an den Minis­ter beleuch­te­te Wolf­gang Mül­ler-Pie­tral­la, Lei­ter der Zukunfts­for­schung bei VW, die Per­spek­ti­ve des Indi­vi­du­al­ver­kehrs. Er iden­ti­fi­zier­te einen grund­le­gen­den Wan­del, nicht nur im Ver­ständ­nis von Mobi­li­tät, son­dern auch im Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen und in Kon­sum­mus­tern. Die­ser Wan­del füh­re nach Jahr­zehn­ten der Tren­nung wie­der zu einer räum­li­chen Annä­he­rung von Wohn­ort und Arbeits­platz. Ein posi­ti­ves Signal für vie­le Berufs­pend­ler im Land. Auch das eige­ne Auto wer­de an Bedeu­tung ver­lie­ren. „Car­sha­ring und Elek­tro­mo­bi­li­tät wer­den dabei gleich­sam wach­sen und unse­re Städ­te sau­be­rer und lebens­wer­ter machen“, ist sich Mül­ler-Pie­tral­la sicher.

Die Zukunft des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs stell­te Elke van Zadel, Geschäfts­füh­re­rin der Regio­bus und ÜSTRA-Vor­stands­mit­glied, dar. Nach Jah­ren der Sta­gna­ti­on in der Bran­che ste­he man einem dra­ma­ti­schen Wan­del von Ver­kehr und Mobi­li­tät bereit­wil­lig und ent­schlos­sen gegen­über. Dem Umbruch des Mobi­li­täts­markts begeg­ne man mit sau­be­ren Antriebs­tech­no­lo­gien, digi­ta­len Tech­no­lo­gien und der Ver­net­zung alter und neu­er Ange­bo­te. Neben der weit­ge­hen­den Umstel­lung auf E-Bus­se gewin­nen On-Demand-Mobi­li­tät und Ser­vice wie­der an Bedeu­tung. Der ÖPNV mit sei­nem Zugriff auf phy­si­sche und digi­ta­le Infra­struk­tur wer­de als Ver­kehrs­an­bie­ter und Sys­tem­in­te­gra­tor zum Rück­grat und Struk­tur­ge­ber des urba­nen Lebens, ver­sprach van Zadel einem über­zeug­ten Publi­kum.

Wie Mobi­li­tät und Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men zusam­men spie­len, erläu­ter­te Mat­thi­as Dietz vom ACE Auto Club Euro­pa e.V. Er stell­te die prak­ti­sche Umset­zung von betrieb­li­chem Mobi­li­täts­ma­nage­ment vor. Groß­ar­ti­ge Bei­spie­le wie das Inte­grie­ren der Fahr­plä­ne des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs im betrieb­li­chen Intra­net oder das zur Ver­fü­gung stel­len von Fahr­rä­dern an betriebs­na­hen Hal­te­stel­len für die Mit­ar­bei­te­rIn­nen gaben dem Publi­kum, unter das sich zahl­rei­che Unter­neh­mens­ver­tre­ter gemischt hat­ten, tol­le Impul­se.

Einer Netz­werk­pau­se folg­te die Ver­lei­hung der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ an nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men. Bereits seit 2017 kenn­zeich­net die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz Betrie­be, die mit Maß­nah­men im Bereich der Nach­hal­tig­keit mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen. Die Geschäfts­füh­rer der Alli­anz­part­ner hiel­ten jeweils eine klei­ne Lau­da­tio. Sie bemerk­ten ein­stim­mig, dass sich stra­te­gisch ver­an­ker­te Nach­hal­tig­keits­maß­nah­men stets aus­zah­len und Unter­neh­men dau­er­haft erfolg­rei­cher machen.

In der anschlie­ßen­den Gesprächs­run­de unter dem Mot­to „Gute Bei­spie­le: Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Unter­neh­men“ wur­den wei­te­re wich­ti­ge Aspek­te aus dem betrieb­li­chen All­tag dis­ku­tiert. Die Teil­neh­men­den Ama­de­us Bür­gel von der Bür­gel GmbH, Jochen Berend­sohn von VGH Ver­si­che­run­gen, Dör­te Schmitz von Nie­der­sach­sen Ports und Elke van Zadel stell­ten als Ver­tre­ter ihrer sehr unter­schied­li­chen Unter­neh­men ihren Blick auf nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Betrieb vor. Einig­keit herrsch­te bei der Podi­ums­dis­kus­si­on zwi­schen Publi­kum und Dis­ku­tan­ten vor allem in einem: Nach­hal­tig gestal­te­te Mobi­li­tät dient nicht nur der Umwelt, son­dern auch der Beleg­schaft und der Wett­be­werbs­fä­hig­keit.

Der Nach­mit­tag wur­de abge­run­det von Gun­de­la Nos­tiz, Abtei­lungs­lei­te­rin für Ener­gie und Kli­ma­schutz im nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­te­ri­um. In Ihrem Resü­mee des Tages unter­strich sie, den bevor­ste­hen­den Wan­del als Chan­ce zu erken­nen: Alter­na­ti­ve Mobi­li­täts­for­men nut­zen und kom­bi­nie­ren, ver­mehrt auf den eige­nen PKW ver­zich­ten und inno­va­tiv und tech­no­lo­gie­of­fen in die Zukunft schau­en, das sei­en zen­tra­le Bau­stei­ne einer nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät, auch in Nie­der­sach­sen.
Die Alli­anz wird mit Ihren Ange­bo­ten auch wei­ter­hin einen star­ken Bei­trag dazu leis­ten.

» zur Pres­se­mit­tei­lung

Impres­sio­nen aus dem Alten Rat­haus Han­no­ver:

För­der­auf­ruf „Betrieb­li­ches Mobi­li­täts­ma­nage­ment“

Zwei­ter För­der­auf­ruf zum Betrieb­li­chen Mobli­täts­ma­nage­ment gestar­tet. Als Unter­neh­men in nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu inves­tie­ren, hat einen gro­ßen Mehr­wert. So sor­gen Sie für eine funk­tio­nie­ren­de und umwelt­ver­träg­li­che Mobi­li­tät, von der Ihre Beschäf­tig­ten […]

Zwei­ter För­der­auf­ruf zum Betrieb­li­chen Mobli­täts­ma­nage­ment gestar­tet.

Als Unter­neh­men in nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu inves­tie­ren, hat einen gro­ßen Mehr­wert. So sor­gen Sie für eine funk­tio­nie­ren­de und umwelt­ver­träg­li­che Mobi­li­tät, von der Ihre Beschäf­tig­ten genau­so pro­fi­tie­ren wie Ihre Kun­den, Ihre Lie­fe­ran­ten und das Kli­ma. Gleich­zei­tig gibt es aber nicht in jedem Unter­neh­men (genü­gend) Gel­der für Mobi­li­täts­vor­ha­ben – sei es der Bau von Rad­stän­dern oder die Elek­tri­fi­zie­rung des Fuhr­parks. Wir möch­ten Sie des­halb auf die För­der­initia­ti­ve „mobil gewinnt“ des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums auf­merk­sam machen. Hier kön­nen Sie För­der­gel­der für Ihre Mobi­li­täts­pro­jek­te bean­tra­gen. Bau­maß­nah­men wer­den genau­so geför­dert wie der Kauf von Elek­tro­fahr­zeu­gen unter­schied­li­cher Art, die Ent­wick­lung von pas­sen­den Job­ti­cket- und Diens­t­rad­mo­del­len oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten wie Mobi­li­täts-Akti­ons­ta­ge. Das För­der­pro­gramm bezieht sich expli­zit auf betrieb­li­ches Mobi­li­täts­ma­nage­ment und ist mit sei­nem bun­des­wei­ten Fokus ein­ma­lig. Wich­tig: Die Pro­jekt­skiz­zen (maxi­mal 12 Sei­ten) müs­sen bis Ende Sep­tem­ber 2019 ein­ge­reicht wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu För­der­auf­ruf und Antrags­er­stel­lung gibt es unter www.mobil-gewinnt.de

» zur För­der­richt­li­nie

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen: Wes­ling Quarz­sand und Wes­ling Han­del und Logis­tik

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen erhal­ten Betrie­be der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unter­neh­mens­grup­pe. Sowohl die Wes­ling Quarz­sand GmbH und Co. KG als auch die Wes­ling Han­del und Logis­tik GmbH und […]

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen erhal­ten Betrie­be der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unter­neh­mens­grup­pe.

Sowohl die Wes­ling Quarz­sand GmbH und Co. KG als auch die Wes­ling Han­del und Logis­tik GmbH und Co. KG erhal­ten die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei“.

Horst Heu­mann, Geschäfts­füh­rer bei Wes­ling Quarz­sand nahm die Kenn­zeich­nung im Rah­men der Jah­res­ver­an­stal­tung der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 in Han­no­ver sicht­lich erfreut ent­ge­gen. Bei­de Unter­neh­men der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unter­neh­mens­grup­pe wur­de die Kenn­zeich­nung für ein nach ISO 9001 zer­ti­fi­zeir­tes Qua­li­täts­ma­nage­ment und ein nach ISO 50001 zer­ti­fi­zier­tes Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem ver­lie­hen. Den sozia­len Bereich deckt ein struk­tu­rier­tes und umfas­sen­des Gesund­heits­ma­nage­ment ab, für das extra eine eige­ne Voll­zeit­stel­le geschaf­fen wur­de. Wir gra­tu­lie­ren zur Kenn­zeich­nung und freu­en uns über das Enga­ge­ment. Wei­te­re Infos zu den Unter­neh­men fin­den Sie unter www.fw-wesling.de.

 

Pres­se­mit­tei­lung zur Jah­res­ver­an­stal­tung 2019: Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen bie­tet Chan­cen für Unter­neh­men – 130 Teil­neh­mer dis­ku­tier­ten über Per­spek­ti­ven und prak­ti­sche Bei­spie­le von nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät. Han­no­ver, 28. August 2019 – Hohe Kos­ten, ein­ge­schränk­te Erreich­bar­keit durch […]

© Nachhaltigkeitsallianz

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen bie­tet Chan­cen für Unter­neh­men – 130 Teil­neh­mer dis­ku­tier­ten über Per­spek­ti­ven und prak­ti­sche Bei­spie­le von nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät.

Han­no­ver, 28. August 2019 – Hohe Kos­ten, ein­ge­schränk­te Erreich­bar­keit durch ver­stopf­te Stra­ßen und ver­kehrs­be­ding­ter Stress von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter berei­ten nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men schon heu­te gro­ße Sor­gen. Die Mobi­li­tät der Zukunft muss nach­hal­ti­ger gestal­tet wer­den, dar­in waren sich die rund 130 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der Jah­res­ver­an­stal­tung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) einig.

Nach­hal­tig gestal­te­te Mobi­li­tät bie­tet viel­fäl­ti­ge Chan­cen. Das wur­de in den Bei­trä­gen zu den Per­spek­ti­ven von Indi­vi­du­al- wie auch dem öffent­li­chem Ver­kehr sehr deut­lich. Auch die ande­ren Exper­tin­nen und Exper­ten unter­stri­chen, dass es bei der nöti­gen Ver­kehrs­wen­de um mehr geht als um alter­na­ti­ve Antrie­be und die nach­hal­ti­ge Gestal­tung der Wert­schöp­fungs­ket­ten in der Auto­mo­bil­in­dus­trie.

Die Bei­spie­le aus der Pra­xis lie­fer­ten zudem den Beleg, dass Unter­neh­men mit einem erfolg­reich umge­setz­ten Mobi­li­täts­ma­nage­ment ihr Image auf­wer­ten, als Arbeit­ge­ber an Attrak­ti­vi­tät gewin­nen und zugleich ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit stei­gern konn­ten.

Die NAN hat die nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu ihrem Jah­res­the­ma gemacht und mit der heu­ti­gen Ver­an­stal­tung des Start­schuss gege­ben, in den kom­men­den Mona­ten mit einer Rei­he von Akti­vi­tä­ten und Work­shops die­ses The­ma zu ver­tie­fen.

Die Stim­men zur Ver­an­stal­tung:

Olaf Lies MdL, Nds. Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz:
„Die Mobi­li­tät wird sich ver­än­dern: Wir brau­chen mehr ÖPNV und SPNV – das heißt fle­xi­ble Ange­bo­te, die bedarfs­ge­recht auf die Bevöl­ke­rung zuge­schnit­ten sind und bei denen die Digi­ta­li­sie­rung eine gro­ße Rol­le spie­len wird. Um die Kli­ma­zie­le zu errei­chen, brau­chen wir nicht nur eine Strom­wen­de – wir müs­sen kon­se­quent alle Sek­to­ren mit­den­ken und Strom, Wär­me, Indus­trie und Ver­kehr intel­li­gent mit­ein­an­der ver­net­zen. Bei den Antriebs­tech­no­lo­gien ste­cken wir mit­ten in einem Struk­tur­wan­del: Neben der E-Mobi­li­tät soll­ten wir den Fokus vor allem auf den Ein­satz von Was­ser­stoff legen. Hier bie­ten sich enor­me Chan­cen für Nie­der­sach­sen, wenn der Was­ser­stoff grün pro­du­ziert wird. Davon kann Nie­der­sach­sen als Wind­ener­gie­land Num­mer 1 nur pro­fi­tie­ren.“

Ute Stahl­mann, Abtei­lungs­lei­te­rin Wirt­schafts­ord­nung und Arbeits­markt, Nds. Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung:
„Vie­le Beschäf­tig­te erle­ben täg­lich auf dem Weg zur Arbeit, zum Kun­den oder auf Geschäfts­rei­sen aber auch in ihrem pri­va­ten Umfeld, wie der Ver­kehr an sei­ne Gren­zen stößt. Digi­ta­li­sie­rung, Elek­tri­fi­zie­rung und inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­dienst­leis­tun­gen bie­ten vie­le Mög­lich­kei­ten für eine kli­ma­freund­li­che, emis­si­ons­är­me­re mobi­le Zukunft. Es geht dabei nicht um Ver­zicht, son­dern um eine intel­li­gen­te Ver­net­zung der Ver­kehrs­trä­ger und den Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gien. Ein nach­hal­ti­ges betrieb­li­ches Mobi­li­täts­ma­nage­ment ist nicht nur ein Gewinn für den Kli­ma­schutz, son­dern auch für unse­re Unter­neh­men und ihre Beschäf­tig­ten.“

Dr. Vol­ker Mül­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unternehmer¬verbände Nie­der­sach­sen: „Mobi­li­tät ist eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung wirt­schaft­li­cher und gesell­schaft­li­cher Ent­wick­lun­gen. Die­ses für uns so wich­ti­ge The­ma müs­sen wir mit dem Kli­ma­schutz ver­ein­ba­ren. Dazu braucht es inno­va­ti­ve, nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­kon­zep­te. Nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men ent­wi­ckeln dafür neue, zukunfts­fä­hi­ge Tech­no­lo­gien. Die Elek­tro­mo­bi­li­tät hat Zukunft, wenn der Preis und die Lade-Infra­struk­tur stim­men.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Bezirks­vor­sit­zen­der des DGB Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt: „Wir müs­sen Mobi­li­tät neu den­ken: För­de­rung des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs, des Schie­nen­ver­kehrs und der Elek­tro­mo­bi­li­tät sind das Gebot der Stun­de. Gera­de in einem Flä­chen­land wie Nie­der­sach­sen, wo die Men­schen oft­mals lan­ge Wege zum Arbeits­platz in Kauf neh­men müs­sen, brau­chen wir nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­kon­zep­te. Die öffent­li­che Hand muss für die ent­spre­chen­de Infra­struk­tur sor­gen und in die Zukunft inves­tie­ren. Denn von Nichts kommt Nichts.“

Hen­drik Schmitt, Haupt­ge­schäfts­füh­rer IHK Nie­der­sach­sen: „Das Betrieb­li­che Mobi­li­täts­ma­nage­ment ist ein wich­ti­ger Bau­stein für eine nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät. Es kom­bi­niert öko­no­mi­sches und öko­lo­gi­sches Han­deln. Ziel ist es, mit ver­hält­nis­mä­ßig gerin­gem Auf­wand, die unter­schied­li­chen Mobi­li­täts­an­for­de­run­gen der Unter­neh­men, der Mit­ar­bei­ter, der Kun­den und der Lie­fe­ran­ten mög­lichst effi­zi­ent zu erfül­len. Dadurch trägt das Betrieb­li­che Mobi­li­täts­ma­nage­ment dazu bei den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck von Unter­neh­men zu ver­bes­sern.“

Dr. Hil­de­gard San­der, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der Lan­des­ver­tre­tung der Hand­werks­kam­mern: „Die Mobi­li­tät wird sich in Zukunft wei­ter­ent­wi­ckeln mit dem Ziel, die Umwelt­be­las­tun­gen zu redu­zie­ren. Das Hand­werk trägt dabei ins­be­son­de­re beim Aus­bau von Infra­struk­tur eine wich­ti­ge Rol­le. Eine Viel­zahl von Betrie­ben setzt bereits heu­te auf alter­na­ti­ve Kon­zep­te – vom Dach­de­cker mit Las­ten­rad bis zur voll elek­tri­schen Betriebs­flot­te. Das Land muss inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­kon­zep­te tech­no­lo­gie­of­fen unter­stüt­zen und die rich­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung set­zen. Dabei darf es kei­ne wirt­schaft­lich untrag­ba­ren Belas­tun­gen für die Betrie­be geben.“

Workers 4 Future – siche­re Beschäf­ti­gung und Kli­ma­schutz gehö­ren zusam­men

Der rasant fort­schrei­ten­de Kli­ma­wan­del erfor­dert tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen, vor denen sich unse­re Gesell­schaft nicht ver­schlie­ßen kann. Dabei dür­fen Kli­ma­schutz­maß­nah­men nicht zu Las­ten der Beschäf­tig­ten und siche­rer Arbeits­plät­ze gehen. Viel­mehr sind alle […]

Der rasant fort­schrei­ten­de Kli­ma­wan­del erfor­dert tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen, vor denen sich unse­re Gesell­schaft nicht ver­schlie­ßen kann. Dabei dür­fen Kli­ma­schutz­maß­nah­men nicht zu Las­ten der Beschäf­tig­ten und siche­rer Arbeits­plät­ze gehen. Viel­mehr sind alle Betei­lig­ten dazu auf­ge­ru­fen, sozia­le Sicher­heit und Kli­ma­schutz gemein­sam anzu­ge­hen und zu gestal­ten. Soli­da­ri­tät mit der Fri­days for Future Bewe­gung und siche­re Beschäf­ti­gung im Kli­ma­schutz mit­zu­den­ken, das for­dert der Auf­ruf Workers4Future.

» Mehr Infor­ma­tio­nen

 

Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te erhält die Kenn­zeich­nung

Der Pro­du­zent von Zink, Zin­k­le­gie­run­gen und Schwe­fel­säu­re von der Weser hat für das Ergrei­fen ver­schie­de­ner Maß­nah­men aus allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Neben der Wei­ter­bil­dung […]

Der Pro­du­zent von Zink, Zin­k­le­gie­run­gen und Schwe­fel­säu­re von der Weser hat für das Ergrei­fen ver­schie­de­ner Maß­nah­men aus allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Neben der Wei­ter­bil­dung von Aus­zu­bil­den­den zu IHK-Ener­gie-Scouts gewähr­leis­tet das gemäß ISO zer­ti­fi­zier­te Umwelt- und Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem die Ein­hal­tung hoher Qua­li­täts­an­sprü­che und ehr­gei­zi­ger Zie­le zum Schutz natür­li­cher Res­sour­cen. Dazu legt der Betrieb beson­de­ren Wert auf sozia­le Nach­hal­tig­keit. Die Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter­wird wird durch das sozi­al­part­ner­schaft­lich ver­han­del­te Betrieb­li­che Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) unter­stützt. Unter ande­rem wer­den Mit­glied­schaf­ten im Fit­ness­stu­dio bezu­schusst und Rau­cher­ent­wöh­nungs­kur­se ange­bo­ten. Mehr zur Kenn­zeich­nung und zur Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te fin­den sie hier.

BMWi-För­der­wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz

Am 1. Juli 2019 star­te­te die zwei­te Run­de im BMWi-Wet­t­­be­­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz (Nach­fol­ge­pro­gramm zu „STEP up!“). Er bie­tet Unter­neh­men beson­ders attrak­ti­ve För­der­be­din­gun­gen und adres­siert ins­be­son­de­re Pro­jek­te mit rela­tiv hohen ener­gie­be­zo­ge­nen Inves­ti­ti­ons­kos­ten. […]

Am 1. Juli 2019 star­te­te die zwei­te Run­de im BMWi-Wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz (Nach­fol­ge­pro­gramm zu „STEP up!“). Er bie­tet Unter­neh­men beson­ders attrak­ti­ve För­der­be­din­gun­gen und adres­siert ins­be­son­de­re Pro­jek­te mit rela­tiv hohen ener­gie­be­zo­ge­nen Inves­ti­ti­ons­kos­ten. Nut­zen Sie die Chan­ce auf eine För­de­rung bis zu 50 Pro­zent (ohne För­der­de­ckel)! Bei Über­zeich­nung des Bud­gets wird die Run­de vor­zei­tig geschlos­sen. Anträ­ge soll­ten daher mög­lichst zu Beginn einer Wett­be­werbs­run­de ein­ge­reicht wer­den – schnell sein lohnt sich! Mehr erfah­ren

CSR-Preis geht in eine neue Wett­be­werbs­run­de

Ihr Unter­neh­men zeigt öko­no­mi­sche, öko­lo­gi­sche und sozia­le Ver­ant­wor­tung? Aus­ge­zeich­net! Die Bun­des­re­gie­rung prä­miert Betrie­be, die nach­hal­ti­ges Han­deln in ihre Geschäfts­tä­tig­keit inte­grie­ren. CSR – Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty – steht für eine ver­ant­wor­tungs­vol­le […]

Ihr Unter­neh­men zeigt öko­no­mi­sche, öko­lo­gi­sche und sozia­le Ver­ant­wor­tung? Aus­ge­zeich­net! Die Bun­des­re­gie­rung prä­miert Betrie­be, die nach­hal­ti­ges Han­deln in ihre Geschäfts­tä­tig­keit inte­grie­ren.

CSR – Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty – steht für eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­füh­rung.

Mit dem CSR-Preis sol­len des­halb her­aus­ra­gen­de Bei­spie­le gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung hono­riert wer­den und zur Nach­ah­mung moti­vie­ren: Aus­ge­zeich­net wer­den Unter­neh­men, die vor­bild­lich fai­re Geschäfts­prak­ti­ken und eine mit­ar­bei­ter­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik umset­zen, natür­li­che Res­sour­cen spar­sam nut­zen, Kli­ma und Umwelt schüt­zen, sich vor Ort enga­gie­ren und Ver­ant­wor­tung auch in der Lie­fer­ket­te über­neh­men.

Ihr Unter­neh­men ist bei den genann­ten Kri­te­ri­en gut auf­ge­stellt oder hat bereits unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei“.“ erhal­ten? Dann bewer­ben Sie sich in der neu­en Wett­be­werbs­run­de in der Zeit vom 01. Sep­tem­ber bis zum 15. Okto­ber. Unab­hän­gig vom Abschnei­den Ihres Unter­neh­mens pro­fi­tie­ren Sie von einer Ein­zel­aus­wer­tung.

Oder sind Sie sich noch nicht sicher, ob Ihr Unter­neh­men im CSR-Bereich fit ist? Dann leis­tet der » Self-Check Ori­en­tie­rungs­hil­fe.

» Zum Wett­be­werb

 

 

 

Zer­ti­fi­kat des Lan­des Nie­der­sach­sen: Demo­gra­fie­fest 4.0 – Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb

Mit dem Zer­ti­fi­kat „Demo­gra­fie­fest 4.0 Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“ zeich­net das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung mit der Demo­gra­fie­agen­tur Betrie­be aus, die unter Betei­li­gung der Sozi­al­part­ner Maß­nah­men durch­füh­ren, um […]

Mit dem Zer­ti­fi­kat „Demo­gra­fie­fest 4.0 Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“ zeich­net das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung mit der Demo­gra­fie­agen­tur Betrie­be aus, die unter Betei­li­gung der Sozi­al­part­ner Maß­nah­men durch­füh­ren, um sich demo­gra­fie­fest auf­zu­stel­len und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter auf den Weg der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on mit­neh­men und die­sen Weg nach­hal­tig ver­fol­gen wol­len. Das Zer­ti­fi­kat ist somit eine Platt­form für Lösungs­we­ge zur Zukunft der Arbeits­welt. Durch den Zer­ti­fi­kats­pro­zess wird Ihrem Unter­neh­men eine Hil­fe­stel­lung ange­bo­ten, sich gemein­sam mit den betrieb­li­chen Inter­es­sen­ver­tre­tun­gen auf demo­gra­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen wie bei­spiels­wei­se die Alte­rung ihrer Beleg­schaf­ten und die Digi­ta­li­sie­rung ein­zu­stel­len.

Als Anreiz steht am Ende des Pro­zes­ses die öffent­lich­keits­wirk­sa­me Aus­zeich­nung durch das Land Nie­der­sach­sen, das Demo­gra­fie­Fest.

» zum aktu­el­len Fly­er

» Zer­ti­fi­kat Demo­gra­fie­fest 4.0: Kurz­in­for­ma­ti­on zum Ablauf

 

Dt. Nach­hal­tig­keits­preis – ASSMANN BÜROMÖBEL ist dabei

Die bes­ten Unter­neh­men im Wett­be­werb um den 12. Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis ste­hen fest und gehen in die End­run­de. Der Wett­be­werb wür­digt Vorreiter/innen, die neue Wege gehen: mit inno­va­ti­ven Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen, […]

Die bes­ten Unter­neh­men im Wett­be­werb um den 12. Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis ste­hen fest und gehen in die End­run­de. Der Wett­be­werb wür­digt Vorreiter/innen, die neue Wege gehen: mit inno­va­ti­ven Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen, hohen öko­lo­gi­schen Stan­dards in der Pro­duk­ti­on oder einer beson­de­ren sozia­len Ver­ant­wor­tung in ihrer Wert­schöp­fungs­ket­te. Die Aus­zeich­nun­gen wer­den am 22. Novem­ber 2019 im Rah­men des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ta­ges in Düs­sel­dorf ver­ge­ben – und auch ein nie­der­säch­si­sches Unter­neh­men ist nomi­niert.

In der Kate­go­rie „Deutsch­lands nach­hal­tigs­te mit­tel­gro­ße Unter­neh­men 2020“ ist auch ein Unter­neh­men unse­rer Kam­pa­gne „Wir sind dabei.“ ver­tre­ten. Die ASSMANN BÜROMÖBEL GmbH & Co.KG aus Mel­le zählt zu den Fina­lis­ten um den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis 2020.

Das Unter­neh­men mit über 350 Mit­ar­bei­tern sicher­te sich bereits 2018 unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ durch ver­schie­de­ne Maß­nah­men aus allen Berei­chen der unter­neh­me­ri­schen Nach­hal­tig­keit.

Bei­spie­le sind hier ein nach ISO 14001 und EMAS zer­ti­fi­zier­tes Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem, Azu­bis die regel­mä­ßig zu Ener­gie-Scouts aus­ge­bil­det wer­den oder das jähr­lich in Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­be­rich­ten ver­öf­fent­lich­te Enga­ge­ment des Unter­neh­mens.

Die Nomi­nie­rung von ASSMANN BÜROMÖBEL im bun­des­wei­ten Wett­be­werb zeigt: Nach­hal­tig­keit als fes­ter Bestand­teil der Unter­neh­mens­kul­tur zahlt sich aus.

» zur Web­site des Wett­be­werbs

 

Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz durch Digi­ta­li­sie­rung

In den Semi­na­ren des VDI Zen­trums Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (VDI ZRE) bil­de­ten sich Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter aus ver­ar­bei­ten­den Unter­neh­men sowie Bera­te­rin­nen und Bera­ter gezielt in der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (Mate­­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz) wei­ter und […]

In den Semi­na­ren des VDI Zen­trums Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (VDI ZRE) bil­de­ten sich Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter aus ver­ar­bei­ten­den Unter­neh­men sowie Bera­te­rin­nen und Bera­ter gezielt in der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (Mate­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz) wei­ter und erlern­ten pra­xis­na­hes Know-how zur Umset­zung von Maß­nah­men. Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz sichert nicht nur die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, son­dern macht jeden Betrieb fit für die künf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen am Markt. Dar­über hin­aus tra­gen Unter­neh­men, die res­sour­cen­ef­fi­zi­ent arbei­ten, zur Redu­zie­rung der CO2-Emis­sio­nen und damit zum Kli­ma­schutz bei.

In zwei Semi­nar­ver­an­stal­tun­gen zu je zwei Tagen, die das VDI ZRE mit Unter­stüt­zung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus­rich­te­te, lern­ten die Teil­neh­men­den die Zusam­men­hän­ge von Stra­te­gien der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz sowie Maß­nah­men zur Digi­ta­li­sie­rung ken­nen und beka­men die Vor­ge­hens­wei­se bei der Imple­men­tie­rung von betrieb­li­cher Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz durch Digi­ta­li­sie­rungs­lö­sun­gen ver­mit­telt. Abhän­gig von der Erfah­rung der Teil­neh­men­den im The­men­be­reich Digi­ta­li­sie­rung wur­den bei­spiel­haft Anwen­dun­gen von Digi­ta­li­sie­rungs­lö­sun­gen zur Stei­ge­rung der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz erar­bei­tet.

Das bun­des­weit erfolg­rei­che Ange­bot besteht bereits seit 2011 und wird auch in Zukunft wert­vol­le Bei­trä­ge zur Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz und damit letzt­lich zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men leis­ten. Wenn Ihr Inter­es­se geweckt wur­de, infor­mie­ren Sie sich ger­ne auf unse­rer Sei­te oder direkt beim VDI ZRE über aktu­el­le Ange­bo­te.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Unter­neh­men – Chan­cen und För­der­mög­lich­kei­ten

Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, Kos­ten sen­ken, För­der­mög­lich­kei­ten nut­zen – rund 75 Teil­neh­mer infor­mier­ten sich am 6. März 2019, wel­che Chan­cen die sys­te­ma­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Unter­neh­men bie­tet und wel­che Unter­stüt­zung sie […]

Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, Kos­ten sen­ken, För­der­mög­lich­kei­ten nut­zen – rund 75 Teil­neh­mer infor­mier­ten sich am 6. März 2019, wel­che Chan­cen die sys­te­ma­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Unter­neh­men bie­tet und wel­che Unter­stüt­zung sie dabei erhal­ten kön­nen. So wird die Wirt­schaft­lich­keit von Maß­nah­men wie z. B. zur Nut­zung von Abwär­me oder dem Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gien durch das brei­te Ange­bot von För­der­pro­gram­men des Bun­des und des Lan­des Nie­der­sach­sen deut­lich ver­bes­sert. Dar­über hin­aus gaben zwei Erfah­rungs­be­rich­te aus nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men Ein­bli­cke in die prak­ti­sche Umset­zung von Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men.

» Vor­trä­ge der Ver­an­stal­tung zum Down­load.

Wis­sens­ma­nage­ment ver­tieft

In zwei Semi­na­ren konn­ten wei­te­re 45 Teil­neh­mer in Vor­trä­gen und Arbeits­pha­sen ihr Wis­sen über das Manage­ment von Wis­sen in Unter­neh­men ver­tie­fen. Dabei stan­den die Schwer­punk­te des Wis­sens­trans­fers und der Wis­sens­ver­tei­lung […]

In zwei Semi­na­ren konn­ten wei­te­re 45 Teil­neh­mer in Vor­trä­gen und Arbeits­pha­sen ihr Wis­sen über das Manage­ment von Wis­sen in Unter­neh­men ver­tie­fen. Dabei stan­den die Schwer­punk­te des Wis­sens­trans­fers und der Wis­sens­ver­tei­lung bzw. -nut­zung im Fokus.

Wäh­rend beim Wis­sens­trans­fer der Schwer­punkt auf dem geplan­ten Aus­schei­den von Mit­ar­bei­ten und der Über­ga­be ihres Erfah­rungs­wis­sens lag, wur­den im Wis­sens­ver­tei­lungs­se­mi­nar die prä­sen­tier­ten Ansät­ze, Metho­den und Tools für ein erfolg­rei­ches Manage­ment­sys­tem im Haus vor­ge­stellt und erör­tert. Aus­rei­chend Zeit bestand auch für den Aus­tausch der Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern unter­ein­an­der. Refe­ren­ten waren dies­mal Dr. Edzard Nie­mey­er (QUBIC Bera­ter­grup­pe GmbH, Han­no­ver) und André Ulrich (Kon­text­work, Han­no­ver) sowie mit dem Pra­xis­be­richt Hen­ning Besel­be­cke (WURST Stahl­bau, Ber­sen­brück).

Fü(h)r mich zukunfts­fä­hig – Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung als Füh­rungs­auf­ga­be

Bereits zum 5. Mal dis­ku­tier­ten in Han­no­ver 90 Füh­rungs­kräf­te, Betriebs- und Per­so­nal­rä­te und Inter­es­sier­te das The­ma Füh­rung aus einem wie­der neu­en Blick­win­kel. Die­ses Mal wur­de das The­ma Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und die […]

Bereits zum 5. Mal dis­ku­tier­ten in Han­no­ver 90 Füh­rungs­kräf­te, Betriebs- und Per­so­nal­rä­te und Inter­es­sier­te das The­ma Füh­rung aus einem wie­der neu­en Blick­win­kel. Die­ses Mal wur­de das The­ma Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und die Rol­le der Füh­rung fokus­siert.

Seit 2013 orga­ni­sie­ren die Koope­ra­ti­ons­stel­le Hoch­schu­len & Gewerk­schaf­ten Han­no­ver – Hil­des­heim, die Bil­dungs­ver­ei­ni­gung Arbeit und Leben Nie­der­sach­sen und die Demo­gra­fie­agen­tur für die Wirt­schaft GmbH die erfolg­rei­che Ver­an­stal­tungs­rei­he. In die­sem Jahr war auch die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit mit von der Par­tie.

Foto: DGB / Mar­tin Ben­der

Prof. Dr. Rudolf Wim­mer vom Insti­tut für Fami­li­en­un­ter­neh­men an der Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke, Part­ner der osb inter­na­tio­nal, Lutz Strat­mann, Geschäfts­füh­rer der Demo­gra­fie­agen­tur, und Dr. Mehr­dad Payan­deh, Vor­sit­zen­der des DGB-Bezirks Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt, haben das The­ma zunächst aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven beleuch­tet.

Manue­la Hand­ke, Pro­jekt­lei­tung Audit, Hen­ri­et­te König, Lei­te­rin Haupt- und Rechts­amt und Sascha Elbracht, Mit­glied des Per­so­nal­rats, aus der Stadt Bün­de sowie Patrick Lah­me, Human Res­sour­ces und Eile­en Boraw­ski, Mit­glied des Betriebs­rats, von der HARTING Electric GmbH & Co. KG in Espel­kamp gaben anschlie­ßend Ein­bli­cke in die Pra­xis.

Die Ergeb­nis­se des Tages las­sen sich fol­gen­der­ma­ßen zusam­men­fas­sen:

Durch die Digi­ta­li­sie­rung könn­ten bis 2022 in etwa 75 Mio. Arbeits­plät­ze weg­fal­len, aber auch 133 neue Auf­ga­ben ent­ste­hen. Unter­neh­men und Ver­wal­tun­gen sind vor die­sem Hin­ter­grund mehr denn je auf­ge­for­dert beid­hän­dig zu agie­ren: völ­lig Neu­es zu erschaf­fen in den bestehen­den Struk­tu­ren. Dabei soll­te man, laut Prof. Wim­mer, die Pro­ble­me dort lösen, wo die Lösungs­kom­pe­tenz sitzt. Und die­se ist nicht nur im Manage­ment zu fin­den, son­dern auch auf der Arbeits­ebe­ne. Es geht also nicht ohne die Beschäf­tig­ten.

Orga­ni­sa­tio­nen sind häu­fig agi­ler als die Füh­rungs­struk­tu­ren. Über lan­ge Jah­re gepräg­te Füh­rungs­mus­ter las­sen sich schwe­rer über­win­den, als Pro­zes­se auf Arbeits­ebe­ne, die sich schnell und fle­xi­bel an die äuße­ren Gege­ben­hei­ten anpas­sen kön­nen. Agi­li­tät wie­der­um ist jedoch kein Zau­ber­mit­tel, das in allen Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten zum Erfolg führt.

Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ist Füh­rungs­auf­ga­be. Aber vor allem ist Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ein Aus­hand­lungs­pro­zess: zwi­schen Arbeit­ge­bern und Beschäf­tig­ten, zwi­schen obe­rer Füh­rung und mitt­le­rem Manage­ment, zwi­schen Geschäfts­füh­rung und Betriebs­rat, zwi­schen den Füh­rungs­kräf­ten und zwi­schen Füh­rung und den Mit­ar­bei­ten­den. Nur gemein­sam im Aus­tausch kommt man zu trag­fä­hi­gen Lösun­gen – auch wenn die­ser Weg etwas län­ger dau­ert.

Füh­rung ist „Dienst“ an der Über­le­bens­fä­hig­keit der Orga­ni­sa­ti­on und nicht zwin­gend Dienst am Mit­ar­bei­ten­den. Aber: Füh­rungs­kräf­te müs­sen sich ihre Akzep­tanz durch ihr Han­deln ver­die­nen, Posi­tio­nen und Titel ver­lei­hen nicht mehr auto­ma­tisch Macht. Und vor allem ist gute Füh­rung Mann­schafts­leis­tung! Nur im Netz­werk, im Aus­hand­lungs­pro­zess mit ande­ren, las­sen sich gute Lösun­gen für die Zukunfts­fä­hig­keit der Orga­ni­sa­ti­on fin­den.

 

Foto: DGB / Mar­tin Ben­der

Foto: DGB / Mar­tin Ben­der

Die Berich­te aus der Pra­xis machen Mut und zei­gen, wie posi­tiv sich Orga­ni­sa­tio­nen und die Füh­rung durch einen betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Pro­zess ent­wi­ckeln kön­nen. Mit klei­nen Schrit­ten kann man viel errei­chen, wenn alle gemein­sam in den Pro­zess ein­tre­ten und einen offe­nen Aus­tausch wagen. Mit Ange­bo­ten, wie demAudit „Zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­kul­tur“ der Initia­ti­ve Neue Qua­li­tät der Arbeitfin­det man einen Weg, die Din­ge anzu­pa­cken und die Orga­ni­sa­ti­on in Schwin­gung zu brin­gen. Vor allem auch die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Betriebs- bzw. Per­so­nal­rat und Per­so­nal­ab­tei­lung und Füh­rungs­ebe­ne kann ver­bes­sert wer­den. Durch die Arbeit an gemein­sa­men Zie­len wächst Ver­trau­en, wird Trans­pa­renz geschaf­fen und die Kom­mu­ni­ka­ti­on opti­miert.

Auch wenn die Her­aus­for­de­run­gen der aktu­el­len, kom­ple­xen, digi­ta­len Welt nicht auf ein­mal gelöst wer­den kön­nen, sind Pro­zes­se wie das Audit „Zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­kul­tur“ oder die Inves­ti­ti­on in eine aus­ge­präg­te­re Dis­kus­si­on zwi­schen Betriebs-/Per­so­nal­rat und Geschäfts­füh­rung ein guter Schritt in Rich­tung Zukunfts­fä­hig­keit.

 

Sola­re Pro­zess­wär­me – Schu­lung für Solar­be­ra­ter

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz und die KEAN haben in Zusam­men­ar­beit mit dem Fach­ge­biet Solar- und Anla­gen­tech­nik der Uni­ver­si­tät Kas­sel eine Schu­lung für Solar­be­ra­ter ange­bo­ten, bei der neben den Grund­la­gen zur Nut­zung ther­mi­scher […]

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz und die KEAN haben in Zusam­men­ar­beit mit dem Fach­ge­biet Solar- und Anla­gen­tech­nik der Uni­ver­si­tät Kas­sel eine Schu­lung für Solar­be­ra­ter ange­bo­ten, bei der neben den Grund­la­gen zur Nut­zung ther­mi­scher Solar­ener­gie in Indus­trie und Gewer­be auch das Vor­ge­hen zur Mach­bar­keits­ab­schät­zung anhand prak­ti­scher Bei­spie­le ver­mit­telt wur­de.

An der Schu­lung in Han­no­ver nah­men 18 Solar­be­ra­ter teil, die im Rah­men der Impuls­be­ra­tun­gen für KMU aktiv sind bzw. ab kom­men­dem Jahr sein wer­den. So kön­nen sie ihr neu erwor­be­nes Wis­sen in die Bera­tun­gen zum The­ma Solar ein­flie­ßen las­sen. Die Reso­nanz der Teil­neh­mer war aus­ge­spro­chen posi­tiv, da nach Aus­sa­gen eini­ger Teil­neh­mer, ein solch fokus­sier­tes Ange­bot auf sola­re Pro­zess­wär­me bis­lang nicht bestand.

Sola­re Pro­zess­wär­me kann für vie­le Unter­neh­men kon­stan­te, nied­ri­ge und lang­fris­tig kal­ku­lier­ba­re Wär­me­ge­ste­hungs­kos­ten bie­ten. Aus­ge­reif­te Kom­po­nen­ten mit lan­ger Nut­zungs­dau­er und gerin­ger War­tung sowie eine äußerst attrak­ti­ve Bun­des­för­de­rung machen dies mög­lich.

Neu­es KfW-För­der­pro­gramm „Ener­gie­ef­fi­zi­enz“ für Unter­neh­men

Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295). Um spür­ba­re Fort­schrit­te bei der Ver­rin­ge­rung des End­ener­gie­ver­brauchs und der Redu­zie­rung der […]

Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295).

Um spür­ba­re Fort­schrit­te bei der Ver­rin­ge­rung des End­ener­gie­ver­brauchs und der Redu­zie­rung der CO2-Emis­sio­nen zu erzie­len, för­dert das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWI) ver­stärkt Inves­ti­tio­nen zur Stei­ge­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz und zur Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien für Pro­zess­wär­me in Deutsch­land. Dazu struk­tu­riert das BMWi die bis­he­ri­gen För­der­an­ge­bo­te im Bereich Ener­gie­ef­fi­zi­enz neu. Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295). Geför­dert wer­den Inves­ti­tio­nen in die Anla­gen- und Pro­zess­mo­der­ni­sie­rung, unter­teilt in vier Modu­le:

Modul 1 Quer­schnitts­tech­no­lo­gien wie z. B. elek­tri­sche Moto­ren und Antrie­be, Ven­ti­la­to­ren oder Pum­pen für die indus­tri­el­le und gewerb­li­che Anwen­dung

Modul 2 Pro­zess­wär­me­be­reit­stel­lung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien wie z. B. durch Solar­kol­lek­tor­an­la­gen, Bio­mas­se­an­la­gen oder Wär­me­pum­pen

Modul 3 Mess-, Steu­er- und Rege­lungs­tech­nik, Sen­so­rik und Ener­gie­ma­nage­ment-Soft­ware

Modul 4 ener­gie­be­zo­ge­ne Opti­mie­rung von Anla­gen und Pro­zes­sen, wie z. B. Ver­fah­rens­um­stel­lun­gen, Maß­nah­men zur Abwär­me­nut­zung oder Ver­mei­dung von Ener­gie­ver­lus­ten im Pro­duk­ti­ons­pro­zess

Das neue För­der­pro­gramm rich­tet sich an gewerb­li­che und kom­mu­na­le Unter­neh­men.

Bro­schü­re „Die SDGs für und durch Unter­neh­men“ erschie­nen

Die Uni­ver­si­tät Bre­men, Umwelt Unter­neh­men aus Bre­men sowie die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit haben in Koope­ra­ti­on mit RENN.nord die Bro­schü­re » „Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals für und durch KMU“ ver­öf­fent­licht.

Die Uni­ver­si­tät Bre­men, Umwelt Unter­neh­men aus Bre­men sowie die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit haben in Koope­ra­ti­on mit RENN.nord die Bro­schü­re » „Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals für und durch KMU“ ver­öf­fent­licht.

Nach­hal­ti­ges Han­deln und Wirt­schaf­ten rückt für Unter­neh­men immer stär­ker in den Fokus. Soli­des Wachs­tum und respekt­vol­ler Umgang mit Res­sour­cen – sei­en es Mate­ri­al, Ener­gie oder Arbeits­kräf­te – gehö­ren heu­te zur Cor­po­ra­te Gover­nan­ce eines Unter­neh­mens. Die 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Natio­nen, die so genann­ten Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals (SDGs), set­zen für Unter­neh­men einen hilf­rei­chen Ori­en­tie­rungs­rah­men für ver­ant­wor­tungs­vol­les und zukunfts­ori­en­tier­tes Wirt­schaf­ten. Zudem bie­ten die SDGs Unter­neh­men die Mög­lich­keit, ihr nach­hal­ti­ges Han­deln wirk­sa­mer auch in den poli­ti­schen Fokus zu rücken.

Der vor­lie­gen­de Leit­fa­den für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men zeigt die zahl­rei­chen Schnitt­stel­len zwi­schen Unter­neh­men und den 17 Nach­hal­tig­keits­zie­len auf. Denn egal was Unter­neh­men tun, sie berüh­ren mit ihrem Han­deln immer auch die Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Natio­nen. Wich­tig ist jedoch, wie sich Unter­neh­men dies­be­züg­lich posi­tio­nie­ren: Wo leis­ten sie bereits einen Bei­trag zum Gemein­wohl? Wie und wo könn­ten nega­ti­ve Neben­wir­kun­gen redu­ziert und zusätz­li­che posi­ti­ve Wir­kun­gen erzeugt wer­den? Zu jedem der 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le – von „Gesund­heit und Wohl­erge­hen“ über „Maß­nah­men zum Kli­ma­schutz“ bis hin zu „Nach­hal­ti­ge Städ­te und Gemein­den“ – infor­miert die Bro­schü­re, ob es für ein KMU sinn­voll sein könn­te, sich für ein Enga­ge­ment in dem Bereich zu ent­schei­den, wel­che Mög­lich­kei­ten sich dadurch bie­ten und wel­chen Nut­zen, aber auch wel­che Risi­ken das hat.

Schenk und First­con haben die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten.

Die Fir­ma Schenk hat unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Sie hat erfolg­reich den Zukunfts-Check Nach­hal­tig­keit der Hand­werks­kam­mer Braun­schweig-Lüne­burg-Sta­de durch­ge­führt. Schenk GmbH ist auf die Pla­nung und Erstel­lung von Fer­tig­häu­sern, Holz­bau-Kon­struk­tio­nen, Dach­ein­de­ckun­gen und ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­rung spe­zia­li­siert.

First­Con, Dienst­leis­ter für die Ener­gie­wirt­schaft, enga­giert sich im NIREM-Pro­jekt der Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg. Das Pro­jekt „Nach­hal­tig­keits­in­no­va­tio­nen im regio­na­len Mit­tel­stand“ (NIREM) befasst sich mit der Nach­hal­tig­keits­ent­wick­lung klei­ner und mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men aus der Über­gangs­re­gi­on Lüne­burg.

Von gebur­ten­star­ken Jahr­gän­gen bis Wis­sens­in­seln!

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz hat in Koope­ra­ti­on mit der IHK Osna­­brück-Ems­­land-Graf. Bent­heim erfolg­reich den ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten abge­schlos­sen.

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz hat in Koope­ra­ti­on mit der IHK Osna­brück-Ems­land-Graf. Bent­heim erfolg­reich den ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten abge­schlos­sen. Die 17 Teil­neh­mer hat­ten die Mög­lich­keit anhand eines Ana­ly­se­leit­fa­den zu eru­ie­ren, wel­che Schwach­stel­len sich kon­kret in ihrem Unter­neh­men auf­tun und wel­che Lösungs­an­sät­ze sich eig­nen. Her­aus­for­de­run­gen wie der Wis­sens­ver­lust durch aus­schei­den­de Mit­ar­bei­ter, Erschlie­ßung der in Unter­neh­men vor­han­de­nen Daten oder die Ver­net­zung von Wis­sens­in­seln wur­den anhand von aktu­el­len Bei­spie­len aus ihren Unter­neh­men erschlos­sen.

Über Lean-Manage­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on

Vom 23. bis 24. Okto­ber 2018 fand erst­ma­lig die Schu­lung „Über Lean-Mana­ge­­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on“ in der Nie­der­säch­si­schen Lern­fa­brik für Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz der Ost­fa­lia Hoch­schu­le in Wol­fen­büt­tel statt. Zwei Tage tauch­ten […]

Vom 23. bis 24. Okto­ber 2018 fand erst­ma­lig die Schu­lung „Über Lean-Manage­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on“ in der Nie­der­säch­si­schen Lern­fa­brik für Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz der Ost­fa­lia Hoch­schu­le in Wol­fen­büt­tel statt.

Zwei Tage tauch­ten die über­wie­gend aus Nie­der­sach­sen stam­men­den Teil­neh­mer in die Welt einer schlan­ken und nach­hal­tig effi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on ein und nutz­ten die Gele­gen­heit neue Ideen und Ansät­ze zur prak­ti­schen Umset­zung einer mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Unter­neh­mens­füh­rung ken­nen­zu­ler­nen. In Form struk­tu­rier­ter Vor­trä­ge und prak­ti­scher, inter­ak­ti­ver Plan­spie­le in der Pro­duk­ti­ons­um­ge­bung der Lern­fa­brik erar­bei­te­ten die Teil­neh­mer erfolg­reich Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le für rea­le Pro­blem­stel­lun­gen der Pro­duk­ti­on. Außer­halb der ein­zel­nen Schu­lungs­blö­cke wur­de die gemein­sa­me Zeit zum Aus­tausch von Erfah­run­gen und dem Knüp­fen von Kon­tak­ten für eine mög­li­che zukünf­ti­ge Zusam­men­ar­beit im Bereich der mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on genutzt. Die Ver­an­stal­ter – VDI ZRE, NiFaR, NAN und KEAN – freu­ten sich über die posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen, so dass die Schu­lung ein wei­te­res Mal statt­fin­den wird.

Nach­hal­tig­keit ist und bleibt ein Mega­trend der Zukunft

Das Werk­stoff­sym­po­si­um der Auto­mo­bil­wirt­schaft, unter­stützt durch die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz, hat­te die neus­ten Mega­trends der Bran­che im Blick. So sei­en Werk­stof­fe die Quel­le und Basis zahl­rei­cher Inno­va­tio­nen. Nach Erfas­sun­gen des Frau­en­ho­­fer-Insti­­tuts basie­ren […]

Das Werk­stoff­sym­po­si­um der Auto­mo­bil­wirt­schaft, unter­stützt durch die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz, hat­te die neus­ten Mega­trends der Bran­che im Blick. So sei­en Werk­stof­fe die Quel­le und Basis zahl­rei­cher Inno­va­tio­nen. Nach Erfas­sun­gen des Frau­en­ho­fer-Insti­tuts basie­ren 70% aller neu­en Pro­duk­te auf neu­en Werk­stof­fen.

Um auch in Zukunft die Inno­va­tio­nen in Nie­der­sach­sen und Deutsch­land ent­ste­hen zu las­sen dis­ku­tier­ten Exper­ten aus der Indus­trie, dem Zulie­fe­rer­be­reich und Wis­sen­schaft­ler die ver­schie­de­nen Mega­trends im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit. So sei­en neue Öko­lo­gie, Urba­ni­sie­rung und moder­ne Mobi­li­tät für die Auto­mo­bil­bran­che bri­sant. Dabei wer­den aber auch nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lun­gen, die Inte­gra­ti­on von Öko­lo­gie und Öko­no­mie wie auch neue Wün­sche nach Gesund­heit die Mensch­heit bewe­gen.

Ganz prak­tisch wur­den so dann in Kurz­vor­trä­gen bspw. die Wei­ter­ent­wick­lung von Bio­Fu­els, Recy­cling von neu­en Mate­ri­al­mi­xen oder die Erstel­lung von Natur-Kau­tschuk für die Rei­fen­pro­duk­ti­on aus Löwen­zahn prä­sen­tiert.

Wis­sens­ma­nage­ment: Offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur und pass­ge­naue Sys­te­me

Zum ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten lud die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz mit ihrem Koope­ra­ti­ons­part­ner NIREM an die Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg.

Zum ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten lud die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz mit ihrem Koope­ra­ti­ons­part­ner NIREM an die Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg. Mit 35 Teil­neh­mern waren die Work­shops mehr als aus­ge­bucht. Im Schwer­punkt wur­den dabei die Ana­ly­se der Ist-Situa­ti­on in den Unter­neh­men und ers­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen auf­ge­zeigt. Ob Wis­sens­ver­lus­te durch Mit­ar­bei­ter­fluk­tua­ti­on oder Struk­tur des täg­li­chen Wis­sens bis hin zum Erfah­rungs­wis­sen und Stra­te­gien zur Imple­men­tie­rung eines nach­hal­ti­gen Wis­sens­ma­nage­ments wur­den im Tages­work­shop ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten und Hand­lungs­fel­der dis­ku­tiert. Ins­be­son­de­re die offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur wie auch die Pass­ge­nau­ig­keit des jewei­li­gen Sys­tems zum jewei­li­gen Unter­neh­men stan­den dabei abschlie­ßend im Fokus.

Bro­schü­re „Der Ehr­ba­re Kauf­mann und CSR im Mit­tel­stand“

Gemein­sa­me Bro­schü­re der IHKN und des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums.

Gemein­sa­me Bro­schü­re der IHKN und des Wirtschaftsministeriums.Niedersachsens Wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Bernd Althus­mann und IHKN-Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin Dr. Susan­ne Schmitt stell­ten am  Don­ners­tag, 27.9.2018, gemein­sam mit Pro­fes­sor Dr. Nick Lin-Hi die Bro­schü­re „Ver­ant­wor­tung zahlt sich aus – Der Ehr­ba­re Kauf­mann und CSR im Mit­tel­stand“ vor.

Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty, CSR, ist die moder­ne Aus­prä­gung von „Sit­te und Anstand des Ehr­ba­ren Kauf­manns“. Die­se his­to­ri­schen Grund­sät­ze sind heu­te aktu­el­ler denn je: Das ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Han­deln eines in der Gesell­schaft ver­wur­zel­ten Unter­neh­mers wird von der Gesell­schaft ein­ge­for­dert und in Form von Ver­trau­en in das Unter­neh­men und sei­ne Pro­duk­te aner­kannt. Die­se unter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung ist in jüngs­ter Zeit immer stär­ker ins Zen­trum des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt – und zwar unab­hän­gig von der Grö­ße eines Unter­neh­mens. Die Ein­füh­rung einer EU-wei­ten Berichts­pflicht für kapi­tal­markt­ori­en­tier­te Groß­un­ter­neh­men seit 2017 trifft zudem über Lie­fer­ket­ten und Geschäfts­be­zie­hun­gen auch mitt­le­re und klei­ne Fir­men.

» Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Inter­net­sei­te der IHKN.

» Zur Bro­schü­re.

Impuls­be­ra­tung für KMU: gute Bei­spie­le

Weit über 200 Impuls­be­ra­tun­gen für KMU: Mate­­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz als auch Solar wur­den bereits durch­ge­führt und die Reso­nanz ist durch­weg posi­tiv. In loser Fol­ge füh­ren wir mit eini­gen die­ser Unter­neh­men […]

Weit über 200 Impuls­be­ra­tun­gen für KMU: Mate­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz als auch Solar wur­den bereits durch­ge­führt und die Reso­nanz ist durch­weg posi­tiv.

In loser Fol­ge füh­ren wir mit eini­gen die­ser Unter­neh­men kur­ze Inter­views und befra­gen sie nach ihren Erfah­run­gen mit der Impuls­be­ra­tung für KMU sowie nach den von ihnen geplan­ten Maß­nah­men. » Gute Bei­spie­le auf der Sei­te der KEAN anse­hen.

Wis­sens­ma­nage­ment – Schnitt­stel­le zwi­schen Mensch und Maschi­ne ist ent­schei­dend!

Die Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz star­tet das Modul zur Wis­sens­si­che­rung in nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men Ein umfang­rei­ches Pro­gramm erwar­te­te die über 120 Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, […]

Die Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz star­tet das Modul zur Wis­sens­si­che­rung in nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men

Ein umfang­rei­ches Pro­gramm erwar­te­te die über 120 Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Nach der Begrü­ßung  durch den nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies, begeis­ter­te Prof. Chris­toph Igel vom Deut­schen For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz in Ber­lin die Anwe­sen­den. In einem kurz­wei­li­gen Vor­trag ver­deut­lich­te er anschau­lich die ver­än­der­ten Ansprü­che an die Wis­sens­si­che­rung in den Unter­neh­men. Es sei eine gewal­ti­ge Her­aus­for­de­rung, die neu­en tech­no­lo­gi­schen Lösun­gen so zu nut­zen, dass die Daten­strö­me zwi­schen Mensch und Maschi­ne für das eige­ne Unter­neh­men gewinn­brin­gend ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Wesent­lich dafür sei ein bewuss­tes Ein­ge­hen auf neue Logi­ken im Rah­men der Digi­ta­li­sie­rung und eine ver­än­der­te Rol­len­ver­tei­lung der Auf­ga­ben zwi­schen Mensch und Maschi­ne. Wei­ter­hin warb er dafür, sich auch in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men mit den Fra­gen der Anwen­dung und Ein­bet­tung von Künst­li­cher Intel­li­genz zu beschäf­ti­gen.

Die Not­wen­dig­keit einer inten­si­ven Befas­sung mit dem The­ma Wis­sens­ma­nage­ment und des­sen Mehr­wert für Unter­neh­men aller Grö­ße unter­stri­chen auch Timo Wey­mann (Karl Wey­mann GmbH) zusam­men mit Beni­ta v. Steinaecker von der HWK Han­no­ver (> zum Vor­trag (PDF)) und Tor­ge Bran­den­burg von Senn­hei­ser elec­tro­nics GmbH. Sie berich­te­ten aus der betrieb­li­chen Pra­xis der Wis­sens­si­che­rung und des Wis­sens­er­werbs: Hier­bei wur­den ver­schie­de­ne Maß­nah­men – vom Bau­stel­len­ord­ner, über das schwar­ze Brett, Pfle­ge eines Wikis bis hin zur Zusam­men­ar­beit mit Hoch­schu­len und den Ein­satz von Trendss­couts – dis­ku­tiert. Die Dis­ku­tan­ten waren sich einig, dass die per­sön­li­che Wis­sens­wei­ter­ga­be jedoch die erfolg­ver­spre­chends­te Metho­de ist und auch in Zukunft sein wird.

Ers­te Unter­neh­men gekenn­zeich­net

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wur­den zudem erst­mals elf Unter­neh­men mit der Kenn­zeich­nung für nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten prä­miert. Mit dem Ban­ner „Wir sind dabei.“ wird das Enga­ge­ment von Unter­neh­men gewür­digt, die sich für Nach­hal­tig­keit in ihrem Betrieb ein­set­zen und kon­kre­te Maß­nah­men in allen drei Berei­chen der Nach­hal­tig­keit – wirt­schaft­lich, öko­lo­gisch, sozi­al – umset­zen. Hier­zu wur­den durch die Ver­tre­ter der Alli­anz hoch­wer­ti­ge Tür­schil­der an die Unter­neh­men über­reicht. Zu den gekenn­zeich­ne­te Unter­neh­men gehö­ren: Avis­ta Oil Deutsch­land GmbH, Berent­zen-Grup­pe AG, Gras­horn & Co. GmbH, Han­sa­log GmbH & Co. KG, Haworth GmbH, Hei­de­glas Uel­zen, Höpp­ner Manage­ment & Con­sul­tant GmbH, Karl Rött­gers GmbH, Klas­mann-Deil­mann GmbH, Wilk­hahn Wilkening+Hahne GmbH & Co. KG, Wurst Stahl­bau GmbH.

Zur Pres­se­mit­tei­lung

Zukunfts­werk­statt: Betrie­be machen sich fit für die Zukunft

In der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver erar­bei­ten Hand­werks­be­trie­be gemein­sam mit ihren Mit­ar­bei­ten­den Ver­bes­se­run­gen der all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen – indi­vi­du­ell für den eige­nen Betrieb. Im Rah­men der 12. Run­de der Zukunfts­werk­statt stell­ten […]

In der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver erar­bei­ten Hand­werks­be­trie­be gemein­sam mit ihren Mit­ar­bei­ten­den Ver­bes­se­run­gen der all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen – indi­vi­du­ell für den eige­nen Betrieb. Im Rah­men der 12. Run­de der Zukunfts­werk­statt stell­ten die teil­neh­men­den Betrie­be ihren jewei­li­gen Maß­nah­men­ka­ta­log vor. So haben sich die Karl Wey­mann GmbH, Color­works Auto­ser­vice und die Maler­werk­statt Hin­ze GmbH u. a. mit den Hand­lungs­fel­dern Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on, Unter­neh­mens­kul­tur, Gesund­heit bis hin zur Kom­mu­ni­ka­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und dafür auch das Ban­ner „Wir sind dabei.“ der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz erhal­ten.

Mehr erfah­ren auf der Sei­te der HWK Han­no­ver

 

Pres­se­mit­tei­lung der Hand­werks­kam­mer Han­no­ver

Garb­sen – Mit dabei bei die­sem zwölf­ten Durch­gang der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver waren die Wey­mann Gebäu­de­tech­nik GmbH aus Lehr­te, Color­works Auto­ser­vice aus Cel­le und die Maler­werk­statt Hin­ze aus Wunstorf. In Work­shops und Semi­na­ren erar­bei­te­ten die Betrie­be eige­ne Ideen, um inter­ne Abläu­fe und Struk­tu­ren zu opti­mie­ren. Das Beson­de­re dabei: Die Beleg­schaft war stets aktiv ein­ge­bun­den. Die The­men, mit denen sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer befass­ten, reich­ten von der Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on über die Unter­neh­mens­kul­tur bis hin zur Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Auf der Abschluss­ver­an­stal­tung hat jeder Betrieb einen, auf sei­ne spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se abge­stimm­ten Maß­nah­men­ka­ta­log jeweils rund 25 gela­de­nen Gäs­ten vor­ge­stellt und dis­ku­tiert“, erläu­tert Beni­ta von Steinaecker von der Hand­werks­kam­mer Han­no­ver. „Das fasst das Enga­ge­ment des letz­ten Jah­res noch­mals zusam­men und hilft, die Ver­bes­se­run­gen in die Pra­xis umzu­set­zen.“

Bei der Zukunfts­werk­statt wer­den Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in Gang gesetzt, die die Betrie­be fit für die Zukunft machen“, sag­te Haupt­ge­schäfts­füh­rer Peter Karst auf der Abschluss­ver­an­stal­tung. Es sei beson­ders wert­voll, dass die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ein­be­zo­gen wür­den und die Ver­än­de­rungs­an­sät­ze auf den spe­zi­fi­schen Opti­mie­rungs­be­darf der Fir­men zuge­schnit­ten sei­en. Karst freu­te sich in die­sem Zusam­men­hang auch, dass  „Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit“, eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Lan­des­re­gie­rung, Wirt­schafts­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern, drei Betrie­be für ihr Enga­ge­ment in Sachen Nach­hal­tig­keit aus­zeich­ne­te. Ann Kru­se von der Alli­anz mein­te: „Hand­werk und Nach­hal­tig­keit gehö­ren zusam­men“.

Timo Wey­mann, Geschäfts­füh­rer der Wey­mann Gebäu­de­tech­nik GmbH, erzählt: „Bei uns steht ein Genera­ti­ons­wech­sel an. Das war der aus­schlag­ge­ben­de Grund für uns, bei der Zukunfts­werk­statt mit­zu­ma­chen.“ Die­ser Wech­sel habe bei der Beleg­schaft für Unsi­cher­hei­ten gesorgt. Zudem sei es dar­um gegan­gen, neue Impul­se für das Unter­neh­men zu bekom­men. Als wich­tigs­te Neue­run­gen nennt Wey­mann Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen und mehr Raum für regel­mä­ßi­ge Bespre­chun­gen. Außer­dem sei das Team­ge­fühl gestärkt wor­den, die Beleg­schaft habe mehr Platz für eige­ne Ideen. „Aber das Gan­ze ist wohl ein lau­fen­der Pro­zess und nie vor­bei“, meint er schmun­zelnd.

Der nächs­te Info­abend fin­det am 28. August 2018 statt.
Bit­te mel­den Sie sich an unter: Info­abend zur Zukunfts­werk­statt

Zu den Fotos der Abschluss­ver­an­stal­tung: wei­ter .

Kon­takt:

Beni­ta von Steinaecker
Beauf­trag­te für Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie (BIT)

Tel. (0 51 31) 70 07 – 7 98
Fax (0 51 31) 70 07 – 2 80
b.vonsteinaecker@fbz-garbsen.de

Wis­sens­si­che­rung lohnt sich!

Han­no­ver, 9. August 2018 – Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies begrüß­te die 120 Teil­neh­mer aus Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft auf der Jahres­veranstaltung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit. Sie dis­ku­tier­ten im Haus […]

Han­no­ver, 9. August 2018 – Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies begrüß­te die 120 Teil­neh­mer aus Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft auf der Jahres­veranstaltung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit. Sie dis­ku­tier­ten im Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver Her­aus­for­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten des Wis­sens­ma­nage­ments.

 

Wenn Ihr Unter­neh­men wüss­te, was es alles weiß! Wissens­sicherung im Unter­neh­men lohnt sich: Das indi­vi­du­el­le stel­len­spe­zi­fi­sche Wis­sen reicht von ein­fa­chen Zah­len­kom­bi­na­tio­nen bis hin zu beson­de­ren Fähig­kei­ten und kom­ple­xen Zusam­men­hän­gen. Das Wis­sen ein­zel­ner Mit­ar­bei­ter kann durch natür­li­che per­so­nel­le Fluk­tua­ti­on und die zukünf­ti­ge Ver­ren­tung der gebur­ten­star­ken Jahr­gän­ge schnell ver­lo­ren­ge­hen. Doch Unter­neh­men kön­nen die Kom­pe­tenz dau­er­haft sichern und für sich nutz­bar machen. Eine gute Unter­neh­mens­stra­te­gie, aber auch digi­ta­le Tools, kön­nen hel­fen, das Know-How im Unter­neh­men zu hal­ten.

Prof. Dr. Chris­toph Igel, Deut­sches For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz, beton­te in sei­nem inno­va­ti­ven Vor­trag die Wich­tig­keit der Wis­sens­si­che­rung in Unter­neh­men in der neu­en ver­netz­ten Arbeits­welt. Anschlie­ßend berich­te­ten Tor­ge Bran­den­burg (Senn­hei­ser elec­tro­nics GmbH), Beni­ta v. Steinaecker (Hand­werks­kam­mer Han­no­ver) und Timo Wey­mann (Karl Wey­mann GmbH) in einer Gesprächs­run­de aus der Unter­neh­mens­pra­xis zur neu­en Wis­sens­si­che­rung.

Olaf Lies MdL, Nds. Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz: „Vie­le Bei­spie­le aus der Pra­xis zei­gen: Der inter­ne Wis­sens­trans­fer ist essen­zi­ell, um Auf­ga­ben zu bewäl­ti­gen, Arbeits­pro­zes­se zu straf­fen und Feh­ler zu ver­mei­den. So spa­ren wir Res­sour­cen und Zeit. Die Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik bie­tet hier schein­bar unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten, die aber nur mit Hil­fe eines Wis­sens­ma­nage­ments ziel­ge­rich­tet ein­ge­setzt wer­den kön­nen.“

Dr. Berend Lind­ner, Staats­se­kre­tär im Nds. Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung: „Bei uns in Nie­der­sach­sen ist aktu­ell jeder drit­te sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Beschäf­tig­te älter als 50 Jah­re. Das heißt gleich­zei­tig auch, dass ein Drit­tel der Beschäf­tig­ten unse­rer Unter­neh­men in abseh­ba­ren Jah­ren in den Ruhe­stand gehen wird. Um mög­lichst viel von deren Wis­sen und „Know-how“ in unse­ren Unter­neh­men zu hal­ten, sind Lösun­gen für den Wis­sens­trans­fer zwi­schen „jung“ und „alt“ gefragt. Vor dem Hin­ter­grund des demo­gra­fi­schen Wan­dels ist das The­ma Wis­sens­ma­nage­ment somit hoch­ak­tu­ell.“

Wis­sens­si­che­rung ist einer der zen­tra­len Punk­te der öko­no­mi­schen Nach­hal­tig­keit in den kom­men­den Jah­ren“, stellt Dr. Vol­ker Mül­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unternehmer­verbände Nie­der­sach­sen (UVN) fest. „Unter­neh­men, die sich sys­te­ma­tisch damit beschäf­ti­gen, stär­ken ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit in die­sen digi­ta­len Zei­ten, die von rasan­ten Ent­wick­lun­gen geprägt sind.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Bezirks­vor­sit­zen­der des DGB Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt unter­streicht, „dass das Wis­sen der Beschäf­tig­ten, das Gold in den Köp­fen, die wohl wich­tigs­te Res­sour­ce eines Unter­neh­mens ist. Um die­ses Wis­sen zu tei­len und wei­ter­zu­ge­ben, bedarf es einer koope­ra­ti­ven und mit­be­stimm­ten Unter­neh­mens­kul­tur sowie siche­rer Beschäf­ti­gungs­be­din­gun­gen, die erst das not­wen­di­ge Ver­trau­en für ein nach­hal­ti­ges Mit­ein­an­der schaf­fen.“

Dr. Susan­ne Schmitt, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin IHK Nie­der­sach­sen: „Ein stra­te­gi­sches Wis­sens­ma­nage­ment sorgt dafür, dass wert­vol­les Erfah­rungs­wis­sen von Mit­ar­bei­tern im Unter­neh­men wei­ter­ge­ge­ben, doku­men­tiert und auch nach deren Aus­schei­den noch genutzt wer­den kann. Eine sol­che Stra­te­gie, gestützt von den Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung, ist ech­te Risi­ko­vor­sor­ge und bewirkt eine nach­hal­ti­ge Stär­kung des Unter­neh­mens – gera­de auch vor dem Hin­ter­grund des Fach­kräf­te­man­gels.“

Dr. Hil­de­gard San­der, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der Lan­des­ver­tre­tung der Hand­werks­kam­mern: „Hand­werk ist ein wis­sens­in­ten­si­ver Wirt­schafts­be­reich. Fach- und Anwen­dungs­wis­sen wer­den häu­fig über Genera­tio­nen wei­ter­ge­ge­ben. Wis­sens­ver­lus­te sind eine gro­ße Gefahr, inner­be­trieb­li­che, digi­ta­le Wis­sens­spei­cher im Echt­zeit­zu­griff dage­gen die gro­ße Chan­ce im Wett­be­werb.“

 

Hin­ter­grund zur Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit www.nachhaltigkeitsallianz.de

Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ist eine Koope­ra­ti­on von Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Ziel ist die För­de­rung einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung im öko­lo­gi­schen, öko­no­mi­schen und sozia­len Sin­ne in nieder­sächsischen Unter­neh­men.

Pres­se­kon­takt:
Marei­ke Kor­te
Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agen­tur Nie­der­sach­sen GmbH
Oster­str. 60, 30159 Han­no­ver
Tel: 0511 897039-36
mareike.korte@klimaschutz-niedersachsen.de

 

Copy­right der Bild­ga­le­rie: Prell/NAN

Gesell­schaft­li­che Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 21.09.2016 den vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Stär­kung der nicht­fi­nan­zi­el­len Bericht­erstat­tung in Unter­neh­men (CSR-Rich­t­­li­­nie-Umset­­zungs­­­ge­­setz) beschlos­sen. Mit die­sem Geset­zes­ent­wurf soll die Richt­li­nie 2014/95/EU der Euro­päi­schen Uni­on in […]

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 21.09.2016 den vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Stär­kung der nicht­fi­nan­zi­el­len Bericht­erstat­tung in Unter­neh­men (CSR-Richt­li­nie-Umset­zungs­ge­setz) beschlos­sen. Mit die­sem Geset­zes­ent­wurf soll die Richt­li­nie 2014/95/EU der Euro­päi­schen Uni­on in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den. Das neue Gesetz trifft gro­ße Unter­neh­men mit mehr als 500 Mit­ar­bei­tern und einem Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro oder einer Bilanz­sum­me von mehr als 20 Mio. Euro. Mit der ange­streb­ten Berichts­pflicht sol­len Share- und Sta­ke­hol­der Ein­bli­cke in die Manage­ment­stra­te­gien der Unter­neh­men erlan­gen. So wird gefor­dert, über die Risi­ken und Fol­gen unter öko­lo­gi­schen, sozia­len und mit­ar­bei­ter­rele­van­ten Aspek­ten zu berich­ten. Nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten ist eine Grund­be­din­gung für ein wett­be­werbs­fä­hi­ges und inno­va­ti­ves Unter­neh­men. Unter­neh­men, die auf öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen ihres Kern­ge­schäfts ach­ten, agie­ren vor­aus­schau­en­der und risi­ko­be­wuss­ter: Stu­di­en zei­gen, dass Unter­neh­men, die sich mit Nach­hal­tig­keit beschäf­tig­ten, ein gerin­ge­res Risi­ko­po­ten­ti­al auf­wei­sen. Neben die­sen öko­no­mi­schen Vor­tei­len leis­ten Unter­neh­men, die auf Nach­hal­tig­keit set­zen, einen umfas­sen­den Bei­trag im Sin­ne des skiz­zier­ten Drei­klangs aus Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie. Denn unter­neh­me­ri­sche Nach­hal­tig­keit för­dert gute Arbeits­be­din­gun­gen, den Schutz der Umwelt und eine star­ke Wirt­schaft mit siche­ren Arbeits­plät­zen.

CSR Video der Alli­anz

Nach­hal­tig­keit im Hand­werk

Das Hand­werk leis­tet bereits heu­te in vie­len Berei­chen wich­ti­ge Bei­trä­ge zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. So wäre zum Bei­spiel die Umset­zung von Kli­ma­schutz­zie­len ohne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Hand­werks im Bereich ener­ge­ti­scher […]

Das Hand­werk leis­tet bereits heu­te in vie­len Berei­chen wich­ti­ge Bei­trä­ge zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. So wäre zum Bei­spiel die Umset­zung von Kli­ma­schutz­zie­len ohne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Hand­werks im Bereich ener­ge­ti­scher Sanie­rung oder Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien völ­lig undenk­bar. Auch fin­den zahl­rei­che Azu­bis ihren Aus­bil­dungs­platz im Hand­werk. Vie­les von dem, was heu­te als selbst­ver­ständ­li­cher Bestand­teil der Arbeit und der Betriebskul­tur im ein­zel­nen Hand­werks­be­trieb umge­setzt und täg­lich gelebt wird, dient auch gleich­zei­tig dem Ziel der Nach­hal­tig­keit.

74%
...aller Unter­neh­men bestä­ti­gen, dass Inves­ti­tio­nen in Nach­hal­tig­keit den Unter­neh­mens­wert stei­gern.

Unse­re Ange­bo­te

Nach­hal­tig­keitscheck

Mit einem umfas­sen­den Nach­hal­tig­keitscheck haben die Hand­werks­kam­mern Check­lis­ten und Bro­schü­ren als Impuls­ge­ber und Aus­gangs­ba­sis für die indi­vi­du­el­le Bera­tung vor Ort kon­zi­piert. Die­se Lis­te wird zusam­men mit einem Betriebs­be­ra­ter vor Ort in allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit indi­vi­du­ell bespro­chen. Ziel ist es durch die auf­ge­zeig­ten Defi­zi­te neue Prio­ri­tä­ten zur (Weiter-)Entwicklung der Nach­hal­tig­keits­ak­ti­vi­tä­ten zu schaf­fen und die rich­ti­gen Wei­chen im Betrieb stel­len, unab­hän­gig davon, wo der Betrieb gera­de steht. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Sei­te der HWK .

» Hand­werk als Nach­hal­tig­keits­mo­tor – Bro­schü­re
» Inf­o­fly­er
» Fak­ten­blatt

Zukunfts­werk­statt

Die Hand­werks­kam­mer Han­no­ver bie­tet in Zusam­men­ar­beit mit der IKK clas­sic die Zukunfts­werk­statt für Hand­werks­un­ter­neh­men an. Gemein­sam wer­den Unter­neh­mer und ihre Mit­ar­bei­ter von Exper­ten beglei­tet, die zur indi­vi­du­el­len Bera­tung zur Ver­fü­gung ste­hen. Dar­über hin­aus haben die Teil­neh­mer in Work­shops und Semi­na­ren die Gele­gen­heit, sich mit ande­ren Betrie­ben aus­zu­tau­schen, ein­zel­ne The­men zu ver­tie­fen oder in Work­shops indi­vi­du­el­le Lösungs­an­sät­ze für ihren Betrieb zu erar­bei­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Hand­werk­hochN - Nach­hal­tig­keit in Hand­werks­be­trie­ben stär­ken

Das Pro­jekt Hand­werk­hochN der Zen­tral­stel­le für Wei­ter­bil­dung im Hand­werk (ZWH) macht Hand­werks­be­trie­be fit für eine nach­hal­ti­ge und sta­bi­le Zukunft. Im betrieb­li­chen All­tag fällt es gera­de Füh­rungs­kräf­ten in klei­nen Betrie­ben oft schwer, sich über neue Wege des Wirt­schaf­tens Gedan­ken zu machen. Es feh­len Zeit, Per­so­nal und Infor­ma­tio­nen. Aber gera­de Betrie­be kön­nen einen gro­ßen Bei­trag zu Ver­än­de­run­gen leis­ten, sei es durch die Gestal­tung ihrer Lie­fer­ket­ten, die Betei­li­gung ihrer Beleg­schaft oder einen ver­ant­wort­li­chen Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen.

Mel­den Sie sich für die HANDWERKN-Werk­stät­ten in Ihrer Regi­on an. Es kön­nen auch ein­zel­ne Werk­statt-Ter­mi­ne besucht wer­den. » Mehr Infor­ma­tio­nen

 
Koope­ra­ti­on

NAN schult Unter­neh­men im Bereich Com­pli­an­ce

Das Semi­nar fand mit 20 Teil­neh­mern in den Räum­lich­kei­ten des Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver statt. Die Grup­pe setz­te sich über­wie­gend aus Unter­neh­mens­ver­tre­tern, Bera­tern und Anwäl­ten sowie Ver­bands­ver­tre­tern und Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern […]

Das Semi­nar fand mit 20 Teil­neh­mern in den Räum­lich­kei­ten des Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver statt. Die Grup­pe setz­te sich über­wie­gend aus Unter­neh­mens­ver­tre­tern, Bera­tern und Anwäl­ten sowie Ver­bands­ver­tre­tern und Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern zusam­men. Auf eine Ein­füh­rung der Refe­ren­ten Rein­hold Kopp und Dr. Ger­hard Pischel zur Ein­ord­nung von Com­pli­an­ce im Kon­text von Good Gover­nan­ce und Risi­ko­ma­nage­ment sowie der Säu­len der Nach­hal­tig­keit (ins­bes. CSR und Mit­be­stim­mung) folg­te eine umfas­sen­de Bewer­tung von kar­tell­recht­li­chen Fall­stri­cken in Unter­neh­men und Ver­bän­den. Hier­bei wur­den vor allem die Fra­ge von Risi­ko­fel­der für Unter­neh­men und Berufs­ver­bän­de erläu­tert und an kon­kre­ten Bei­spie­len dar­ge­stellt. Den wich­tigs­ten Schwer­punkt stell­te eine wirk­sa­me Com­pli­an­ce-Orga­ni­sa­ti­on dar, um prä­ven­tiv rich­ti­ge Maß­nah­men zu tref­fen und Sank­tio­nen zu ver­hin­dern.

Ansprech­part­ner

Til­man Kuban
T. 0511 8505-363
tilman.kuban@inw-online.de

Ein­zel­han­del star­tet Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve

17.04.2018: Der deut­sche Ein­zel­han­del geht beim Kli­ma­schutz vor­an. Mit der soge­nann­ten „Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve“ des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) erhal­ten Ein­zel­händ­ler heu­te zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen und Umset­zungs­hil­fen auf dem Weg zu mehr Kli­ma­schutz im […]

17.04.2018: Der deut­sche Ein­zel­han­del geht beim Kli­ma­schutz vor­an. Mit der soge­nann­ten „Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve“ des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) erhal­ten Ein­zel­händ­ler heu­te zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen und Umset­zungs­hil­fen auf dem Weg zu mehr Kli­ma­schutz im Ein­zel­han­del. 

 

Zen­tra­ler Bau­stein der HDE-Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve ist das Online­por­tal www.hde-klimaschutzoffensive.de. Hier kön­nen Ein­zel­han­dels­part­ner sich ab heu­te prak­ti­sche Rat­ge­ber her­un­ter­la­den und Best Prac­ti­ce-Bei­spie­le anse­hen. Ein Rund­gang auf der vir­tu­el­len Laden­stra­ße zeigt, wel­che Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men mög­lich und sinn­voll sind. Um die Händ­ler auch vor Ort zu errei­chen, wer­den zudem ver­schie­de­ne Work­shops, Mes­sen und Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den. 

 

Die Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne zum Kli­ma­schutz im Ein­zel­han­del führt der HDE gemein­sam mit dem Bera­tungs­in­sti­tut Adel­phi durch. Dafür stellt das BMU rund 1,3 Mil­lio­nen Euro aus Mit­teln der Natio­na­len Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) zur Ver­fü­gung.





Daten­schutz: Ihre Daten wer­den aus­schließ­lich zur Bear­bei­tung Ihrer Anfra­ge gespei­chert, es erfolgt kei­ne Ver­ar­bei­tung zu Wer­be­zwe­cken, eine Wei­ter­ga­be an Drit­te erfolgt nicht. Sie haben jeder­zeit die Mög­lich­keit, mit einer E-Mail oder auf pos­ta­li­schem Wege die Nut­zung Ihrer Daten zu unter­sa­gen. Wenn Sie das For­mu­lar absen­den, erklä­ren Sie Ihr Ein­ver­ständ­nis mit die­sen Bedin­gun­gen.

* = Pflicht­feld


Ansprech­part­ner

Ann Kru­se
T. 0511 897039-31
ann.kruse@klimaschutz-niedersachsen.de