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Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Ver­kehrs­wen­de nimmt Fahrt auf: Wirt­schaft und Kli­ma­for­scher eini­gen sich auf CO2-neu­tra­le Nutz­fahr­zeu­ge bis 2040

Die gemein­sa­me Erklä­rung von Fahr­zeug­her­stel­lern und Kli­ma­for­schern legt fest: Bis 2040 sol­len alle neu ver­kauf­ten Last­wa­gen frei von fos­si­len Brenn­stof­fen sein, um bis 2050 das Ziel Kli­ma­neu­tra­li­tät zu errei­chen. Dieses […]

Die gemein­sa­me Erklä­rung von Fahr­zeug­her­stel­lern und Kli­ma­for­schern legt fest: Bis 2040 sol­len alle neu ver­kauf­ten Last­wa­gen frei von fos­si­len Brenn­stof­fen sein, um bis 2050 das Ziel Kli­ma­neu­tra­li­tät zu errei­chen. Die­ses Ziel kann erreicht wer­den, wenn die rich­ti­ge Infra­struk­tur zum Laden oder Betan­ken auf­ge­baut und ein schlüs­si­ger poli­ti­scher Rah­men geschaf­fen wird, um den Über­gang vor­an­zu­trei­ben. Dazu gehört eine umfas­sen­de CO2-Bepreisung.

Um ihren Fahr­plan für Kli­ma­neu­tra­li­tät bis spä­tes­tens 2050 zu ent­wi­ckeln, haben sich die CEOs der euro­päi­schen Nutz­fahr­zeug­her­stel­ler unter dem Dach des Euro­päi­schen Auto­mo­bil­her­stel­ler­ver­ban­des (ACEA) mit füh­ren­den Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern des Pots­dam-Insti­tuts für Kli­ma­fol­gen­for­schung (PIK) zusammengeschlossen.

Der Kli­ma­wan­del ist die fun­da­men­tals­te Her­aus­for­de­rung unse­rer Genera­ti­on. Gleich­zei­tig hat die fast über­all wüten­de COVID-19-Pan­de­mie die ent­schei­den­de Bedeu­tung des Stra­ßen­trans­ports und der Logis­tik erneut sehr sicht­bar gemacht – die Bedeu­tung dafür, dass Lebens­mit­tel, Medi­ka­men­te und ande­re lebens­wich­ti­ge Güter den­je­ni­gen zur Ver­fü­gung ste­hen, die sie benö­ti­gen“, sag­te Hen­rik Hen­riks­son, Vor­sit­zen­der des Nutz­fahr­zeug­aus­schus­ses des ACEA und CEO von Scania.

Wenn der Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr sei­ne Rol­le im Diens­te der Gesell­schaft bei­be­hal­ten soll, müs­sen wir so schnell wie mög­lich von fos­si­len Brenn­stof­fen weg­kom­men. Wir sind nicht nur davon über­zeugt, dass es not­wen­dig ist; wir wis­sen auch, dass es mög­lich ist. Und wir sind bereit, es zu ver­wirk­li­chen. Aber wir kön­nen es nicht allei­ne tun, wir brau­chen die poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger und ande­re Inter­es­sen­ver­tre­ter, die sich mit uns zusammentun.“

Eine gemein­sa­me Erklä­rung von ACEA und PIK, die heu­te ver­öf­fent­licht wur­de, skiz­ziert den Fahr­plan und die Bedin­gun­gen für die Umge­stal­tung des Stra­ßen­gü­ter­ver­kehrs­sys­tems. Dazu gehö­ren neben Inves­ti­tio­nen der Nutz­fahr­zeug­indus­trie auch poli­ti­sche Optio­nen wie Stra­ßen­be­nut­zungs­ge­büh­ren, die sich an den CO2-Emis­sio­nen ori­en­tie­ren, und ein Ener­gie­be­steue­rungs­sys­tem, das sich am Koh­len­stoff- und Ener­gie­ge­halt ori­en­tiert. Ent­schei­dend für den Betrieb von emis­si­ons­ar­men und emis­si­ons­frei­en Schwer­last­fahr­zeu­gen ist auch ein dich­tes Netz an Last­wa­gen-taug­li­cher Lade- und Betan­kungs­in­fra­struk­tur. Nach Ansicht von ACEA und PIK könn­te ein soli­des Sys­tem zur Beprei­sung von CO2-Emis­sio­nen eines der wirk­sams­ten Instru­men­te sein, da emis­si­ons­freie Fahr­zeu­ge ein­fach nicht durch­star­ten wer­den, solan­ge Die­sel bil­li­ger bleibt.

Die Wis­sen­schaft zeigt uns, dass wir heu­te han­deln müs­sen, wenn wir das Über­schrei­ten gefähr­li­cher Kipp-Punk­te im Erd­sys­tem ver­mei­den wol­len – indem wir alle ver­füg­ba­ren Lösun­gen kom­bi­nie­ren, um einen schnel­len Wech­sel zur Koh­len­stoff-Neu­tra­li­tät zu errei­chen“, sagt der Erd­sys­tem­wis­sen­schaft­ler Johan Rock­ström vom PIK. „Emis­si­ons­freie Fahr­zeu­ge wer­den nicht nur die CO2-Emis­sio­nen sen­ken, son­dern auch die Luft­qua­li­tät wei­ter ver­bes­sern – ein Fak­tor von ent­schei­den­der Bedeu­tung für die mensch­li­che Gesundheit.“

Rock­ström: „Mit der ACE­A/­PIK-Koope­ra­ti­on ist ein ers­ter Schritt getan für die Zusam­men­ar­beit von Indus­trie und Wis­sen­schaft in einer stra­te­gi­schen Part­ner­schaft, um auf der Grund­la­ge wis­sen­schaft­li­cher Infor­ma­tio­nen den Über­gang zur Nach­hal­tig­keit zu beschleunigen.“

Die voll­stän­di­ge Erklä­rung, unter­zeich­net von den CEOs der euro­päi­schen Lkw-Her­stel­ler und den PIK-Direk­to­ren fin­den Sie hier.

 

För­de­rung für Elek­tro­fahr­zeu­ge im Sozi­al- und Gesundheitswesen

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um för­dert im Rah­men des Coro­­na-Kon­­jun­k­­tur­­pa­­kets ab sofort den Kauf rein bat­te­rie­elek­tri­scher Neu­fahr­zeu­ge im Sozi­al- und Gesund­heits­we­sen. Antrags­be­rech­tigt sind alle im Gesun­d­heits- und Sozi­al­we­sen täti­gen Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men; auch […]

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um för­dert im Rah­men des Coro­na-Kon­junk­tur­pa­kets ab sofort den Kauf rein bat­te­rie­elek­tri­scher Neu­fahr­zeu­ge im Sozi­al- und Gesund­heits­we­sen. Antrags­be­rech­tigt sind alle im Gesund­heits- und Sozi­al­we­sen täti­gen Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men; auch Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­hei­me, Kin­der­ta­ges­stät­ten etc. in kom­mu­na­ler Trägerschaft.

Zuwen­dungs­fä­hig sind die gegen­über ver­gleich­ba­ren Fahr­zeu­gen mit Ver­bren­nungs­mo­tor durch den Elek­tro­an­trieb ent­ste­hen­den Mehr­aus­ga­ben. Eben­so zuwen­dungs­fä­hig sind Aus­ga­ben für die Beschaf­fung der für den Betrieb der Fahr­zeu­ge not­wen­di­gen AC-Ladein­fra­struk­tur. Bis zum 31. März 2021 kön­nen För­der­an­trä­ge gestellt wer­den.

Zum Flot­ten­aus­tausch­pro­gramm Sozi­al & Mobil auf der Sei­te erneu­er­bar mobil

 

Start der Bun­des­för­de­rung für effi­zi­en­te Gebäu­de (BEG) und zu Ener­gie­be­ra­tun­gen für Nicht­wohn­ge­bäu­de, Anla­gen und Sys­te­me (EBN)

Rund 35 Pro­zent der gesamt­deut­schen End­ener­gie wird in Gebäu­den ver­braucht, vor allem für Hei­zung und Warm­was­ser. Bis zum Jahr 2050 will die Bun­des­re­gie­rung einen kli­ma­neu­tra­len Gebäu­de­be­stand rea­li­sie­ren. Um die­ses Ziel […]

Rund 35 Pro­zent der gesamt­deut­schen End­ener­gie wird in Gebäu­den ver­braucht, vor allem für Hei­zung und Warm­was­ser. Bis zum Jahr 2050 will die Bun­des­re­gie­rung einen kli­ma­neu­tra­len Gebäu­de­be­stand rea­li­sie­ren. Um die­ses Ziel zu errei­chen, wer­den ener­gie­ef­fi­zi­en­te­re Gebäu­de und ein höhe­rer Anteil erneu­er­ba­rer Ener­gien am Wär­me­ver­brauch benö­tigt. Mit der neu­en „Bun­des­för­de­rung für effi­zi­en­te Gebäu­de“ (BEG), einem Kern­ele­ment des natio­na­len Kli­ma­schutz­pro­gramms 2030, wird die Bun­des­re­gie­rung ab 2021 ihre ener­ge­ti­sche Gebäu­de­för­de­rung neu strukturiert.

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Alt­mai­er: „Unse­re Gebäu­de­för­der­pro­gram­me leis­ten in der noch andau­ern­den COVID-19-Pan­de­mie einen wich­ti­gen Bei­trag nicht nur zum Kli­ma­schutz, son­dern sichern zugleich zahl­rei­che Arbeits­plät­ze in Mit­tel­stand, Bau­in­dus­trie und Hand­werk. Im ers­ten Halb­jahr 2020 wur­den allein in den Pro­gram­men zu Ener­gie­ef­fi­zi­ent Bau­en und Sanie­ren Kre­di­te und Zuschüs­se in Höhe von ins­ge­samt 14,5 Mil­li­ar­den Euro zuge­sagt. Nach KfW-Berech­nun­gen wur­den damit Inves­ti­tio­nen im Umfang von bis zu 38,5 Mil­li­ar­den Euro aus­ge­löst. Wir dür­fen uns auf die­sem Erfolg aber nicht aus­ru­hen, wenn wir unse­re Kli­ma­zie­le errei­chen wol­len. Des­halb moder­ni­sie­ren und ver­ein­fa­chen wir unser För­der­an­ge­bot für effi­zi­en­te Gebäude.“
Die bis­he­ri­gen Pro­gram­me zur För­de­rung von Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Erneu­er­ba­ren Ener­gien im Gebäu­de­be­reich – dar­un­ter das CO2-Gebäu­de­sa­nie­rungs­pro­gramm und das Markt­an­reiz­pro­gramm zur Nut­zung Erneu­er­ba­rer Ener­gien im Wär­me­markt– wer­den mit der neu­en BEG in einem moder­ni­sier­ten, ver­ein­fach­ten und wei­ter ent­wi­ckel­ten För­der­an­ge­bot gebün­delt. Die BEG besteht aus drei Teil­pro­gram­men, die jeweils in einer Zuschuss­va­ri­an­te oder einer Kre­dit­va­ri­an­te ange­bo­ten wer­den. Mit den Pro­gram­men wer­den Voll­sa­nie­rung und Neu­bau von Wohn­ge­bäu­den (BEG WG) bzw. Nicht­wohn­ge­bäu­den (BEW NWG), sowie Ein­zel­maß­nah­men an Wohn- und Nicht­wohn­ge­bäu­den (BEG EM) geför­dert.
Tors­ten Safa­rik, Prä­si­dent des BAFA: „Ab Janu­ar 2021 kön­nen beim BAFA die Ein­zel­maß­nah­men der Bun­des­för­de­rung für effi­zi­en­te Gebäu­de bean­tragt wer­den. Das BAFA hat in die­sem Jahr mehr als eine hal­be Mil­li­ar­de Euro für Erneu­er­ba­re Wär­me im Gebäu­de­be­reich an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus­ge­zahlt – mit unse­ren attrak­ti­ven För­der­sät­zen bin ich zuver­sicht­lich, dass wir auch in 2021 wei­te­ren Schub für die Wär­me­wen­de bekom­men. Gleich­zei­tig haben wir einen viel­fach geäu­ßer­ten Wunsch rea­li­siert: künf­tig kann jeder Antrag­stel­ler die Bear­bei­tung sei­nes Antrags online ein­se­hen.“

Zum 1. Janu­ar 2021 star­tet die Zuschuss­för­de­rung für Ein­zel­maß­nah­men im Teil­pro­gramm BEG EM durch das BAFA. Geför­dert wer­den Maß­nah­men an der Gebäu­de­hül­le, der Anla­gen­tech­nik, Erneu­er­ba­re Ener­gien für Hei­zun­gen, Hei­zungs­op­ti­mie­rung sowie Fach­pla­nung und Bau­be­glei­tung im Zusam­men­hang mit einer Ein­zel­maß­nah­me. Die BEG NWG und BEG WG (Zuschuss- und Kre­dit­va­ri­an­te) sowie die BEG EM in der Kre­dit­va­ri­an­te sind zur Durch­füh­rung durch die KfW für den Som­mer 2021 geplant.
KfW-Vor­stands­mit­glied Dr. Ingrid Hengs­ter: „Bereits seit mehr als 15 Jah­ren för­dert die KfW im Auf­trag des BMWi die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den. In die­sem Zeit­raum wur­den allein im Wohn­be­reich rund 6 Mil­lio­nen Wohn­ein­hei­ten – 15 Pro­zent aller Woh­nun­gen in Deutsch­land – ener­ge­tisch ver­bes­sert bzw. neu gebaut. Das zeigt, dass die Anrei­ze für Inves­ti­tio­nen in die Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Gebäu­den wir­ken. Mit der BEG wird die bereits sehr erfolg­rei­che För­de­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Gebäu­den fort­ge­führt und ver­stärkt, um die Sanie­rungs­ra­te im Gebäu­de­be­reich wei­ter zu steigern.“
Bei der Ent­schei­dung wel­che Maß­nah­men umge­setzt wer­den soll­ten, unter­stützt die „Ener­gie­be­ra­tung für Wohn­ge­bäu­de (EBW)“ bzw. die „Ener­gie­be­ra­tung für Nicht­wohn­ge­bäu­de, Anla­gen und Sys­te­me (EBN)“ mit einem Zuschuss in Höhe von 80 Pro­zent. Anträ­ge für eine För­de­rung müs­sen vor Maß­nah­men­be­ginn beim BAFA gestellt wer­den. Die neue Richt­li­nie EBN ersetzt ab Janu­ar 2021 die För­de­rung für die „Ener­gie­be­ra­tung im Mit­tel­stand (EBM)“ und „Ener­gie­be­ra­tung für Nicht­wohn­ge­bäu­de von Kom­mu­nen und gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen (EBK)“.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Sei­te www.machts-effizient.de oder hier auf der Sei­te des Bmwi.

Nach­hal­tig­keit bleibt bei den Unter­neh­men wei­ter The­ma: Vier wei­te­re Betrie­be erhal­ten die „Wir sind dabei.“ Kennzeichnung

Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht den Unter­neh­men Pre­mi­um Aero­tec GmbH, B-Plast 2000 Kunst­­­stof­f­­ver­­ar­­bei­­tungs-GmbH, Wis­to­ba Pin­sel­fa­brik Wil­helm Stoll­berg GmbH & Co. KG   und der Biesel GmbH die Kenn­zeich­nung „Wir […]

Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht den Unter­neh­men Pre­mi­um Aero­tec GmbH, B-Plast 2000 Kunst­stoff­ver­ar­bei­tungs-GmbH, Wis­to­ba Pin­sel­fa­brik Wil­helm Stoll­berg GmbH & Co. KG   und der Biesel GmbH die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“. Sie setz­ten erfolg­reich Maß­nah­men pro Nach­hal­tig­keit um und sind damit Best Prac­ti­ce Bei­spie­le für ande­re Betriebe.

Die Pre­mi­um AEROTEC GmbH ist ein Her­stel­ler von Struk­tu­ren und Fer­ti­gungs­sys­te­men für den Flug­zeug­bau. Sie hat die Kenn­zeich­nung für ihr nach DIN ISO 14001 und EMAS zer­ti­fi­zier­tes Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem , ihre über­durch­schnitt­lich hohe Azu­bi­quo­te, die IHK Ener­gies­couts Azu­bi-Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me sowie für die struk­tu­rel­le Ver­an­ke­rung eines betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments und ihr Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem nach DIN ISO 9001 erhalten.

Der Bereich Kunst­stoff­han­del und -ver­ar­bei­tung beschreibt das Tätig­keits­feld der B-Plast 2000 Kunst­stoff­ver­ar­bei­tungs-GmbH. Sie ist zer­ti­fi­ziert mit einem Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem nach DIN ISO 14001 und einem Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem nach DIN ISO 9001. Außer­dem hat das Unter­neh­men am Work­shop zum Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) der AOK teil­ge­nom­men, eine Grund­la­ge um die Gesund­heit der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter am Arbeits­platz lang­fris­tig zu sichern.

Die Wis­to­ba Pin­sel­fa­brik Wil­helm Stoll­berg GmbH & Co. KG bie­tet ihren Mit­ar­bei­tern ein Diens­t­rad­lea­sing an. Dar­über hin­aus ver­fügt der Betrieb über eine über­durch­schnitt­lich hohe Aus­bil­dungs­quo­te und inves­tier­te in eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge, mit einer Nenn­leis­tung von 209,14 kWp. Damit trägt Sie auch zur Ener­gie­wen­de vor Ort bei.

Auch die Möbel­tisch­le­rei Biesel GmbH inves­tier­te in nach­hal­ti­ge Tech­no­lo­gien: Die Fir­ma instal­lier­te im Rah­men Ihres Neu­baus eine neue Wär­me­pum­pe, eine PV-Anla­ge und Tech­no­lo­gien zur Wär­me­rück­ge­win­nung. Zudem ist ihre Aus­bil­dungs­quo­te mit 4 Aus­zu­bil­den­den bei 15 Mit­ar­bei­ter eben­falls über­durch­schnitt­lich hoch. Zusätz­lich ver­fügt die Fir­ma über ein akti­ves betrieb­li­ches Vor­schlags­we­sen und bekam für Ihren Neu­bau den Kli­ma-Inno­va­ti­ons­prei­ses Nie­der­sach­sen 2020.

Über­ga­be der Kenn­zeich­nung bei der Biesel Gmbh in der Wede­mark durch Umwelt­mins­ter Olaf Lies und Frank-Peter Ahlers von der Hand­werks­kam­mer Hannover

 

Nie­der­säch­si­scher Land­tag ver­ab­schie­det Klimaschutzgesetz

Am 09.12.2020 hat der nie­der­säch­si­sche Land­tag das „Gesetz zur För­de­rung des Kli­ma­schut­zes und zur Anpas­sung an die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels (Nie­der­säch­si­sches Kli­ma­ge­setz)“ ver­ab­schie­det. Mit die­sem Gesetz wer­den Zie­le zur Reduzierung […]

Am 09.12.2020 hat der nie­der­säch­si­sche Land­tag das „Gesetz zur För­de­rung des Kli­ma­schut­zes und zur Anpas­sung an die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels (Nie­der­säch­si­sches Kli­ma­ge­setz)“ ver­ab­schie­det. Mit die­sem Gesetz wer­den Zie­le zur Redu­zie­rung der Treib­haus­gas­emis­sio­nen, zum Schutz und Auf­bau von Koh­len­stoff­spei­chern und zur Anpas­sung an die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels fest­ge­legt und not­wen­di­ge Umset­zungs­in­stru­men­te geschaf­fen. Der Kli­ma­schutz wird außer­dem in die nie­der­säch­si­sche Lan­des­ver­fas­sung aufgenommen.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist dabei die Ver­schär­fung der im Gesetz­ent­wurf zunächst for­mu­lier­te CO2 Redu­zie­rung von 80 – 95 Pro­zent gegen­über dem Refe­renz­jahr 1990, auf gänz­li­che Kli­ma­neu­tra­li­tät in Nie­der­sach­sen bis zum Jahr 2050.

Zudem wur­den die Ambi­tio­nen beim Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gien deut­lich erhöht. So möch­te Nie­der­sach­sen sei­nen Ener­gie­be­darf im Jahr 2040 bilan­zi­ell voll­stän­dig mit erneu­er­ba­ren Ener­gien decken können.

Mit dem Gesetz wird die Lan­des­re­gie­rung  außer­dem zur Erstel­lung und Fort­schrei­bung eines Ener­gie- und Kli­ma­schutz­pro­gramms, zu einem regel­mä­ßi­gen Moni­to­ring und zur regel­mä­ßi­gen Unter­rich­tung der Öffent­lich­keit verpflichtet.

Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies sprach in sei­ner Rede vor dem Nie­der­säch­si­schen Land­tag vom ehr­gei­zigs­ten Kli­ma­ge­setz in ganz Deutschland.

Wir sind bereits Ener­gie­land Nr. 1 in Deutsch­land. Jetzt haben wir die gesetz­li­che Grund­la­ge, um auch Kli­ma­schutz­land Nr. 1 zu wer­den. Staats­ziel­be­stim­mung, Kli­ma­ge­setz und Kli­ma­schutz­stra­te­gie: Das ist der nie­der­säch­si­sche Kli­ma-Weg“, so Lies.

Zur aus­führ­li­chen Pres­se­mit­tei­lung des Umwelt­mi­nis­te­ri­ums kom­men Sie hier.
Die voll­stän­di­ge Rede des Umwelt- und Kli­ma­schutz­mi­nis­ters fin­den Sie hier.

Neue För­der­richt­li­nie in Nie­der­sach­sen: För­de­rung einer nicht öffent­li­chen Ladeinfrastruktur

Das nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um stellt für die För­de­rung zum Aus­bau der pri­va­ten Ladein­fra­struk­tur für Elek­tro­fahr­zeu­ge in Nie­der­sach­sen bis 2022 bis zu zehn Mil­lio­nen Euro bereit.  Mit der För­de­rung soll der Aufbau […]

Das nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um stellt für die För­de­rung zum Aus­bau der pri­va­ten Ladein­fra­struk­tur für Elek­tro­fahr­zeu­ge in Nie­der­sach­sen bis 2022 bis zu zehn Mil­lio­nen Euro bereit.  Mit der För­de­rung soll der Auf­bau von pri­va­ten Lade­säu­len etwa auf Betriebs­hö­fen klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men oder Hand­werks­be­trie­ben wei­ter aus­ge­baut wer­den. Auf die­se Wei­se möch­te man die Unter­neh­men dabei unter­stüt­zen, ihre Fahr­zeug­flot­ten auf E-Mobi­li­tät umzustellen.

Wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Bernd Althus­mann: „Die Elek­tro­mo­bi­li­tät ist ein wesent­li­cher Bau­stein, um die ambi­tio­nier­ten Kli­ma­zie­le für den Bereich Ver­kehr recht­zei­tig zu errei­chen. Hier sind wir schon auf dem rich­ti­gen Weg: In die­sem Jahr hat der Markt für Elek­tro­fahr­zeu­ge einen deut­li­chen Schwung erlebt. Die­sen Trend wol­len wir in den nächs­ten Jah­ren wei­ter ver­ste­ti­gen und aus­bau­en: Mit unse­rem neu­en För­der­pro­gramm unter­stüt­zen wir Betrie­be in Nie­der­sach­sen dabei, ihre Fahr­zeug­flot­ten auf E-Mobi­li­tät umzustellen.“

Anträ­ge kön­nen ab sofort gestellt wer­den, der ers­te För­der­auf­ruf läuft noch bis 31.03.2021. Als Antragsteller*in kön­nen Sie sich dabei zusätz­lich vom Elek­tro­mo­bi­li­täts­ma­na­ger der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­stra­ßen­bau­be­hör­de (NLStBV) unter­stütz­ten lassen.

Die neue För­der­richt­li­nie ist für fol­gen­de Antrags­stel­ler relevant:
  • Ein­zel­un­ter­neh­men
  • Ein­zel­kauf­leu­te
  • Frei­be­ruf­ler
  • Gesell­schaf­ten des bür­ger­li­chen Rechts
  • Kom­man­dit­ge­sell­schaf­ten
  • offe­ne Handelsgesellschaften
  • Akti­en­ge­sell­schaf­ten
  • Part­ner­schafts­ge­sell­schaf­ten
  • ein­ge­tra­ge­ne Vereine
  • Genos­sen­schaf­ten
  • Gesell­schaf­ten mit beschränk­ter Haftung
Gegen­stand der För­de­rung sind:
  • Pla­nungs- und Beratungsleistungen
  • Instal­la­ti­ons- und Bau­maß­nah­men für:
    – Nor­mal- und Schnell­la­de­punk­te (inkl. Wallboxen)
    – Netz­an­schluss und ggf. Solar­an­la­gen und Puf­fer­spei­cher sofern sie im Zusam­men­hang mit der Errich­tung von Lade­säu­len stehen
  • Ersatz­be­schaf­fun­gen und Nachrüstungen
  • Ach­tung: lau­fen­de Betriebs­aus­ga­ben, Aus­ga­ben für Grund­er­werb oder Aus­ga­ben im Zusam­men­hang mit Finan­zie­run­gen wer­den über die­se Richt­li­nie nicht gefördert!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur För­de­rung sowie den Link zum Antrag fin­den Sie hier.

INQA-Unter­neh­men­scheck „Guter Mit­tel­stand“ – neu­es Online-Tool und neue App der Offen­si­ve Mittelstand

Ziel­grup­pe des Checks: Der neue Check der Offen­si­ve Mit­tel­stand ist ins­be­son­de­re auf klei­ne Unter­neh­men, die kurz und prä­gnant die wesent­li­chen Aspek­te einer guten prä­ven­ti­ven Arbeits­ge­stal­tung und Orga­ni­sa­ti­on über­prü­fen möch­ten, ausgerichtet. […]

Ziel­grup­pe des Checks:

Der neue Check der Offen­si­ve Mit­tel­stand ist ins­be­son­de­re auf klei­ne Unter­neh­men, die kurz und prä­gnant die wesent­li­chen Aspek­te einer guten prä­ven­ti­ven Arbeits­ge­stal­tung und Orga­ni­sa­ti­on über­prü­fen möch­ten, aus­ge­rich­tet. Aber auch grö­ße­re Unter­neh­men kön­nen dar­in Anre­gun­gen und Ideen fin­den. Zusätz­lich ist der Check auch als Ein­stieg für die Bera­ter mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men geeignet.

Inhal­te des Checks:

Der Check soll Ihnen ermög­li­chen, die Poten­zia­le Ihres Manage­ments zu über­prü­fen und aus­zu­schöp­fen. Dabei behan­delt er alle wesent­li­chen The­men des betrieb­li­chen Manage­ments und der Unter­neh­mens­kul­tur sowie des Wert­schöp­fungs­pro­zes­ses. Des Wei­te­ren soll der Check Sie dabei unter­stüt­zen, die Anfor­de­run­gen der Arbeit 4.0 (Indus­trie 4.0, Dienst­leis­tung 4.0) und des demo­gra­fi­schen Wan­dels aktiv anzu­ge­hen und zu meis­tern. Der Unter­nehm­scheck ermög­licht es Ihnen, die Her­aus­for­de­run­gen, der sich rasant ver­än­dern­den Absatz- und Arbeits­märk­te, vor denen Sie ste­hen, als Chan­ce im Wett­be­werb zu nut­zen. Er fasst die Erfah­run­gen guter und erfolg­rei­cher Unter­neh­men sowie die Erkennt­nis­se wis­sen­schaft­li­cher For­schung für Sie zusammen.

Vor allem aber soll der Check hel­fen, Beschäf­tig­te zu moti­vie­ren und sie an das Unter­neh­men zu bin­den. Das ist ein ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor ange­sichts des Fach­kräf­te­man­gels und einer immer älter wer­den­den Bevöl­ke­rung. Der Check för­dert, was Mit­tel­ständ­ler immer stark gemacht hat: eine Kul­tur des Ver­trau­ens und der Wert­schät­zung als Vor­aus­set­zung für Enga­ge­ment, Ideen und Inno­va­ti­on. Einem guten Mit­tel­ständ­ler lie­gen die Qua­li­tät sei­ner Pro­duk­te und Leis­tun­gen am Her­zen sowie die Zufrie­den­heit sei­ner Kun­den und Beschäf­tig­ten. Der Check unter­stützt Sie dabei, dies sys­te­ma­tisch und auf das Wesent­li­che kon­zen­triert zu erreichen.

Um dies alles zu leis­ten umfasst der Check elf The­men-Bau­stei­ne. Er kann wie ein Werk­zeug­kas­ten genutzt wer­den. Sie kön­nen sich ein­zel­ne The­men aus­wäh­len oder Sie kön­nen alle The­men des Checks von vor­ne nach hin­ten bzw. in einer frei gewähl­ten Rei­hen­fol­ge durch­ge­hen (dau­ert ca. 30 bis 60 Minu­ten). Danach wis­sen Sie, wie Sie in den ein­zel­nen The­men­be­rei­chen daste­hen und wo Sie Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten in Ihrem Unter­neh­men haben. Die wei­te­re Bear­bei­tungs­dau­er (zum Bei­spiel bei „Mei­ne Maß­nah­men“) hängt ab von der Anzahl der Check­punk­te, bei denen Sie Hand­lungs­be­darf sehen. Mit der Start­hil­fe „Mit wel­chem The­ma des Checks begin­nen?“ kön­nen Sie schnell ermit­teln, zu wel­chen der elf The­men Sie beson­de­ren Hand­lungs­be­darf haben.

Zudem kann der Check auch als Ein­stieg in den Orga­ni­sa­ti­ons­teil der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung genutzt werden.

Trä­ger des Angebotes:

Die Ent­wick­lung des Checks wur­de wesent­lich von der For­schungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaft BC GmbH, dem Insti­tut für Mit­tel­stands­for­schung (IfM), dem Insti­tut für Tech­nik der Betriebs­füh­rung (itb), dem DHI e.V., dem Ratio­na­li­sie­rungs- und Inno­va­ti­ons­zen­trum der deut­schen Wirt­schaft e.V. (RKW) und der Berufs­ge­nos­sen­schaft Roh­stof­fe und che­mi­sche Indus­trie (BG RCI ) vor­an­ge­trie­ben. Ver­ab­schie­det wur­de der Check durch alle Part­ner im Ple­num der „Offen­si­ve Mit­tel­stand – Gut für Deutsch­land“ unter dem Dach der „Initia­ti­ve Neue Qua­li­tät der Arbeit“ (INQA) als gemein­sa­mer­Qua­li­täts­stan­dard und als Selbst­be­wer­tungs­in­stru­ment für klei­ne Unternehmen.

Die Offen­si­ve Mit­tel­stand – Gut für Deutsch­land för­dert eine erfolg­rei­che, mit­ar­bei­ter­ori­en­tier­te Unter­neh­mens­füh­rung durch die Ent­wick­lung zeit­ge­mä­ßer Stan­dards und Pra­xis­in­stru­men­te und bie­tet viel­fäl­ti­ge regio­na­le Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren spe­zi­ell für den Mit­tel­stand. Teil der „Offen­si­ve Mit­tel­stand – Gut für Deutsch­land“ sind der­zeit über 250 Part­ner aus  Bund und Län­dern, Unter­neh­mer­ver­bän­den, Fach­ver­bän­den, Innun­gen, Hand­werks­kam­mern, Gewerk­schaf­ten, Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten, Kran­ken­kas­sen, For­schungs­in­sti­tu­ten und Dienstleistern.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum INQA Check „Guter Mit­tel­stand“ fin­den Sie hier.
Zu einer Ken­nen­lern­ver­si­on des Checks geht es hier.
Die Voll­ver­si­on des Checks kön­nen Sie hier aufrufen.
Den Check gibt es außer­dem als mobi­le Vari­an­te in Form einer App: die Apple-Ver­si­on down­loa­den kön­nen Sie hier, die Android-Ver­si­on fin­den Sie hier.

Rück­blick auf die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung: Raus aus der eige­nen Bla­se Kli­ma­schutz, Arbeit und unse­re Zukunft

Am ers­ten Okto­ber die­ses Jah­res fand die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung: Raus aus der eige­nen Bla­se: Kli­ma­schutz, Arbeit und unse­re Zukunft in den Räu­men der ver.di-Rotation in Han­no­ver statt. Die Zuschau­er konn­ten sowohl […]

Am ers­ten Okto­ber die­ses Jah­res fand die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung: Raus aus der eige­nen Bla­se: Kli­ma­schutz, Arbeit und unse­re Zukunft in den Räu­men der ver.di-Rotation in Han­no­ver statt. Die Zuschau­er konn­ten sowohl vor Ort als auch online per Live­stream teil­neh­men und ihre Fra­gen in die Ver­an­stal­tung einbringen.

Die Ver­an­stal­tung lei­te­te ein Kli­ma­for­scher mit einem Input zum The­ma: Was pas­siert gera­de auf unse­rem Pla­ne­ten, ein. Anschlie­ßend begann die rege Dis­kusi­on zwi­schen Olaf Lies (Nie­der­säch­si­scher Umwelt­mi­nis­ter), Leo­nie Bre­mer (Fri­days For Future ) und einer Ver­trte­rin der DGB-Jugend. Die Gesprächspartner*innen: stan­den zu The­men wie dem neu­en nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­ge­setz oder Arbeits­be­din­gun­gen im ÖPNV Rede und Antwort.

Trä­ger der Ver­an­stal­tung waren: DGB-Jugend, DGB-Bezirk Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt, janun und Nds. Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Klimaschutz

 

Rück­schau auf die Ver­an­stal­tung: Always on – 24/7 – Wie sich unser Den­ken und Han­deln durch digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on verändert

Die DGB Regi­on Süd­­­nie­­der­­sach­­sen-Harz berich­tet: In drei Dis­kus­si­ons­run­den mit den Gäs­ten Ruben Heybo­witz aus dem Göt­tin­ger IT-Unter­­neh­­men Ario­neo GmbH, mit dem Fach­an­walt für Arbeits­recht Johan­nes Hent­schel, und dem Betriebs­rats­vor­sit­zen­den der […]

Die DGB Regi­on Süd­nie­der­sach­sen-Harz berichtet:

In drei Dis­kus­si­ons­run­den mit den Gäs­ten Ruben Heybo­witz aus dem Göt­tin­ger IT-Unter­neh­men Ario­neo GmbH, mit dem Fach­an­walt für Arbeits­recht Johan­nes Hent­schel, und dem Betriebs­rats­vor­sit­zen­den der Fir­ma KWS aus Ein­beck, Jür­gen Bol­du­an wur­de mit den Gäs­ten die Ver­än­de­run­gen durch die per­ma­nen­te Ver­füg­bar­keit zur Kom­mu­ni­ka­ti­on, aber auch den erfolg­rei­chen Pro­zes­sen und den Fall­stri­cken nachgegangen.

Es sei zu beob­ach­ten, dass eine Kul­tur­ver­än­de­rung durch digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten statt­fän­de. Der Wunsch nach Effi­zi­enz, Trans­pa­renz, Kol­la­bo­ra­ti­on, Schnel­lig­keit sei zuneh­mend da. Im Welt­un­ter­neh­men KWS stellt sich auch die Fra­ge, wel­che Spra­che zur Kom­mu­ni­ka­ti­on gewählt wird, wenn doch 23 Natio­nen im Kon­zern ver­tre­ten sind. Algo­rith­men wer­den in den ver­tre­te­nen Unter­neh­men bis­her eher nur zur Ver­ar­bei­tung von Big Data und nicht zur Ent­schei­dung über Per­so­nal genutzt. Alle Teil­neh­men­den stan­den dem Ein­satz von Algo­rith­men, die über Men­schen urtei­len und ent­schei­den sol­len, kri­tisch gegen­über. Ganz nach dem Cre­do der deut­schen Sozio­in­for­ma­ti­ke­rin Prof. Katha­ri­na Zweig: „Ein Algo­rith­mus hat eben kein Takt­ge­fühl!“ Denn die künst­li­che Intel­li­genz irrt sich durch­aus und ist nur so gut wie der Pro­gram­mier­code dahin­ter, den der Mensch geschaf­fen hat.

Rechts­an­walt Hent­schel warf auf, dass Feh­ler im Umgang mit neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten häu­fig dar­aus resul­tie­ren wür­den, dass Geschäfts­füh­run­gen neue Kom­mu­ni­ak­ti­ons-Tools ohne das Ziel ihres Ein­sat­zes vor Augen zuha­ben ein­füh­ren wür­den. Bei kla­rer Ziel­füh­rung und dem Ein­be­zug des geschul­ten Betriebs­ra­tes sei es jedoch mög­lich, schnell zu zufrie­den­stel­len­den Ergeb­nis­sen mit der Beleg­schaft zukom­men. Die Rechts­la­ge sei gut und nahe­zu aus­rei­chend – was feh­le, sei­en Rege­lun­gen über das Ein­ho­len exter­nen Know-hows zu Kommunikationstools.

Als es dar­um ging, die eige­nen Erfah­run­gen zum The­ma Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Coro­na­zeit zu tei­len, konn­ten die Teil­neh­men­den den Faden sofort auf­grei­fen. Dau­ernd auf Sen­dung zu sein wäre kei­ne Freu­de und bren­ne uns eher aus, war der Tenor der Teil­neh­men­den. Krea­ti­vi­tät und Ent­gren­zung stan­den ganz dich in der Wort­wol­ke, die sich in der digi­ta­len Mei­nungs­um­fra­ge bil­de­te, bei­ein­an­der. Hier bot Agi­list Heybo­witz ein paar ganz prak­ti­sche Vor­schlä­ge ein: ein­fach mal Abschal­ten! Immer mal wie­der am Tag Ton und Anwe­sen­heit im Netz abschal­ten, um sich so kon­zer­tier­ter wie­der zu ande­ren Zeit­punk­ten ein­schal­ten zu kön­nen. Auf die­se Wei­se sei moder­nes Kom­mu­ni­zie­ren und heil­sa­mes Arbei­ten mög­lich. Im Chat und in den Wort­mel­dun­gen wur­de die­ser Ansatz sehr posi­tiv aufgenommen.

Schließ­lich war es unser Bestre­ben, den Teil­neh­mern zum Abschluss gute Vor­schlä­ge und Visio­nen, mit denen Unter­neh­men, Betriebs- und Per­so­nal­rä­te sowie User digi­ta­ler Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools und ihren Gebrauch mit­ge­stal­ten kön­nen, mit­zu­ge­ben. Betriebs­rat und Gewerk­schafts­funk­tio­när der Indus­trie­ge­werk­schaft Bau­en-Agrar-Umwelt, Jür­gen Bol­du­an ver­wies dafür neben dem bestehen­de Recht auf die Bedeu­tung der Pflicht zur Wei­ter­bil­dung der Beschäf­tig­ten. Die Beleg­schaf­ten müss­ten ein ori­gi­nä­res Inter­es­se dar­an haben, die Agen­da zu set­zen und brau­chen dafür das ent­spre­chen­de Know-how.

Ruven Heybo­witz set­ze in sei­ner Ide­al­vor­stel­lung auf die Ver­än­de­rung von drei Säu­len im Unter­neh­men: die Ent­wick­lung eines gemein­sa­men Bewusst­seins für Digi­ta­li­tät. Die Aus­stat­tung des Arbeits­plat­zes mit sehr guten Tools. Und auf die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur, um kom­ple­xe Pro­zes­se bedie­nen zu kön­nen. Auf die­se Wei­se kön­nen eine aus­ge­wo­ge­ne Form der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on gelin­gen, ohne dass User ausbrennen.

Auch Arbeits­rechts­ex­per­te Hent­schel ist über­zeugt davon, dass kla­re fest­ge­leg­te Regeln alle Sei­ten schüt­zen, poten­zi­el­le Ent­gren­zung ein­däm­men und dem Daten­schutz gerecht wer­den kön­nen. Von gro­ßem Vor­teil sei dabei eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit mit einem gut infor­mier­ten Betriebs- und Per­so­nal­rat, so Hent­schel weiter.

Das Fazit der Ver­an­stal­tung ist: Wir müs­sen nicht immer auf Sen­dung sein, um gute Ergeb­nis­se zu erzie­len. Die Ent­gren­zung för­dert nicht die Krea­ti­vi­tät. Aber Agi­les arbei­ten ist die Arbeit der Zukunft, sie wird auf digi­ta­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on beru­hen. Des­we­gen setz­ten wir auf Wei­ter­bil­den und Schu­len, damit alle die Zügel der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tools in der Hand behalten.

Eine Zusam­men­fas­sung der vir­tu­el­len Dis­kus­si­on im Video­for­mat fin­den Sie hier.

Neu­es Maß­nah­men­pro­gramm „Ener­gie und Kli­ma­schutz“: Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung inves­tiert eine Mil­li­ar­de Euro in den Klimaschutz

Das Maß­nah­men­pro­gramm „Ener­gie und Kli­ma­schutz“ der nie­der­säch­si­schen Lan­des­re­gie­rung soll als zen­tra­les Instru­ment des Nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­ge­set­zes (NKli­maG) die Basis für die Ver­wirk­li­chung der nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­zie­le bil­den. Das Pro­gramm ent­hält ins­ge­samt 46 […]

Das Maß­nah­men­pro­gramm „Ener­gie und Kli­ma­schutz“ der nie­der­säch­si­schen Lan­des­re­gie­rung soll als zen­tra­les Instru­ment des Nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­ge­set­zes (NKli­maG) die Basis für die Ver­wirk­li­chung der nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­zie­le bil­den. Das Pro­gramm ent­hält ins­ge­samt 46 Ein­zel­maß­nah­men in acht Schwer­punkt­fel­dern (Erneu­er­ba­re-Ener­gien, Was­ser­stoff­nut­zung, Gebäu­de und Quar­tie­re, Kli­ma­schutz in der Wirt­schaft, Land- und Forst­wirt­schaft, kli­ma­freund­li­cher Ver­kehr, For­schung und Ent­wick­lung, Bil­dung und kli­ma­freund­li­che Lan­des­ver­wal­tung). Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil gab das Ziel aus, Kli­ma­schutz­land Nr. 1 wer­den zu wol­len. Mit dem Maß­nah­men­pro­gramm ist ins­ge­samt ein Finanz­vo­lu­men von über einer Mil­li­ar­de Euro ver­bun­den. Es sei das bis­her größ­te Inves­ti­ti­ons­pro­gramm für Kli­ma­schutz in Nie­der­sach­sen, so Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies.

Vie­le Maß­nah­men des Ener­gie- und Kli­ma­schutz­pa­ket sind bereits Bestand­teil der Aus­ga­ben­pla­nung der Lan­des­re­gie­rung. Ein Bei­spiel hier­für stellt der Aus­bau der Infra­struk­tur mit dem Schwer­punkt Ener­gie­of­fen­si­ve (Solar­pro­gramm) dar. Aber mit dem Maß­nah­men­pro­gramm ergibt sich auch eine Viel­zahl neu­er För­der­schwer­punk­te, wie der Bereich der kli­ma­freund­li­chen, ener­ge­ti­schen Sanie­rung von Gebäuden.

Wirt­schafts­mi­nis­ter Bernd Althus­mann beton­te, mit den För­der­schwer­punk­ten wich­ti­ge Impul­se für die nie­der­säch­si­sche Wirt­schaft set­zen zu wol­len und unter Beweis stel­len zu wol­len, dass Kli­ma­schutz auch Motor für Wachs­tum und Inno­va­ti­on sein kann.

Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies ver­deut­lich­te die Geschlos­sen­heit mit der die gesam­te Lan­des­re­gie­rung hin­ter dem Pro­jekt stünde.
Die Maß­nah­men sol­len nun in den Res­sorts umge­setzt wer­den. Minis­ter Althus­mann berich­te­te, dass eine Viel­zahl der Maß­nah­men bereits gestar­tet sei­en, es nun aber um die kon­ti­nu­ier­li­che Beglei­tung und Bewer­bung der Richt­li­ni­en gehe. Zudem sol­le laut dem Minis­ter ein Moni­to­ring initi­iert wer­den. Mit­hil­fe die­ses Moni­to­rings sol­len Kli­ma- und Kon­junk­tur­wir­kun­gen der Maß­nah­men sofern mög­lich ein­ge­schätzt wer­den können.

Das Maß­nah­men­pro­gramm soll kon­ti­nu­ier­lich ergänzt und aktua­li­siert wer­den. Bis Ende des Jah­res 2021 soll das Gan­ze Teil des stra­te­gi­schen Gesamt­kon­zep­tes Kli­ma­schutz­stra­te­gie im Rah­men des  Nie­der­säch­si­schen Kli­ma­schutz­ge­set­zes werden.

Mit dem Maß­nah­men­pro­gramm setzt die Lan­des­re­gie­rung ein deut­li­ches Zei­chen und treibt den Umbau der Wirt­schaft vor­an. Für Unter­neh­men erge­ben sich dadurch güns­ti­ge Rah­men­be­din­gun­gen für die Umset­zung von Maß­nah­men im Bereich der Ener­gie­ef­fi­zi­enz und dem Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gien. Inves­ti­tio­nen in zukunfts­fä­hi­ge Tech­no­lo­gien loh­nen sich zuneh­mend, die Wei­chen im Betrieb soll­ten mög­lichst früh gestellt wer­den. Die aktu­ell dafür rele­van­te För­der­richt­li­ni­en fin­den Sie auf der Sei­te der NBank.

Die voll­stän­di­ge Pres­se­mit­tei­lung des Nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­te­ri­ums lesen sie hier.

 

Grund­satz­pa­pier der nord­deut­schen Hand­werks­kam­mern: Hand­werk und Nach­hal­tig­keit – Erfol­ge und Per­spek­ti­ven im Spie­gel der Nachhaltigkeitsziele

Ziel einer „Nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung“ ist es, welt­weit gleich­ar­ti­ge Lebens­chan­cen und Lebens­qua­li­tät für gegen­wär­ti­ge und zukünf­ti­ge Genera­tio­nen zu schaf­fen bzw. zu erhal­ten. Eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung setzt dabei vor­aus, dass öko­lo­gi­sche, soziale […]

Ziel einer „Nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung“ ist es, welt­weit gleich­ar­ti­ge Lebens­chan­cen und Lebens­qua­li­tät für gegen­wär­ti­ge und zukünf­ti­ge Genera­tio­nen zu schaf­fen bzw. zu erhal­ten. Eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung setzt dabei vor­aus, dass öko­lo­gi­sche, sozia­le und öko­no­mi­sche Aspek­te glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt wer­den. Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ist eine glo­ba­le und gesell­schaft­li­che Quer­schnitts­auf­ga­be. Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft sind wich­ti­ge Hand­lungs­trä­ger der Nachhaltigkeit.
Der Wirt­schafts­be­reich Hand­werk sieht sich als wich­ti­gen Nach­hal­tig­keits­ga­ran­ten und -motor in Nord­deutsch­land. Den Hand­werks­kam­mern ist es wich­tig zu beto­nen, dass sich Nach­hal­tig­keit und Wachs­tum nicht aus­schlie­ßen müs­sen. Viel­mehr könn­ten aus ihrer Sicht Nach­hal­tig­keit und Wachs­tum als unter­neh­me­ri­sche Ziel­set­zun­gen zusam­men passen.

Nach­hal­tig­keit im Hand­werk bedeu­ten für die Hand­werks­kam­mern, die fol­gen­den Punk­te mit­ein­an­der zu verbinden:
• Scho­nung der Umwelt
• Sozia­le Verantwortung
• Wirt­schaft­li­cher Erfolg

Die 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Natio­nen sol­len der Siche­rung einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung auf öko­lo­gi­scher, sozia­ler und öko­no­mi­scher Ebe­ne die­nen. Sie tra­ten am 1. Janu­ar 2016 in Kraft. Die Zie­le haben Gül­tig­keit für alle Län­der der Erde und sind von die­sen stra­te­gisch zu ver­fol­gen. Neben der Umset­zung ihrer Vor­ga­ben, sol­len die Zie­le die tech­no­lo­gi­sche und wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und damit auch die Frie­dens­si­che­rung stär­ken. Die Zie­le sol­len bis 2030 umge­setzt werden.

Laut den Hand­werks­kam­mern gibt es schon jetzt kein Gewerk ohne Berüh­rungs­punk­te zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len. Vom Augen­op­ti­ker bis zum Zwei­rad­me­cha­ni­ker fän­den sich in allen Gewer­ken schon heu­te zahl­rei­che Betrie­be, die mit ihrer Arbeit zum nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­ten bei­tra­gen und Vor­bild­li­ches leis­ten. Aller­dings han­deln vie­le Betrie­be oft­mals schon nach­hal­tig, ohne sich des­sen wirk­lich bewusst zu sein.

Dies haben 15 nord­deut­sche Hand­werks­kam­mern zum Anlass genom­men gemein­sam ein Grund­la­gen­pa­pier zum The­ma Nach­hal­tig­keit im Hand­werk her­aus­zu­ge­ben. Zum einen wer­den dar­in Erfol­ge und Per­spek­ti­ven nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­tens im Hand­werk auf­ge­zeigt. Zum ande­ren wer­den bestehen­de hand­werk­li­che Leis­tun­gen und Poten­zia­le den 17 Nach­hal­tig­keits­zie­len der Ver­ein­ten Natio­nen zuge­ord­net. Auf die­se Wei­se kann jeder Betrieb für sich über­prü­fen, auf wel­che Nach­hal­tig­keits­zie­le er schon jetzt ein­zahlt und mit wel­chen kon­kre­ten Ansät­zen er noch wei­te­re Berei­che der Nach­hal­tig­keit für sich erschlie­ßen könnte.

Das Grund­satz­pa­pier fin­den Sie hier.
Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen sowie die Vor­stel­lung von Best-Prac­ti­ce Betrie­ben fin­den Sie hier.

Online-Live­stream der Preis­ver­lei­hung des Kli­ma-Inno­va­ti­ons­prei­ses Nie­der­sach­sen und des Inno­va­ti­ons­prei­ses 2020 des Land­krei­ses Göttingen

Die offi­zi­el­len Bekannt­ga­be der Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger des Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­prei­­ses Nie­der­sach­sen und des Inno­va­ti­ons­prei­ses 2020 des Land­krei­ses Göt­tin­gen erfolgt die­ses Jahr Coro­na bedingt online. Ver­fol­gen Sie via »Face­book Live«, wie in […]

Die offi­zi­el­len Bekannt­ga­be der Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­ger des Kli­ma-Inno­va­ti­ons­prei­ses Nie­der­sach­sen und des Inno­va­ti­ons­prei­ses 2020 des Land­krei­ses Göt­tin­gen erfolgt die­ses Jahr Coro­na bedingt online.

Ver­fol­gen Sie via »Face­book Live«, wie in einer inter­es­san­ten und kurz­wei­li­gen Ver­an­stal­tung die bes­ten Inno­va­tio­nen prä­sen­tiert und aus­ge­zeich­net werden.

Ablauf der Veranstaltung:

    • Begrü­ßung, Über­sicht zum Wett­be­werb, Vor­stel­lung Spon­so­ren und Jury
    • Bekannt­ga­be der Preisträger:
      – Nie­der­säch­si­scher Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis | Olaf Lies
      – Son­der­preis Inte­gra­ti­on und Sozia­les | Rai­ner Hald
      – Son­der­preis Wis­sen­schaft und Bil­dung | Rai­ner Hald
      – Son­der­preis Mess­tech­nik | Axel Wege­ner
      – Gründer*innen und Jungunternehmer*innen | Bern­hard Reuter
      – Unter­neh­men bis 20 Mit­ar­bei­ter |Bern­hard Reuter
      – Unter­neh­men über 20 Mit­ar­bei­ter | Bern­hard Reuter
    • Schluss­wort

Ver­an­stal­tungs­da­tum: 19. Novem­ber 2020 um 18 Uhr
Ver­an­stal­tungs­ort: live online hier. Ein Face­book-Account ist nicht erforderlich.

Zukunfts­dia­log Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät: Ver­an­stal­tungs­rei­he und Bei­trä­ge zur sozi­al-öko­lo­gi­schen Transformation

Um Mobi­li­tät nach­hal­tig zu gestal­ten und die Kli­ma­schutz­zie­le von Paris ein­zu­hal­ten, ist eine fast voll­stän­di­ge Dekar­bo­ni­sie­rung des Ver­kehrs­sek­tors bis 2050 not­wen­dig. Da im Ver­kehrs­sek­tor im Gegen­satz zu ande­ren Sek­to­ren bislang […]

Um Mobi­li­tät nach­hal­tig zu gestal­ten und die Kli­ma­schutz­zie­le von Paris ein­zu­hal­ten, ist eine fast voll­stän­di­ge Dekar­bo­ni­sie­rung des Ver­kehrs­sek­tors bis 2050 not­wen­dig. Da im Ver­kehrs­sek­tor im Gegen­satz zu ande­ren Sek­to­ren bis­lang kei­ne Ein­spa­run­gen bei den CO2-Emis­sio­nen erreicht wer­den konn­ten, erschei­nen radi­ka­le­re Umstruk­tu­rie­run­gen not­wen­dig. Im Zen­trum des Ver­kehrs­sys­tems steht bis­lang der pri­va­te PKW mit sei­nem Ver­bren­nungs­mo­tor. Die deut­sche Auto­mo­bil­in­dus­trie ist eine welt­weit füh­ren­de Schlüs­sel­in­dus­trie mit gewal­ti­gen Beschäf­ti­gungs­ef­fek­ten, die aber schon zuvor  mit gro­ßen Über­ka­pa­zi­tä­ten zu kämp­fen hat­te. Selbst wenn mit E-Autos nur eine „Antriebs­wen­de“ erfol­gen soll­te, die nach Ein­schät­zung der meis­ten Exper­ten aber bei wei­tem nicht aus­rei­chend ist, wer­den min­des­tens ein Drit­tel der Beschäf­tig­ten in der Auto­in­dus­trie weg­fal­len. Gleich­zei­tig for­dern immer mehr Men­schen eine radi­ka­le Ver­kehrs­wen­de, mit der neben Ver­kehrs­ver­mei­dung vor allem eine Ver­la­ge­rung auf ande­re Ver­kehrs­trä­ger erreicht wer­den soll, wodurch die Auto­mo­bil­in­dus­trie wei­ter unter Druck gera­ten würde.
Die Dis­kus­si­ons­rei­he the­ma­ti­siert die Trans­for­ma­ti­on des Mobi­li­täts­sys­tems in umfas­sen­der Per­spek­ti­ve und hat ins­be­son­de­re die Über­win­dung des schein­ba­ren Gegen­sat­zes zwi­schen Kli­ma- und Umwelt­schutz auf der einen und Arbeits­plät­zen und Beschäf­ti­gungs­si­che­rung in den tra­di­tio­nel­len Ver­kehrs­sek­to­ren auf der ande­ren Sei­te im Fokus. Dazu wer­den die sozia­len, öko­no­mi­schen und öko­lo­gi­schen Inter­es­sen unter­schied­li­cher Akteu­re aus der Kli­ma- und Öko­lo­gie­be­we­gung, aus Betrieb und Gewerk­schaft und aus der Wis­sen­schaft in einen „Zukunfts­dia­log“ gebracht. Auf­grund der aktu­el­len Coro­na-Kri­se wird die­ser Dia­log in einer Rei­he von Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen geführt, die mit einem the­ma­ti­schen Videobei­trag ein­ge­lei­tet werden.

Ver­an­stal­ter der Rei­he: Netz­werk der Koope­ra­ti­ons­stel­len Hoch­schu­len-Gewerk­schaf­ten in Nie­der­sach­sen und Bre­men in Koope­ra­ti­on mit der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nachhaltigkeit.
Die Ver­an­stal­tun­gen fin­den unter Feder­füh­rung der Koope­ra­ti­ons­stel­le Hoch­schu­le-Gewerk­schaf­ten der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Olden­burg statt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier.

Neu­er Selbst­test für Hand­werks­un­ter­neh­men: Wie nach­hal­tig ist mein Betrieb?

Die Zen­tral­stel­le für die Wei­ter­bil­dung im Hand­werk (ZWH) bie­tet mit dem „Quick Check: Wie nach­hal­tig ist mein Betrieb?“ nun ein Tool an, mit dem Hand­werks­be­trie­be sich hin­sicht­lich ihrer Nach­hal­tig­keit selbst […]

Die Zen­tral­stel­le für die Wei­ter­bil­dung im Hand­werk (ZWH) bie­tet mit dem „Quick Check: Wie nach­hal­tig ist mein Betrieb?“ nun ein Tool an, mit dem Hand­werks­be­trie­be sich hin­sicht­lich ihrer Nach­hal­tig­keit selbst tes­ten können.

Der Test ist Teil des Pro­jek­tes „Nach­hal­tig­keit in Hand­werks­be­trie­ben stär­ken!, geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF).

Wenn es um die nach­hal­ti­ge Betriebs­füh­rung geht, gibt es nicht immer schnel­le Ant­wor­ten. Trotz­dem han­deln vie­le Betrie­be in eini­gen Berei­chen bereits nach­hal­tig – oft, ohne es zu wis­sen.

Mit dem Quick Check kön­nen Sie der Fra­ge, wie nach­hal­tig Sie schon wirt­schaf­ten, selbst auf den Grund gehen. Außer­dem kann der Test Ihnen einen ers­ten Ein­druck über das The­ma nach­hal­ti­ge Betriebs­füh­rung vermitteln.

Zum Test kom­men Sie hier.

 

MOBI­LEE­TY-Talks 2020 zum The­ma: Wie wird sich unse­re Mobi­li­tät nach Über­win­dung der Coro­na-Pan­de­mie gestalten?

  Die Mobi­li­täts­be­ra­tungs­fir­ma Eco­Li­bro bit­tet mit den „MOBILITY-TALKS 2020“ eine Online-Ver­­an­stal­­tungs­­­rei­he zum The­ma Mobi­li­täts­ent­wick­lung nach Über­win­dung der Coro­­na-Pan­­de­­mie an. Dabei sol­len kon­kret Fra­ge­stel­lun­gen und The­men aus fol­gen­den Berei­chen auf­ge­grif­fen werden: […]

 

Die Mobi­li­täts­be­ra­tungs­fir­ma Eco­Li­bro bit­tet mit den „MOBILITY-TALKS 2020“ eine Online-Ver­an­stal­tungs­rei­he zum The­ma Mobi­li­täts­ent­wick­lung nach Über­win­dung der Coro­na-Pan­de­mie an. Dabei sol­len kon­kret Fra­ge­stel­lun­gen und The­men aus fol­gen­den Berei­chen auf­ge­grif­fen werden:

Wer­den wir wie­der genau­so viel und mit den glei­chen Ver­kehrs­mit­teln unter­wegs sein wie zuvor? Oder wer­den die Erfah­run­gen, die wir alle gemein­sam in den letz­ten Wochen des Shut­downs sam­meln durf­ten bzw. muss­ten, aber sicher­lich auch noch in den nächs­ten Wochen und Mona­ten bis zur Ent­wick­lung und Mas­sen­pro­duk­ti­on eines Impf­stof­fes wei­ter­hin sam­meln wer­den, ihre dau­er­haf­ten Spu­ren hin­ter­las­sen? Welt­weit haben die Mit­ar­bei­ter pri­vat­wirt­schaft­li­cher Unter­neh­men und öffent­li­cher Ver­wal­tun­gen gelernt, dass die meis­ten Dienst­rei­sen durch Web- und Video­kon­fe­ren­zen ersetzt, und dass die meis­ten Auf­ga­ben auch aus dem Home­of­fice her­aus selbst unter erschwer­ten Bedin­gun­gen fort­ge­führt wer­den konnten.

In jeweils 45 Minu­ten wer­den mit jeweils unter­schied­li­chen Gesprächs­part­nern die bereits erkenn­ba­ren Ent­wick­lun­gen und Trends bespro­chen. Die dabei zusam­men­ge­tra­ge­nen Ein­schät­zun­gen und Pro­gno­sen sol­len Ihnen als Akteu­ren in den unter­schied­lichs­ten Berei­chen der Mobi­li­tät hel­fen, die eige­nen Akti­vi­tä­ten und Geschäfts­mo­del­le bes­ser an die kom­men­den Her­aus­for­de­run­gen anzu­pas­sen. Nach dem quer­schnitt­lich gehal­te­nen Ein­stieg unter dem The­ma „Quo Vadis Mobi­li­tät Post-Coro­na“ wur­den und wer­den in den Fol­ge­ver­an­stal­tun­gen ein­zel­ne Aspek­te vertieft.

Fol­gen­de The­men wur­den bis­her diskutiert:

  • Quo Vadis Mobi­li­tät Post-Corona?“
  • Wie ent­wi­ckelt sich die (E-)Pkw-Nachfrage? Was bedeu­tet das für die Auto­mo­bil­in­dus­trie, den Lea­sing- und Gebrauchtwagenmarkt?“
  • Öffent­li­cher Ver­kehr und Zwei­rad: Gewin­ner oder Ver­lie­rer der Krise?“
  • Home­of­fice und Car-/BikeSha­ring: Zwei Sei­ten der­sel­ben Medaille?“
  • Mobi­li­täts­bud­get für Mit­ar­bei­ter mit und ohne Dienst­wa­gen: Jähes Ende einer span­nen­den Idee oder jetzt erst recht?“
  • Für wel­che Zwe­cke wer­den wir noch flie­gen und wann reicht die Videokonferenz?“
  • Satel­li­ten­bü­ros auf dem Land: Die Alter­na­ti­ve zu Home­of­fice UND wei­ten Pendelwegen?“

Die bereits ver­gan­ge­nen Ver­an­stal­tun­gen kön­nen über die Platt­form You­tube in Video-For­mat hier oder Spo­ti­fy in Pod­cast-Form hier abge­ru­fen wer­den. Das Ange­bot ist für Sie kostenfrei.

Als Teil­neh­mer einer Live­ver­an­stal­tung haben Sie die Mög­lich­keit, Ihre Fra­gen zum jewei­li­gen The­ma direkt an die Gesprächs­part­ner zu stel­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz­netz­wer­ke – Unter­stüt­zung für Handwerksbetriebe

Ver­län­ge­rung der Net­z­­werk-Initia­­ti­­ve ebnet den Weg zur Grün­dung wei­te­rer Ener­­gie­e­f­­fi­­zi­enz-Net­z­­wer­­ke, in denen sich Betrie­be über Ener­gie­spar­mög­lich­kei­ten aus­tau­schen, gemein­sam Lösun­gen ent­wi­ckeln und umset­zen. Die Hand­werks­kam­mer unter­stützt inter­es­sier­te Hand­wer­ker bei der Gründung […]

Ver­län­ge­rung der Netz­werk-Initia­ti­ve ebnet den Weg zur Grün­dung wei­te­rer Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke, in denen sich Betrie­be über Ener­gie­spar­mög­lich­kei­ten aus­tau­schen, gemein­sam Lösun­gen ent­wi­ckeln und umset­zen. Die Hand­werks­kam­mer unter­stützt inter­es­sier­te Hand­wer­ker bei der Grün­dung und Durch­füh­rung neu­er Netzwerke.

Gemein­sam Ener­gie spa­ren – Initia­ti­ve Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke bis 2025 verlängert
Ver­ant­wort­li­ches Wirt­schaf­ten gehört zum Selbst­ver­ständ­nis des Hand­werks. Des­halb bemü­hen sich vie­le Unter­neh­mer, mög­lichst effi­zi­ent mit Res­sour­cen umzu­ge­hen und ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck klein zu hal­ten. Der Aus­tausch schafft Syn­er­gien, lenkt den Blick über den eige­nen Tel-ler­rand hin­aus und moti­viert, Maß­nah­men nicht auf die lan­ge Bank zu schie­ben. Bereits seit 2014 neh­men in Deutsch­land über 2.400 Unter­neh­men in 278 Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ken teil. Ge-mein­sam wer­den sie bis Ende des Jah­res fünf Mil­lio­nen Ton­nen CO2 ein­spa­ren. Am 14. Sep­tem­ber haben Bun­des­re­gie­rung und Ver­bän­de der deut­schen Wirt­schaft nun ver­ein­bart, die Initia­ti­ve Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke bis Ende 2025 fortzusetzen.
So haben Hand­werks­be­trie­be auch zukünf­tig die Mög­lich­keit, sich mit ande­ren Betrie­ben zu ver-schie­de­nen The­men der betrieb­li­chen Ener­gie­ef­fi­zi­enz aus­zu­tau­schen, Exper­ten ein­zu­la­den und so die eige­nen Ener­gie­kos­ten in den Griff zu bekommen.

Ener­gie­buch für Hand­werks­be­trie­be deckt Poten­zia­le auf
Für die kon­ti­nu­ier­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma „Ener­gie­ef­fi­zi­enz“ wird in den Netz-wer­ken das „Ener­gie­buch“ für Hand­werks­be­trie­be der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz (MIE) genutzt. Anhand der dort hin­ter­leg­ten Daten­blät­ter wird für jeden Netz­werk­be-trieb der Ist-Zustand des Ener­gie­ver­brauchs sys­te­ma­tisch ermit­telt und dar­aus indi­vi­du­el­le Ein­spar-poten­zia­le abge­lei­tet. In Betriebs­be­ge­hun­gen erhal­ten die Hand­werks­be­trie­be vor Ort Input von Fach­ex­per­ten zu selbst­ge­wähl­ten The­men und kön­nen ihre Ideen und Erfah­run­gen zu geplan­ten und umge­setz­ten Maß­nah­men abgleichen.
Die Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz (MIE) unter­stützt die Grün­dung und Durch­füh­rung neu­er Netz­wer­ke. Dadurch pro­fi­tie­ren die Teil­neh­mer von der Ver­net­zung mit Poli­ti­kern, Fach­ver­bän­den und wei­te­ren Akteu­ren vor Ort wie z.B. der Säch­si­schen Ener­gie­agen­tur GmbH (SAENA).

Inter­es­sier­te Hand­werks­be­trie­be sind herz­lich willkommen
Hand­werks­be­trie­be, die sich an einem Netz­werk betei­li­gen wol­len, kön­nen sich bei
Dr. Frank-Peter Ahlers (Tele­fon: 0511 348 59 97, E-Mail: ahlers@hwk-hannover.de)
oder
Gun­ter Ste­ge­mann (Tele­fon: 0511 348 59 85, E-Mail: stegemann@hwk-hannover.de)

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Hin­ter­grün­de zur „Initia­ti­ve Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Netz­wer­ke“ unter:
https://www.effizienznetzwerke.org/

Neue Publi­ka­ti­on des Umwelt­bun­des­am­tes zum Kli­ma­ma­nage­ment in Unternehmen

Ange­sichts der fort­schrei­ten­den Kli­ma­kri­se wol­len vie­le Unter­neh­men in abseh­ba­rer Zeit kli­ma­neu­tral wirt­schaf­ten. Damit Maß­nah­men und Initia­ti­ven einen wirk­sa­men Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten und glaub­wür­dig sind, ist ein sys­te­ma­ti­sches Kli­ma­ma­nage­ment von […]

Ange­sichts der fort­schrei­ten­den Kli­ma­kri­se wol­len vie­le Unter­neh­men in abseh­ba­rer Zeit kli­ma­neu­tral wirt­schaf­ten. Damit Maß­nah­men und Initia­ti­ven einen wirk­sa­men Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten und glaub­wür­dig sind, ist ein sys­te­ma­ti­sches Kli­ma­ma­nage­ment von zen­tra­ler Bedeu­tung. Der Bericht des UBA macht hier­für kon­kre­te Vorschläge. 

Ansät­ze zum unter­neh­me­ri­schen Kli­ma­ma­nage­ment haben sich in den letz­ten Jah­ren sehr dyna­misch wei­ter­ent­wi­ckelt. Des­halb ist es sinn­voll, einen ein­heit­li­chen Anfor­de­rungs­rah­men zu eta­blie­ren, der die Ver­gleich­bar­keit, Glaub­wür­dig­keit und Wirk­sam­keit des Kli­ma­ma­nage­ments ver­bes­sert. Dafür soll der neue Bericht „Kli­ma­ma­nage­ment in Unter­neh­men – Ent­wick­lung eines Bau­steins auf Grund­la­ge des Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems EMAS“ die­nen. Sei­ne Autoren haben, auf­bau­end auf einer Ana­ly­se ein­schlä­gi­ger Refe­renz­do­ku­men­te, Leit­fä­den und Lite­ra­tur, die fol­gen­den sie­ben wesent­li­chen Ele­men­te für ein wirk­sa­mes und glaub­wür­di­ges Kli­ma­ma­nage­ment iden­ti­fi­ziert:

  • eine orga­ni­sa­ti­ons­wei­te Klimastrategie,
  • Kli­ma­zie­le mit Ziel­pfa­den und Maß­nah­men zur Zielerreichung,
  • die Ermitt­lung und Steue­rung geschäfts­re­le­van­ter Klimarisiken,
  • die Bilan­zie­rung der Treib­haus­gas­emis­sio­nen nach aner­kann­ten Stan­dards, auch für die Lie­fer- und Wertschöpfungsketten,
  • Anfor­de­run­gen an die Kom­pen­sa­ti­on von Treibhausgas-Emissionen,
  • eine Kli­ma­be­richt­erstat­tung, sowie
  • die Inte­gra­ti­on von Kli­ma­schutz und -risi­ken in die Pro­zes­se und Unternehmensstrukturen

Damit die Umset­zung die­ser Ele­men­te in der Pra­xis erfolgt und nach­prüf­bar ist, schla­gen die Autorin­nen und der Autor vor, sie als Bau­stein in das Euro­päi­sche Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem EMAS (engl. Eco-Manage­ment and Audit Sche­me) ein­zu­bet­ten. Auf die­se Wei­se ist es mög­lich, die exter­ne Prü­fung durch staat­lich zuge­las­se­ne und fach­kun­di­ge Umwelt­gut­ach­te­rin­nen und -gut­ach­ter, die Erfas­sung in einem öffent­li­chen Regis­ter sowie die bestehen­den Auf­sichts- und Ver­wal­tungs­struk­tu­ren von EMAS auch für das Kli­ma­ma­nage­ment zu nut­zen. Unter­neh­men, die bereits ein Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem nach EMAS betrei­ben, kön­nen damit ihre bestehen­den Akti­vi­tä­ten mit Hil­fe des Berichts wei­ter ver­tie­fen. Unter­neh­men die bis­her kein umfas­sen­des Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem ein­ge­führt haben kön­nen den Bau­stein auch eigen­stän­dig anwen­den, er bleibt den­noch prüffähig.

Der Vor­schlag unter­stützt die Unter­neh­men bei der Ein­füh­rung eines glaub­wür­di­gen und effek­ti­ven Kli­ma­en­ga­ge­ments. Im Bericht fin­den die Unter­neh­men außer­dem einen all­ge­mei­nen Über­blick über das The­ma und prak­ti­sche Hil­fe­stel­lun­gen für die ers­ten Schrit­te eines Klimamanagements.

Die Publi­ka­ti­on down­loa­den kön­nen Sie hier.

Neu­start Nie­der­sach­sen – Umfang­rei­che För­de­run­gen für Inno­va­ti­on und Inves­ti­tio­nen zur Krisenbewältigung

Zur Bewäl­ti­gung der wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Covi­­d19-Pan­­de­­mie stellt das Land Nie­der­sach­sen umfang­rei­che För­der­pro­gram­me für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men in den Berei­chen Inves­ti­ti­on und Inno­va­ti­on bereit. Mit nicht rück­zahl­ba­ren Zuschüs­sen von bis zu […]

Zur Bewäl­ti­gung der wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Covi­d19-Pan­de­mie stellt das Land Nie­der­sach­sen umfang­rei­che För­der­pro­gram­me für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men in den Berei­chen Inves­ti­ti­on und Inno­va­ti­on bereit. Mit nicht rück­zahl­ba­ren Zuschüs­sen von bis zu 75% sind die För­der­mög­lich­kei­ten attrak­tiv wie selten.

Inves­ti­ti­ons­för­de­rung: Neu­start Nie­der­sach­sen Investition 

Das Land Nie­der­sach­sen stellt Unter­neh­men, die durch die Covi­d19-Pan­de­mie im zwei­ten Quar­tal 2020 einen Umsatz­rück­gang im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ver­zeich­net haben, mit der För­de­rung „Neu­start Nie­der­sach­sen Inves­ti­ti­on“ die Mög­lich­keit eines nicht rück­zahl­ba­ren Zuschus­ses für Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben zur Verfügung.

Wer wird gefördert?

vor dem 01.03.2020 gegrün­de­te Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft, des Hand­werks oder der Auto­mo­bil­wirt­schaft, mit Sitz oder Betriebs­stät­te in Nie­der­sach­sen, außer­dem muss  das Unter­neh­men dau­er­haft am Markt tätig sein

Was wird gefördert?

die Rea­li­sie­rung eines Inves­ti­ti­ons­vor­ha­bens in Nie­der­sach­sen mit einer gewöhn­li­chen Nut­zungs­dau­er der Inves­ti­ti­ons­gü­ter von min­des­tens 5 Jahren

Wie wird gefördert?

Bedin­gun­gen:

  • Umsatz­rück­gang des Unter­neh­mens in den Mona­ten April  bis Juni 2020 (im Ver­gleich zum glei­chen Vor­jah­res­zeit­raum) durch die COVID-19-Pandemie

Vor­aus­set­zun­gen:

  • Die Durch­füh­rung der Maß­nah­me darf erst nach Erhalt eines Zuwen­dungs­be­schei­des begon­nen werden.
  • anfal­len­den Aus­ga­ben (aus­schlag­ge­bend ist der Lie­fer­zeit­punkt)  müs­sen inner­halb des Bewil­li­gungs­zeit­raums lie­gen,  damit sie zuwen­dungs­fä­hig sind. Der Bewil­li­gungs­zeit­raum endet spä­tes­tens zum 30.06.2022.
  • Die Aus­zah­lung erfolgt nach dem Erstat­tungs­prin­zip. Der NBANK ist ein Ver­wen­dungs­nach­wei­se nach Zif­fer 6.1 der ANBest-P und ein zah­len­mä­ßi­ger Nach­weis (Bele­ge und Zahl­nach­wei­se) vor­zu­le­gen. Die Aus­zah­lung des Zuschus­ses erfolgt nach Prü­fung des Verwendungsnachweises.

För­de­rung:

Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft oder des Handwerks:

  • ein­ma­li­ger nicht rück­zahl­ba­rer Zuschuss von bis zu 50 % der för­der­fä­hi­gen Ausgaben
  • … 50 % für Inves­ti­tio­nen bis 200.000 EUR
  • … 40 % für Inves­ti­tio­nen bis 625.000 EUR

Unter­neh­men der Auto­mo­bil­wirt­schaft kön­nen dar­über hin­aus alter­na­tiv auch einen ein­ma­li­gen nicht rück­zahl­ba­ren Zuschuss von bis zu 30 % der för­der­fä­hi­gen Aus­ga­ben erhalten:

  • … 30 % für Inves­ti­tio­nen bis 1.650.000 EUR
  • … 20 % für Inves­ti­tio­nen bis 4.000.000 EUR
  • För­der­hö­he min­des­tens 5.000 Euro und maxi­mal 800.000 Euro
  • bei Anschaf­fung von Kraft­fahr­zeu­gen mit Stra­ßen­zu­las­sung: je Fahr­zeug maxi­mal 10.000 Euro för­der­fä­hi­ge Ausgaben
  • Nicht för­der­fä­hig sind Aus­ga­ben für: Finan­zie­run­gen, Umsatz­steu­er, Lea­sing- oder Miet­aus­ga­ben, Per­so­nal­aus­ga­ben, Eigen­leis­tun­gen, Aus­ga­ben für Grund­er­werb, in einem Sam­mel­pos­ten zusam­men­ge­fass­te gering­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter, Ein­zel­be­le­ge, deren Betrag unter­halb von 500 Euro liegt

Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

Inno­va­ti­ons­för­de­rung: Neu­start Nie­der­sach­sen Innovation

Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft, die von der Covid-19-Pan­de­mie betrof­fen sind und not­wen­di­ge Inno­va­ti­ons­tä­tig­kei­ten nicht ver­schie­ben wol­len, stellt das Land Nie­der­sach­sen mit der För­de­rung Neu­start Nie­der­sach­sen Inno­va­ti­on“ die Mög­lich­keit, Unter­stüt­zung für For­schungs- und Ent­wick­lungs­vor­ha­ben zu erhal­ten. Die För­de­rung soll das wirt­schaft­li­che Risi­ko redu­zie­ren, um ver­bes­ser­te oder neue Pro­duk­te, Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren oder Dienst­leis­tun­gen zu entwickeln.

Wer wird gefördert?

  • vor dem 01.03.2020 gegrün­de­te Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirt­schaft ( ins­be­son­de­re der Auto­mo­bil­wirt­schaft) mit Sitz oder Betriebs­stät­te in Nie­der­sach­sen, die einen Umsatz­rück­gang im zwei­ten Quar­tal 2020 gegen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum nach­wei­sen können.

Was wird gefördert?

  • Inno­va­ti­ons­vor­ha­ben, bei denen mit­hil­fe eige­ner For­schungs- und Ent­wick­lung ein neu­es oder ver­bes­ser­tes Pro­dukt, Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren oder eine ent­spre­chen­de Dienst­leis­tung ent­wi­ckelt oder wei­ter­ent­wi­ckelt wird
  • Per­so­nal­aus­ga­ben
  • Fremd­aus­ga­ben (z.B. für exter­ne Bera­ter, Dienst­lei­tun­gen etc.)
  • antei­li­ge Inves­ti­ti­ons­aus­ga­ben (z.B. für Instru­men­te und Aus­rüs­tung gemäß ihrer Nut­zungs­dau­er im Vorhaben)
  • und sons­ti­ge Sach­aus­ga­ben (z.B. Aus­ga­ben für Mate­ri­al, Rei­se­kos­ten, Mes­sen etc.)

Wie wird gefördert?

Bedin­gun­gen:

  • Zuschuss i.H.v. 60 % der för­der­fä­hi­gen Aus­ga­ben für Unter­neh­men der gewerb­li­chen Wirtschaft;
  • Zuschuss i.H.v. 75 % für Unter­neh­men der Automobilwirtschaft
  • Nicht rück­zahl­ba­rer Zuschuss, maxi­mal 800.000 Euro
  • Inno­va­ti­ons­vor­ha­ben über­steigt unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Stand der Tech­nik und erhöht Zukunfts­fä­hig­keit des Unternehmens
  • Aus­ga­ben für Per­so­nal betra­gen min­des­tens 50 % der för­der­fä­hi­gen Gesamtausgaben
  • Grund­la­ge ist „Zwei­te Geän­der­te Bun­des­re­ge­lung Klein­bei­hil­fen 2020“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie vom 27.07.2020
  • Eine gleich­zei­ti­ge Inan­spruch­nah­me von Finan­zie­rungs­hil­fen ande­rer öffent­li­cher Mit­tel aus Bun­des-, Lan­des- oder kom­mu­na­len Pro­gram­men oder aus ande­ren Mit­teln der EU für den­sel­ben Zweck ist ausgeschlossen

Vorraus­set­zun­gen:

  • es muss sich um ein Ein­zel­vor­ha­ben mit Durch­füh­rung in Nie­der­sach­sen eines Unter­neh­mens mit Betriebs­stät­te in Nie­der­sach­sen handeln
  • die Antrag­stel­lung muss bis zum 30.11.2020 bei der Bewil­li­gungs­stel­le erfolgen
  • Antrags­stel­ler müs­sen bis zum ers­ten Mit­tel­ab­ruf einen Umsatz­rück­gang im zwei­ten Quar­tal 2020 gegen­über dem zwei­ten Quar­tal 2019 nachweisen
  • Mit­ent­schei­dend für die mög­li­che För­de­rung eines Pro­jekts, sind auch qua­li­ta­ti­ve Kri­te­ri­en. Die Qua­li­täts­kri­te­ri­en fin­den Sie in einer geson­der­ten Anla­ge unter dem Rei­ter „Down­loads“ der NBank.
  • Die För­de­run­gen wer­den nur gestat­tet, wenn die Gesamt­fi­nan­zie­rung des Pro­jekts im Rah­men des Aus­ga­ben­er­stat­tungs­prin­zips gesi­chert ist. Mit Antrag­stel­lung gilt die Zustim­mung zur Aus­nah­me vom Ver­bot des vor­zei­ti­gen Maß­nah­me­be­ginns bis zu einer För­der­sum­me von 250.000 Euro

 

Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

Nied­rig­schwel­li­ge Inno­va­ti­ons­för­de­rung für KMU und Handwerk

Wenn Sie als klei­nes oder mitt­le­res Unter­neh­men Ihre Markt­chan­cen ver­bes­sern wol­len, ist die Rea­li­sie­rung inno­va­ti­ver Vor­ha­ben eine Mög­lich­keit dazu. Mit die­ser För­de­rung kön­nen Sie das tech­ni­sche und wirt­schaft­li­che Risi­ko redu­zie­ren, um ver­bes­ser­te oder neue Pro­duk­te, Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren oder Dienst­leis­tun­gen sowie neue betrieb­li­che Ablauf- und Orga­ni­sa­ti­ons­for­men zu entwickeln.

Wer wird gefördert?

  • Klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) der gewerb­li­chen Wirt­schaft, d.h. mit Ein­trag im Han­dels­re­gis­ter oder im Sin­ne der Hand­werks­ord­nung, mit Sitz oder Betriebs­stät­te in Niedersachsen

Was wird gefördert?

  • Inno­va­ti­ons­vor­ha­ben, die durch eige­ne For­schungs- und Ent­wick­lung ein neu­es oder ver­bes­ser­tes ver­markt bares Pro­dukt, Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren oder eine ent­spre­chen­de Dienst­leis­tung ent­wi­ckeln oder wei­ter­ent­wi­ckeln sol­len, die aber den jeweils  unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Stand der Tech­nik übersteigen
  • Ent­wick­lung und Umset­zung von Pro­zess- und Orga­ni­sa­ti­ons­in­no­va­tio­nen, die auf Neue­run­gen oder Ver­bes­se­run­gen der her­ge­stell­ten Güter und Dienst­leis­tun­gen gerich­tet sind
  • Aus­ga­ben für Anmel­dung und Vali­die­rung von Paten­ten und gewerb­li­che Schutz­rech­te sowie Maß­nah­men zur Markt­ein­füh­rung, die in  unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang mit dem Inno­va­ti­ons­vor­ha­ben entstehen

Wie wird gefördert?

Bedin­gun­gen:

  • För­der­fä­hig sind: Per­so­nal­aus­ga­ben, Fremd­aus­ga­ben (z.B. exter­ne Bera­ter, Dienst­lei­tun­gen etc.), antei­li­ge Inves­ti­ti­ons­aus­ga­ben (z.B. Instru­men­te und Aus­rüs­tung gemäß ihrer Nut­zungs­dau­er im Vor­ha­ben) und sons­ti­ge Sach­aus­ga­ben (z.B. Aus­ga­ben für Mate­ri­al, Rei­se­kos­ten etc.)
  • Fremd­leis­tun­gen und Inves­ti­ti­ons­aus­ga­ben dür­fen nicht mehr als 50 % der för­der­fä­hi­gen Gesamt­aus­ga­ben ausmachen
  • Aus­ga­ben für Maß­nah­men zur Markt­ein­füh­rung sind bis maxi­mal 50.000 Euro förderfähige
  • Es darf kei­ne gleich­zei­ti­ge För­de­rung mit ande­ren öffent­li­chen Mit­tel aus EU, Bun­des-, Lan­des- oder kom­mu­na­len Pro­gram­men für den­sel­ben Zweck bestehen.
  • wer­den GRW-Mit­tel ein­ge­setzt, fin­den außer­dem die Rege­lun­gen des GRW-Koor­di­nie­rungs­rah­mens Anwendung.
  • kom­men EFRE-Mit­tel zum Ein­satz ist das Pro­jekt spä­tes­tens am 30.06.2022 zu beenden

Vor­aus­set­zun­gen:

  • Es muss sich bei dem Vor­ha­ben um ein in Nie­der­sach­sen durch zufüh­ren­des Ein­zel­vor­ha­ben von Unter­neh­men mit Betriebstät­te in Nie­der­sach­sen handeln
  • För­de­rung ist grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen, wenn zum Zeit­punkt der Antrags­stel­lung bereits ein nach die­ser Richt­li­nie geför­der­tes Vor­ha­ben in dem Unter­neh­men durch­ge­führt wird.
  • Das Vor­ha­ben muss sich in einem die­ser Spe­zia­li­sie­rungs­fel­der der RIS3-Stra­te­gie bewegen:
    -Mobilitätswirtschaft
    -Gesund­heits- und Sozialwirtschaft
    -Energiewirtschaft
    -Land- und Ernährungswirtschaft
    -Digi­ta­le- und Kreativwirtschaft
    -Neue Mate­ria­len und Produktionstechnik
    -Mari­ti­me Wirtschaft
  • Jedes Pro­jekt wird zusätz­lich anhand von Qua­li­täts­kri­te­ri­en beur­teilt. Die Erfül­lung die­ser Kri­te­ri­en ist mit­ent­schei­dend für eine mög­li­che För­de­rung. Die Qua­li­täts­kri­te­ri­en fin­den Sie in einer geson­der­ten Anla­ge unter dem Rei­ter „Down­loads“ auf der Sei­te der NBank.
  • Der Antrag muss gemein­sam mit allen not­wen­di­gen Unter­la­gen und Infor­ma­tio­nen vor Beginn des Vor­ha­bens bei der NBank ein­ge­reicht wer­den. För­de­run­gen wer­den nur bewil­ligt wenn die Gesamt­fi­nan­zie­rung des Pro­jekts im Rah­men des Aus­ga­ben­er­stat­tungs­prin­zips gesi­chert ist.

Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

 

Leit­fa­den des Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­ums über die nach­hal­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on von Veranstaltungen

Eine Ver­an­stal­tung zu orga­ni­sie­ren, ver­langt eine gute Vor- und Nach­be­rei­tung. Dabei von Beginn an den Schwer­punkt auf Nach­hal­tig­keit zu set­zen, bie­tet gro­ße Poten­zia­le für den Umwelt­schutz und die Ver­bes­se­rung der […]

Eine Ver­an­stal­tung zu orga­ni­sie­ren, ver­langt eine gute Vor- und Nach­be­rei­tung. Dabei von Beginn an den Schwer­punkt auf Nach­hal­tig­keit zu set­zen, bie­tet gro­ße Poten­zia­le für den Umwelt­schutz und die Ver­bes­se­rung der Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen. Die­ser Leit­fa­den zeigt Maß­nah­men, die früh­zei­tig in den Pla­nungs­pro­zess inte­griert zu einer nach­hal­ti­gen und kli­ma­neu­tra­len Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on führen. 

Sei es durch ein opti­ma­les Abfall­ma­nage­ment, die Nut­zung von Öko­strom, eine EMAS-Zer­ti­fi­zie­rung, ein vege­ta­ri­sches und vega­nes Cate­ring oder die Nut­zung des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs (ÖPNV) für die Teil­neh­men­den – es gibt vie­le Stell­schrau­ben, eine Ver­an­stal­tung nach­hal­ti­ger zu gestalten.

Der vor­lie­gen­de Leit­fa­den ist für die Bun­des­ver­wal­tung kon­zi­piert, wobei die ent­hal­te­nen Zie­le und Maß­nah­men auch auf ande­re Ver­an­stal­tun­gen über­trag­bar sind. Im Maß­nah­men­pro­gramm Nach­hal­tig­keit  kann der Bund glaub­wür­dig auf­zei­gen, wie unkom­pli­ziert und berei­chernd es ist, nach­hal­tig zu konsumieren.

Die Aus­strahl­wir­kung einer Ver­an­stal­tung ist enorm – nicht nur die Teil­neh­men­den sind Mul­ti­pli­ka­to­ren der Nach­hal­tig­keit, auch die beauf­trag­ten Dienst­leis­ter pas­sen ihr Ange­bot der Nach­fra­ge an und wer­den so ver­mehrt nach­hal­ti­ge Lösun­gen anbie­ten. Mit­hil­fe die­ses Leit­fa­dens kön­nen die Orga­ni­sa­to­rin­nen und Orga­ni­sa­to­ren die wich­tigs­ten Hand­lungs­fel­der bei der Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on struk­tu­riert umsetzen.

Für die Hand­lungs­fel­der:

  • Mobi­li­tät
  • Ver­an­stal­tungs­ort und Unter­brin­gung der Teilnehmenden
  • Ener­gie und Klima
  •  Tem­po­rä­re Bau­ten und Messestände
  •  Beschaf­fung von Pro­duk­ten und Dienstleistungen
  • Cate­ring
  •  Abfallmanagement
  •  Umgang mit Wasser
  • Gast­ge­schen­ke und Give-aways
  • Orga­ni­sa­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Evaluation
  • Bar­rie­re­frei­heit
  • Gen­der-Main­strea­ming

Es wer­den Zie­le und Maß­nah­men auf­ge­zeigt sowie Check­lis­ten bereitgestellt.

Auch bei Ver­an­stal­tun­gen, gilt es Treib­haus­gas­emis­sio­nen vor­ran­gig zu ver­mei­den, zu redu­zie­ren und nach­ran­gig auch zu kom­pen­sie­ren. Die­ser Leit­fa­den gibt daher auch Hil­fe­stel­lun­gen für die Erfas­sung der Emis­sio­nen und deren Kom­pen­sa­ti­on. Eine nach­hal­ti­ge und kli­ma­neu­tra­le Ver­an­stal­tung ist anspruchs­voll, aber durch­führ­bar. Der vor­lie­gen­de Leit­fa­den zeigt Wege, sich der Ver­ant­wor­tung, eine sol­che Ver­an­stal­tung zu orga­ni­sie­ren und die auch ent­spre­chend zu kom­mu­ni­zie­ren, zu stellen.

Den Leit­fa­den zum Down­load fin­den Sie hier.

Gesund­heit im Betrieb: die IHK Nie­der­sach­sen lädt Unter­neh­men zu Akti­ons­ta­gen ein

Offi­zi­el­ler Ein­la­dungs­text: In einer beweg­ten Zeit und zuneh­mend digi­ta­li­sier­ten Arbeits­welt ver­än­dern sich sowohl die Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men, als auch die psy­chi­schen und phy­si­schen Her­aus­for­de­run­gen der Beschäf­tig­ten. Wie Unter­neh­men im Rahmen […]

Offi­zi­el­ler Einladungstext:

In einer beweg­ten Zeit und zuneh­mend digi­ta­li­sier­ten Arbeits­welt ver­än­dern sich sowohl die Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men, als auch die psy­chi­schen und phy­si­schen Her­aus­for­de­run­gen der Beschäf­tig­ten. Wie Unter­neh­men im Rah­men ihres Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments die psy­chi­sche und phy­si­sche Gesund­heit ihrer Beschäf­tig­ten im Blick behal­ten, prä­ven­tiv schüt­zen und stär­ken kön­nen – dar­um geht es bei den Fach­vor­trä­gen, Pra­xis­bei­spie­len und Foren der IHKN-Akti­ons­ta­ge “Gesund­heit im Betrieb“, die im Zeit­raum 30. Sep­tem­ber bis 8. Okto­ber 2020 stattfinden.
„Gesun­de, moti­vier­te und leis­tungs­star­ke Beschäf­tig­te blei­ben eine der wich­tigs­ten Res­sour­cen für den wirt­schaft­li­chen Erfolg und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit eines Unter­neh­mens“, sagt IHKN-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Hen­drik Schmitt“. „Daher lohnt es sich in vie­ler­lei Hin­sicht, ein­zel­ne gesund­heits­för­dern­de Maß­nah­men oder auch ein ganz­heit­li­ches Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) in der Unter­neh­mens­kul­tur zu ver­an­kern.“ Unter­neh­men sind dadurch zum einen für die Beschäf­tig­ten und zum ande­ren für poten­zi­el­le Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber deut­lich attrak­ti­ver. Auch redu­zier­te Fehl­zei­ten, stär­ke­re Mit­ar­bei­ter­bin­dung sowie Qua­li­tät kön­nen posi­ti­ve Effek­te von BGM-Maß­nah­men sein. „Mit den IHKN-Akti­ons­ta­gen bie­ten wir nie­der­sach­sen­weit Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich über zen­tra­le Fra­gen zur Gesund­heit im Betrieb zu infor­mie­ren“, so Caro­la Have­kost, Koor­di­na­to­rin für Gesund­heits­wirt­schaft bei der IHKN. „Ins­be­son­de­re psy­chi­sche Erkran­kun­gen sind häu­fig der Grund für eine ver­min­der­te Pro­duk­ti­vi­tät und Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me am Arbeits­platz – Ten­denz stei­gend. Immer mehr Fehl­ta­ge und Früh­ver­ren­tun­gen las­sen sich dar­auf zurück­füh­ren. Dafür möch­ten wir sen­si­bi­li­sie­ren und Bei­spie­le auf­zei­gen, wie Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che ange­mes­sen mit der Situa­ti­on umge­hen kön­nen“, so Have­kost weiter.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier.

Die Über­sicht über die ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie hier.

 

Nach­hal­tig­keit bleibt auch in schwe­ren Zei­ten The­ma: 3 wei­te­re Unter­neh­men erhal­ten die „Wir sind dabei.“-Kennzeichnung

Für ihr beson­de­res Enga­ge­ment in Sachen nach­hal­ti­ger Betriebs­füh­rung erhal­ten die Unter­neh­men Büfa GmbH & Co. KG,  Life­Style – Fri­seur­hand­werk, und die Tisch­le­rei Paelecke GmbH die Kenn­zeich­nung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für […]

Für ihr beson­de­res Enga­ge­ment in Sachen nach­hal­ti­ger Betriebs­füh­rung erhal­ten die Unter­neh­men Büfa GmbH & Co. KG,  Life­Style – Fri­seur­hand­werk, und die Tisch­le­rei Paelecke GmbH
die Kenn­zeich­nung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit. Sie setz­ten erfolg­reich Maß­nah­men pro Nach­hal­tig­keit um und gehen damit als gute Bei­spie­le voran.

Der Fri­su­ren­ma­nu­fak­tur Life­Style wur­de die erfolg­rei­che Durch­füh­rung des Nach­hal­tig­keit-Checks der Hand­werks­kam­mer Braun­schweig-Lüne­burg-Sta­de bestä­tigt. Als Bestand­teil des Zukunfts-Checks Nach­hal­tig­keit wur­de eine Unter­neh­mens­ana­ly­se über alle Berei­che der Nach­hal­tig­keit durch­ge­führt und eine unter­neh­mens­in­di­vi­du­el­le Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie erstellt.

Der Tisch­le­rei Paelecke GmbH  kann mit 221 Anwe­sen­heits­stun­den die erfolg­rei­che Teil­nah­me an der Zukunfts­werk­statt Hand­werk der Hand­werks­kam­mer Han­no­ver beschei­nigt wer­den. Zudem ver­bes­ser­te das Team gemein­sam die inter­nen Pro­zes­se und das Qua­li­täts­ma­nage­ment der Firma.

Das Unter­neh­men Büfa GmbH & Co. KG ist mit dem Qua­li­täts­ma­nage­ment ISO 9001 im Bereich Öko­no­mie und dem Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem 14001 im Bereich Öko­lo­gie zer­ti­fi­ziert. Im sozia­len Bereich ver­fügt der Betrieb über das Zer­ti­fi­kat  „Demo­gra­fie­fest 4.0 – Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“, setzt sich mit einer Betriebs­ver­ein­ba­rung für pfle­gen­de Mit­ar­bei­ter ein und ver­fügt über eine über­durch­schnitt­lich hohe Auszubildenden-Quote.

Wir gra­tu­lie­ren zur Kenn­zeich­nung und freu­en uns über das außer­or­dent­li­che Enga­ge­ment der Betriebe.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­neh­men fin­den Sie hier.

neue Publi­ka­ti­on des Umwelt­bun­des­am­tes: Stär­kung von nach­hal­ti­ger Unter­neh­mens­füh­rung durch Sorgfaltspflichten

Die Publi­ka­ti­on des Umwelt­bun­des­am­tes steht hier kos­ten­los zum Down­load bereit. Sie befasst sich mit der men­schen­recht­li­chen und umwelt­be­zo­ge­nen Sorg­falts­pflicht als Ansatz zur Stär­kung einer nach­hal­ti­gen Unter­neh­mens­füh­rung: Von inter­na­tio­nal täti­gen Unternehmen […]

Die Publi­ka­ti­on des Umwelt­bun­des­am­tes steht hier kos­ten­los zum Down­load bereit.

Sie befasst sich mit der men­schen­recht­li­chen und umwelt­be­zo­ge­nen Sorg­falts­pflicht als Ansatz zur Stär­kung einer nach­hal­ti­gen Unter­neh­mens­füh­rung:

Von inter­na­tio­nal täti­gen Unter­neh­men wird zuneh­mend erwar­tet, dass sie die Risi­ken für Mensch und Umwelt ent­lang ihrer Lie­fer- und Wert­schöp­fungs­ket­ten erken­nen und ange­mes­sen adres­sie­ren, um damit ihren Sorg­falts­pflich­ten nachzukommen.

Der vor­lie­gen­de Bericht gibt Emp­feh­lun­gen zur ver­bes­ser­ten Umset­zung ins­be­son­de­re umwelt­be­zo­ge­ner Sorgfaltspflichten.
Der ers­te Teil des Berich­tes zeigt Mög­lich­kei­ten auf, wie umwelt­be­zo­ge­ne Sorg­falts­pflich­ten in natio­na­le Akti­ons­plä­ne, Bran­chen- und Mul­tista­ke­hol­der-Initia­ti­ven, Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me oder Nach­hal­tig­keits­be­richts­stan­dards ein­ge­hen können.Der zwei­te Berichts­teil unter­sucht, wie eine umwelt­be­zo­ge­ne Sorg­falts­pflicht im deut­schen Recht gere­gelt wer­den kann. Im Ergeb­nis wird ein bran­chen- und schutz­gu­t­über­grei­fen­des Gesetz emp­foh­len, das sowohl Men­schen­rech­te als auch Umwelt­be­lan­ge umfasst.

Wei­te­re Emp­feh­lun­gen für Unter­neh­men und wirt­schaft­na­he Akteu­re fin­den Sie hier.

Nach­hal­tig im Unter­neh­men: PFANDGEBEN for Business

PFANDGEBEN ist eine deutsch­land­wei­te, kos­ten­lo­se Platt­form, über die Pri­vat­per­so­nen und Unter­neh­men ihr Fla­schen­pfand über eine App oder tele­fo­nisch an Pfand­sam­meln­de in ihrer Umge­bung spen­den kön­nen, die auf die zusätz­li­che Mehreinnahme […]

PFANDGEBEN ist eine deutsch­land­wei­te, kos­ten­lo­se Platt­form, über die Pri­vat­per­so­nen und Unter­neh­men ihr Fla­schen­pfand über eine App oder tele­fo­nisch an Pfand­sam­meln­de in ihrer Umge­bung spen­den kön­nen, die auf die zusätz­li­che Mehr­ein­nah­me ange­wie­sen sind. Das ist per­sön­lich und kot­akt­los sowie anonym mög­lich. Für Sam­meln­de ohne Smart­pho­ne gibt es zusätz­lich eine SMS-Funk­ti­on, über die ihnen pas­sen­de Ange­bo­te zuge­sandt wer­den. Die Kos­ten dafür trägt PFANDGEBEN.

Über die Platt­form PFANDGEBEN kann jede/r ein­fach und schnell etwas Gutes tun. Eine Min­dest­spen­den­an­zahl gibt es nicht – jede Fla­sche zählt. Ange­bo­te sind in weni­ger als einer Minu­te erstellt. Gleich­zei­tig müs­sen sich die Spen­den­den nicht mehr selbst um die Pfan­drück­ga­be küm­mern. Pfan­dan­ge­bo­te wer­den im Mit­tel inner­halb von 17 Minu­ten von einem Sam­meln­den ange­nom­men. PFANDGEBEN ver­bin­det Men­schen und steht gemein­sam mit sei­nen Nut­zern für huma­ne Bedin­gun­gen beim Pfandsammeln.
Die PFANDGEBEN App ist über 22.000 Mal her­un­ter­ge­la­den. Seit März 2019 sind mehr als 10.500 Pfand­spen­den in einem Gesamt­spen­den­vo­lu­men von über 105.000 Euro getä­tigt wor­den (Stand der Zah­len: 19. August 2020).

Seit kur­zen exis­tiert neben der App und Web­sei­te für Pri­vat­nut­zer auch “PFANDGEBEN for Busi­ness“.

Möch­ten Unter­neh­men ihr Leer­gut spen­den, erhal­ten sie von PFANDGEBEN eine Pfand­box, ein Ord­nungs­sys­tem für ihr Leer­gut, wel­ches von den Mit­ar­bei­ten­den aut­ark befüllt wer­den kann. Ist es voll, wer­den die Fla­schen von einem Ange­stell­ten von PFANDGEBEN oder einem Part­ner­un­ter­neh­men abge­holt. Der Erlös wird ver­wen­det, um die oben beschrie­be­ne PFANDGEBEN Ver­mitt­lungs­platt­form für Pri­vat­nut­zer zu finan­zie­ren. Unter­neh­mens­spen­den kom­men auf die­se Wei­se Pfand­sam­meln­den zugute.

PFANDGEBEN for Busi­ness befin­det sich aktu­ell in einer Test­pha­se und ist bis dato ledig­lich in Han­no­ver verfügbar.

Alle wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier noch ein­mal zusammengefasst.

Wenn Sie oder Ihr Unter­neh­men Inter­es­se haben, sich zu betei­li­gen, mel­den Sie sich ger­ne bei der Geschäfts­stel­le der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit oder aber direkt bei PFANDGEBEN

 

För­de­rung von Elek­tro-Nutz­fahr­zeu­gen für Hand­werks­un­ter­neh­men und KMU

Die För­der­richt­li­nie für Elek­tro-Nutz­fahr­zeu­ge Hand­werks­un­ter­neh­men und hand­werks­ähn­li­che Unter­neh­men, die zeit­nah ihre kon­ven­tio­nel­le Fahr­zeug­flot­te auf elek­trisch ange­trie­be­ne Nutz­fahr­zeu­ge umstel­len wol­len, kön­nen bis zum 14. Sep­tem­ber eine För­de­rung – auch für die […]

Die För­der­richt­li­nie für Elektro-Nutzfahrzeuge

Hand­werks­un­ter­neh­men und hand­werks­ähn­li­che Unter­neh­men, die zeit­nah ihre kon­ven­tio­nel­le Fahr­zeug­flot­te auf elek­trisch ange­trie­be­ne Nutz­fahr­zeu­ge umstel­len wol­len, kön­nen bis zum 14. Sep­tem­ber eine För­de­rung – auch für die für den Betrieb not­wen­di­ge Ladein­fra­struk­tur – bean­tra­gen. Dafür stellt das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur (BMVI) ca. 50 Mio. Euro bereit. Das För­der­ver­fah­ren wird als Wind­hund-Ver­fah­ren umge­setzt. Anträ­ge kön­nen bis zum 14. Sep­tem­ber ein­ge­reicht werden.

Wer wird gefördert?

Antrags­be­rech­tigt sind Hand­werks­un­ter­neh­men und hand­werks­ähn­li­che Unter­neh­men, die einen Ein­trag in der Hand­werks­rol­le oder ins Gewer­be­ver­zeich­nis nach­wei­sen kön­nen, sowie klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men nach EU-Defi­ni­ti­on, sofern die Kom­mu­ne bestä­tigt, dass die Fahr­zeug­be­schaf­fung als Teil der Maß­nah­men zur Umset­zung eines kom­mu­na­len Elek­tro­mo­bi­li­täts­kon­zep­tes bzw. eines ver­gleich­ba­ren Kon­zep­tes ange­se­hen wird.

Was wird gefördert?

Geför­dert wer­den stra­ßen­ge­bun­de­ne Elek­tro­fahr­zeu­ge der euro­päi­schen Fahr­zeug­klas­sen N1, N2 und N3 gemäß Richt­li­nie 2007/46/EG des Euro­päi­schen Par­la­men­tes und des Rates. Ladein­fra­struk­tur ist aus­schließ­lich im Zusam­men­hang mit einer im Rah­men die­ses Auf­rufs bean­trag­ten Fahr­zeug­för­de­rung in einem zweck­dien­li­chen Ver­hält­nis zuwen­dungs­fä­hig. Nicht för­der­fä­hig sind Hybri­de (HEV), Plug-In-Hybri­de (PHEV) sowie Fahr­zeu­ge mit Antriebs­bat­te­rie auf Blei­ba­sis. Für mitt­le­re und klei­ne Unter­neh­men kann ein zusätz­li­cher Bonus von 10 % bzw. 20 % zur För­der­quo­te gewährt wer­den, sofern das Vor­ha­ben andern­falls nicht durch­ge­führt wer­den kann. Für die Gewäh­rung des sog. KMU-Bonus ist dem Antrag eine KMU-Erklä­rung bei­zu­fü­gen. Es erfolgt eine Pro­jekt­för­de­rung im Wege der Anteil­fi­nan­zie­rung. Die Zuwen­dung wird als nicht rück­zahl­ba­rer Inves­ti­ti­ons­zu­schuss gewährt und bei der Bewil­li­gung auf einen Höchst­be­trag begrenzt.

Bewer­bungs­zeit­raum: 04.08.2020 – 14.09.2020

 

» Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zur Förderrichtlinie

 

» Antrags­stel­lung

Impuls­be­ra­tun­gen zu Ener­gie- und Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz wie­der verfügbar

Ab sofort kön­nen sich klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) aus Nie­der­sach­sen wie­der kos­ten­frei zu Effi­zi­enz­po­ten­zia­len beim Ener­­gie- und Mate­ri­al­ein­satz bera­ten las­sen. Die Bera­tun­gen wer­den vor Ort durch qua­li­fi­zier­te und unabhängige […]

Ab sofort kön­nen sich klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) aus Nie­der­sach­sen wie­der kos­ten­frei zu Effi­zi­enz­po­ten­zia­len beim Ener­gie- und Mate­ri­al­ein­satz bera­ten las­sen. Die Bera­tun­gen wer­den vor Ort durch qua­li­fi­zier­te und unab­hän­gi­ge Effi­zi­enz­be­ra­te­rin­nen und -bera­ter durch­ge­führt, die extra für die Bera­tun­gen geschult wur­den. Bera­tungs­gut­schei­ne sind bei den regio­na­len Ansprech­part­nern erhältlich.

Ziel die­ser „Impuls­be­ra­tun­gen für KMU – Ener­gie- und Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz“ ist es, die Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, durch Effi­zi­enz­maß­nah­men den Ener­gie- und Mate­ri­al­ver­brauch zu sen­ken, somit die Kos­ten zu redu­zie­ren und gleich­zei­tig etwas für den Kli­ma­schutz zu tun. Dazu kom­men die Bera­te­rin­nen und Bera­ter ins Unter­neh­men, ana­ly­sie­ren die Ein­spar­po­ten­zia­le und geben Emp­feh­lun­gen für ent­spre­chen­de Maß­nah­men. Zusätz­lich wird in vier Pilot­re­gio­nen erst­mals die Mög­lich­keit gebo­ten, sich bei der Antrag­stel­lung für die „Bun­des­för­de­rung Ener­gie­ef­fi­zi­enz in der Wirt­schaft – För­der­wett­be­werb“ unter­stüt­zen zu las­sen. Das Pro­gramm för­dert Kli­ma scho­nen­de Effi­zi­enz­maß­nah­men in Unter­neh­men mit einer maxi­ma­len För­der­sum­me von 5 Mil­lio­nen Euro und bis zu 50 Pro­zent der för­der­fä­hi­gen Kos­ten. Die „Impuls­be­ra­tung PLUS“ beglei­tet inter­es­sier­te Unter­neh­men bei der Erstel­lung eines Ener­gie­ein­spar­kon­zepts für einen För­der­an­trag in dem Programm.

Die Bera­tun­gen sind ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt der Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agen­tur Nie­der­sach­sen mit den regio­na­len Wirt­schafts­för­de­rern, der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer Nie­der­sach­sen, der Hand­werks­kam­mer Nie­der­sach­sen sowie den regio­na­len Ener­gie­agen­tu­ren. Von 2016 bis 2019 wur­den die Impuls­be­ra­tun­gen für Ener­gie- und Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz bereits erfolg­reich in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten, nun ist das Ange­bot wie­der ver­füg­bar. Neu ist die „Impuls­be­ra­tung PLUS“ in Zusam­men­ar­beit mit der ÖKOTEC Ener­gie­ma­nage­ment GmbH. ÖKOTEC beglei­tet den För­der­wett­be­werb „Bun­des­för­de­rung Ener­gie­ef­fi­zi­enz in der Wirt­schaft“. Die Impuls­be­ra­tung plus wird zunächst in vier Regio­nen test­wei­se durch­ge­führt und soll nach erfolg­rei­chem Abschluss der Test­pha­se lan­des­weit ange­bo­ten werden.

Zusätz­lich kön­nen sich inter­es­sier­te Unter­neh­men auch mit der Impuls­be­ra­tung für KMU – Solar spe­zi­ell zum Ein­satz von Solar­ener­gie bera­ten lassen.

Alle Infor­ma­tio­nen zu den Impuls­ebe­ra­tun­gen für KMU auf der Home­page der KEAN

 

Ansprech­part­ner:

Yan­nick Heringhaus

0511 89703931

yannick.heringhuas@klimaschutz-niedersachsen.de

 

Sau­be­rer Strom durch Abwär­me – Wie die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te mit Voll­dampf CO2 einspart

Wie Kli­ma­schutz und die Ver­rin­ge­rung der Strom­kos­ten im Betrieb Hand in Hand gehen Laut einer vom BMU (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit) beauf­trag­ten Stu­die* ste­hen in Deutsch­land pro Jahr […]

Wie Kli­ma­schutz und die Ver­rin­ge­rung der Strom­kos­ten im Betrieb Hand in Hand gehen

Laut einer vom BMU (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Natur­schutz und nuklea­re Sicher­heit) beauf­trag­ten Stu­die* ste­hen in Deutsch­land pro Jahr theo­re­tisch 226 TWh poten­ti­ell nutz­ba­re Abwär­me aus Indus­trie­pro­zes­sen zur Ver­fü­gung. Oft lässt sich jedoch die Abwär­me auf­grund des nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur­ni­veaus oder feh­len­der Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, wie z.B. zur Pro­zess­wär­me­be­reit­stel­lung, nicht nut­zen. Die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te zeigt nun im Rah­men der Bun­des­för­de­rung für Ener­gie­ef­fi­zi­enz in der Wirt­schaft, wie das doch funktioniert.

In dem beim För­der­wett­be­werb „Ener­gie­ef­fi­zi­enz“ geför­der­ten Pro­jekt soll der aktu­ell unge­nutzt kon­den­sier­te Teil des 6 bar Damp­fes über vier ORC-Modu­le (Orga­nic-Ran­king-Cir­cle) gelei­tet und der damit erzeug­te Eigen­strom in das werks­in­ter­ne Strom­netz ein­ge­speist wer­den. Somit kön­nen nicht nur die extern bezo­ge­ne Strom­men­ge des Unter­neh­mens deut­lich redu­ziert und die Ener­gie­kos­ten gesenkt, son­dern auch zusätz­li­che Ener­gie­ein­spa­run­gen durch die nicht mehr zur Dampf­kon­den­sa­ti­on benö­tig­ten Ven­ti­la­to­ren gene­riert wer­den. Ins­ge­samt kann durch das Abwär­me­nut­zungs­kon­zept der Strom­be­darf um ca. 5.300 MWh pro Jahr redu­ziert wer­den, was einer jähr­li­chen Ein­spa­rung von ca. 2.800 t CO2 entspricht.

In unse­rer Unter­neh­mens­po­li­tik ist die fort­lau­fen­de Ener­gie­ver­brauchs­sen­kung und stän­di­ge Ener­gie­ver­brau­cher­op­ti­mie­rung ein fes­ter Bestand­teil. Den­noch kann vor allem bei sehr kos­ten­in­ten­si­ven Pro­jek­ten eine wirt­schaft­li­che Betrach­tung nicht außer Acht gelas­sen wer­den. Das Pro­jekt hat­te auf­grund der hohen Kos­ten und lan­gen Amor­ti­sa­ti­ons­zeit bis­her nicht obers­te Prio­ri­tät. Durch die För­de­rung konn­te das Pro­jekt nun erneut auf­ge­grif­fen und end­lich umge­setzt wer­den.“, so der Lei­ter des Pro­jek­tes, Mar­co Spoh­ler, ver­ant­wort­lich für das Umwelt- und Ener­gie­man­an­ge­ment der Nor­den­ha­mer Zinkhütte.

Für die Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te GmbH sind fol­gen­de Anreiz­punk­te für die Umset­zung wichtig:

  • Redu­zie­rung des Strom­be­dar­fes um 5.285 MWh pro Jahr
  • Redu­zie­rung von CO2
  • wich­ti­ger Bei­trag zur Errei­chung der Kli­ma­schutz­zie­le der Bundesregierung
  • ein Bei­trag zur Nach­hal­tig­keits­al­li­anz des Bun­des­lan­des Niedersachsen
  • Ent­las­tung des Stromnetzes

Ohne För­de­rung wür­de sich die Effi­zi­enz­maß­nah­me erst nach mehr als sechs Jah­ren amor­ti­sie­ren, mit der im För­der­wett­be­werb bewil­lig­ten För­de­rung jedoch schon nach etwas mehr als drei Jah­ren. Das Pro­jekt wird im Zeit­raum zwi­schen Dezem­ber 2019 und Okto­ber 2020 umgesetzt.

Das Pro­jekt macht deut­lich, dass Kli­ma­schutz, Ener­gie­ein­spa­run­gen und wirt­schaft­li­che Nach­hal­tig­keit längst kei­ne Gegen­sät­ze mehr sind. Alle Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt sowie zum För­der­wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz fin­den Sie über­sicht­lich an die­ser Stel­le.

Hin­weis für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU): Um nie­der­säch­si­sche Betrie­be bei der Antrags­stel­lung im För­der­wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu unter­stüt­zen, bie­tet die Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agne­tur Nie­der­sach­sen (KEAN) in Zusam­men­ar­beit mit der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz ab dem 01.08.2020 eine kos­ten­freie Impuls­be­ra­tung Ener­gie- und Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz an. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den Sie ab dem 01.08.2020 auf der Home­page der KEAN.

 

*IZES (Insti­tut für Zukunfts-Ener­gie-Sys­te­me, Abwär­me­nut­zung – Poten­tia­le, Hemm­nis­se und Umset­zungs­vor­schlä­ge, 11.14 – 07.15)

Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma wird Teil der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma ist ab sofort Teil des Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Der Len­kungs­kreis der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) hat beschlos­sen, die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Klima […]

Die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma ist ab sofort Teil des Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Der Len­kungs­kreis der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) hat beschlos­sen, die Initia­ti­ve Wirt­schaft pro Kli­ma als eine Maß­nah­me der öko­lo­gi­schen Säu­le in den Maß­nah­men­ka­ta­log der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ auf­zu­neh­men. Damit wird die Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Land Nie­der­sach­sen und Wirt­schaft pro Kli­ma unter Schirm­herr­schaft von Lan­des­um­welt­mi­nis­ter Olaf Lies konkretisiert.

Wirt­schaft pro Kli­ma ist eine Initia­ti­ve des B.A.U.M. e.V. Sie bie­tet ein star­kes Netz­werk von Unter­neh­men, die sich unter einem gemein­sa­men Cre­do zu Kli­ma­schutz und dem Ziel der Kli­ma­neu­tra­li­tät beken­nen und dafür einsetzen.

Unter­neh­men, die sich mit ver­schie­de­nen Maß­nah­men für mehr Nach­hal­tig­keit in ihrem Unter­neh­men enga­gie­ren und unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten möch­ten, müs­sen hier­für kon­kre­te Maß­nah­men erfül­len. Unter­neh­men kön­nen die­ses Ban­ner nut­zen, wenn sie jeweils eine Maß­nah­me aus dem Bereich öko­lo­gi­sche, sozia­le und öko­no­mi­sche Nach­hal­tig­keit (ins­ge­samt drei Maß­nah­men) umge­setzt haben. Alter­na­tiv kön­nen soge­nann­te inte­gra­ti­ve Maß­nah­men umge­setzt wer­den, die alle Berei­che der Nach­hal­tig­keit umfas­sen, zum Bei­spiel die Teil­nah­me Zukunfts­werk­statt, die von der Hand­werks­kam­mer ange­bo­ten wird.

Spe­zi­el­le Vor­aus­set­zung bzw. zu erbrin­gen­der Nach­weis für die Aner­ken­nung von Wirt­schaft pro Kli­ma als Maß­nah­me der Kenn­zeich­nung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit sind:

  • eine aner­kann­te Kli­ma­bi­lan­zie­rung gemäß Green­house Gas Pro­to­col oder DIN EN ISO 14064

oder

  • eine gleich­wer­ti­ge Kli­ma­bi­lan­zie­rung, wel­che die die essen­ti­el­len Berichts­prin­zi­pi­en Rele­vanz, Kon­sis­tenz, Genau­ig­keit, Trans­pa­renz und Voll­stän­dig­keit erfüllt. Die Kri­te­ri­en sind gemäß Green-house Gas Pro­to­col defi­niert. Es muss das Ziel der ste­ti­gen Ver­bes­se­rung der CO2-Bilanz deut­lich wer­den. Emis­sio­nen müs­sen stets in Rela­ti­on zu set­zen sein, um Umwelt­ein­flüs­se (z.B. ver­rin­ger­ter Output/Umsatz durch Wirt­schafts­kri­se) inte­grie­ren und beur­tei­len zu kön­nen. Ver­wen­de­te Emis­si­ons­fak­to­ren müs­sen glaub­wür­dig sein. Bei wei­te­ren fra­gen berät Sie die Geschäfts­stel­le der NAN gerne.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Initia­ti­ve fin­den Sie hier.

Die Cla­ri­os Ger­ma­ny GmbH & Co. KGaA erhält die Kennzeichnung

Mit Cla­ri­os erhält ein ech­tes Zug­pferd der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Hier lesen Sie die offi­zi­el­le Pres­se­mit­tei­lung: Cla­ri­os für Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht dem Batteriehersteller […]

Mit Cla­ri­os erhält ein ech­tes Zug­pferd der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“

Hier lesen Sie die offi­zi­el­le Pressemitteilung:

Cla­ri­os für Nach­hal­tig­keit ausgezeichnet

  • Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ver­leiht dem Bat­te­rie­her­stel­ler das Ban­ner „Wir sind dabei“
  • Nie­der­säch­si­scher Umwelt­mi­nis­ter lobt Enga­ge­ment des Unternehmens
  • Geleb­ter Drei­klang von Öko­lo­gie, Sozia­lem und Ökonomie

Han­no­ver– 02. März 2020 Unter­neh­men, die sich im Drei­klang von Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie durch beson­de­re Nach­hal­tig­keit aus­zeich­nen, dür­fen das Ban­ner „Wir sind dabei“ der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit tra­gen. Cla­ri­os, Her­stel­ler der VARTA® Fahr­zeug­bat­te­rien, ist dabei. Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies über­reich­te heu­te die Aus­zeich­nung bei einem Besuch im Werk Han­no­ver an Cla­ri­os-Geschäfts­füh­rer Chris­ti­an Rosenkranz.

Cla­ri­os hat zahl­rei­che zer­ti­fi­zier­te Manage­ment­sys­te­me ein­ge­führt, die eine öko­lo­gi­sche, sozia­le und wirt­schaft­li­che Nach­hal­tig­keit sicher­stel­len“, beton­te Minis­ter Lies. „Indem Cla­ri­os die­se Sys­te­me täg­lich lebt und dabei über das gefor­der­te Maß hin­aus­geht, hat sich das Unter­neh­men die heu­ti­ge Kenn­zeich­nung für nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­füh­rung ver­dient.“ Unter ande­rem ist Cla­ri­os in den Berei­chen Mate­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Gesund­heits­ma­nage­ment und Arbeits­schutz sowie Ser­vice­qua­li­tät und Umwelt­s­schutz zertifiziert.

Unse­re Bat­te­rien sind zudem die trei­ben­de Kraft hin­ter kraft­stoff­s­pa­ren­den und damit umwelt­scho­nen­den Ent­wick­lun­gen der Fahr­zeug­her­stel­ler“, hebt Cla­ri­os-Geschäfts­füh­rer Rosen­kranz einen wei­te­ren Nach­hal­tig­keits­aspekt her­vor. So sind acht von zehn Neu­fahr­zeu­gen mit Start-Stopp-Tech­no­lo­gie von Cla­ri­os aus­ge­stat­tet. Zusam­men mit Kun­den und Part­nern hat das Unter­neh­men zudem ein welt­wei­tes Sam­mel­sys­tem ent­wi­ckelt, das eine geschlos­se­ne Kreis­lauf­wirt­schaft ermög­licht. Dadurch gelingt es in Euro­pa bis zu 99 Pro­zent der Mate­ria­li­en zurück­zu­ge­win­nen und in neu­en Bat­te­rien wiederzuverwenden.

Am euro­päi­schen Haupt­sitz Han­no­ver beschäf­tigt das Unter­neh­men Cla­ri­os 1.300 Mit­ar­bei­ter, davon allein über 40 in der Aus­bil­dung. Neben Pro­duk­ti­on und Ver­wal­tung ist in Han­no­ver auch die euro­päi­sche For­schungs- und Ent­wick­lungs­ab­tei­lung angesiedelt.

Die 2016 gegrün­de­te Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ist eine Koope­ra­ti­on von Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Ihr Ziel ist, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung nie­der­säch­si­scher Unter­neh­men zu fördern.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen kon­tak­tie­ren Sie:
Cla­ri­os EMEA
Chris­ti­an Rie­del, Direc­tor Com­mu­ni­ca­ti­ons EMEA
Am Leineufer 51
30419 Hannover
Tel: +49 (0)511 975 1094
E-Mail: Christian.M.Riedel@clarios.com

Infor­ma­tio­nen zu Clarios:
Cla­ri­os, ehe­mals John­son Con­trols Power Solu­ti­ons, ist

Ende des Bewer­bungs­zeit­raums: Gro­ßes Inter­es­se der Wirt­schaft am Klima-Innovationspreis

Bewer­bungs­frist abge­lau­fen: 71 Bewer­bun­gen um den Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen 2020! Am 30.06.2020 ende­te die Bewer­bungs­frist für den 1. Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit bedankt sich im Namen von Umwelt­mi­nis­ter Olaf […]

Bewer­bungs­frist abge­lau­fen: 71 Bewer­bun­gen um den Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020!

Am 30.06.2020 ende­te die Bewer­bungs­frist für den 1. Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen. Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit bedankt sich im Namen von Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies bei allen Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern für ihre Einreichungen.

Über 70 Bewer­bun­gen zei­gen, dass Kli­ma­schutz und Nach­hal­tig­keit auch wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie und der damit ver­bun­de­nen Wirt­schafts­kri­se wei­ter­hin als gro­ße Her­aus­for­de­rung wahr­ge­nom­men wird. Nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men begeg­nen die­ser Auf­ga­be mit inno­va­ti­ven Ideen und Taten­drang. Auch bestä­ti­gen die Bewer­bun­gen, dass Kli­ma­schutz alle angeht: vom klei­nen Hand­werks­be­trieb bis zum welt­weit täti­gen Tech­no­lo­gie­kon­zern haben wir Bewer­bun­gen erhalten.

Von Anfang Juli bis Ende August läuft nun die Bewer­tung der Kli­ma-Inno­va­tio­nen durch unse­re Jury. Wir sind gespannt, wel­cher Betrieb ers­ter Preis­trä­ger des Kli­ma-Inno­va­ti­ons­prei­ses Nie­der­sach­sen wird und wün­schen allen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern viel Erfolg!

Preis­ver­lei­hung: Die Preis­ver­lei­hung fin­det am 19. Novem­ber 2020 statt. Vor dem Hin­ter­grund der durch Covid-19 beding­ten Vor­sichts­maß­nah­men arbei­ten die Part­ner bei der Durch­füh­rung von Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen und Inno­va­ti­ons­preis des Land­krei­ses Göt­tin­gen, die Nie­der­sach­sen Ali­anz für Nach­hal­tig­keit und die Wirt­schafts­för­de­rung  Regi­on Göt­tin­gen, der­zeit an einer Alter­na­ti­ve zur geplan­ten Preis­ver­lei­hung im Deut­schen Thea­ter Göttingen.

Roh­de & Grahl GmbH erhält die Kennzeichnung

Die Roh­de & Grahl GmbH aus Stey­er­berg im Land­kreis Nien­burg erhält die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Neben der Mit­glied­schaft im Ener­­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz – Netz­werk für Unter­neh­men im Land­kreis Nienburg/Weser, […]

Die Roh­de & Grahl GmbH aus Stey­er­berg im Land­kreis Nien­burg erhält die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ Neben der Mit­glied­schaft im Ener­gie- und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz – Netz­werk für Unter­neh­men im Land­kreis Nienburg/Weser, dass die ört­li­che Kli­ma­schutz­agen­tur betreut, zeich­net sich der Betrieb durch zer­ti­fi­zier­te Umwelt-, Ener­gie- und Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­me aus. Auch die im Lan­des­ver­gleich über­durch­schnitt­lich hohe Aus­zu­bil­den­den­quo­te unter­mau­ert das Enga­ge­ment in Sachen betrieb­li­cher Nach­hal­tig­keit und berech­tigt Roh­de & Grahl, nun für fünf Jah­re unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ zu tragen.

Han­no­ver­Preis für Nach­hal­tig­keit und Klimaschutz

Bereits zum 15. Mal ver­leiht der Wirt­schafts­Kreis Han­no­ver sei­nen Han­no­ver­Preis. Auch im Coro­­na-Jahr bleibt Nach­hal­tig­keit im Fokus, ins­be­son­de­re der Schutz von Umwelt und Kli­ma. Prä­miert wer­den sowohl inno­va­ti­ve Ver­fah­ren als […]

Bereits zum 15. Mal ver­leiht der Wirt­schafts­Kreis Han­no­ver sei­nen Han­no­ver­Preis. Auch im Coro­na-Jahr bleibt Nach­hal­tig­keit im Fokus, ins­be­son­de­re der Schutz von Umwelt und Kli­ma. Prä­miert wer­den sowohl inno­va­ti­ve Ver­fah­ren als auch Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen von Unternehmen.

Bewer­bun­gen kön­nen online noch bis zum 31. August ein­ge­reicht wer­den. Der Sie­ger des mit 6.000 Euro dotier­ten Prei­ses unter der Schirm­herr­schaft von Nie­der­sach­sens Minis­ter­prä­si­dent Ste­phan Weil wird am 5. Novem­ber in Han­no­ver ermittelt.

Die Jury wird aus den Ein­sen­dun­gen drei Unter­neh­men aus­wäh­len. Die­se Fina­lis­ten wer­den am Abend der Preis­ver­lei­hung per Kurz­film por­trai­tiert. Die Wahl des Preis­trä­gers erfolgt wäh­rend der Ver­an­stal­tung am 5. Novem­ber im Alten Rat­haus Han­no­ver durch die digi­ta­le Abstim­mung des Publi­kums. Olaf Lies, Nie­der­säch­si­scher Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz, wird den Preis über­ge­ben. Bewer­bun­gen kön­nen aus­schließ­lich online ein­ge­reicht werden.

Anmel­dun­gen unter: www.hannoverpreis.de

Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020 – Bewer­bungs­zeit­raum verlängert!

Der Bewer­bungs­zeit­raum für den Kli­­ma-Inno­­va­­ti­on­s­­preis Nie­der­sach­sen 2020 wur­de ver­län­gert! Bewer­ben Sie sich bis zum 30. Juni 2020 mit Ihrer Inno­va­ti­on! Alle Infor­ma­tio­nen und den Zugang zu unse­rem Bewer­bungs­por­tal fin­den Sie unter […]

Der Bewer­bungs­zeit­raum für den Kli­ma-Inno­va­ti­ons­preis Nie­der­sach­sen 2020 wur­de ver­län­gert! Bewer­ben Sie sich bis zum 30. Juni 2020 mit Ihrer Inno­va­ti­on! Alle Infor­ma­tio­nen und den Zugang zu unse­rem Bewer­bungs­por­tal fin­den Sie unter 

https://www.nachhaltigkeitsallianz.de/klima-innovationspreis/

Viel Erfolg!

Coro­na­vi­rus: Unter­stüt­zung für Unternehmen

In die­sem Bei­trag stel­len wir aktu­el­le Infor­ma­tio­nen über­An­lauf­stel­len für Unter­neh­men bereit, die von der Coro­­na-Pan­­de­­mie betrof­fen sind. Wir bemü­hen uns, die Infor­ma­tio­nen stets auf dem neus­ten Stand zu hal­ten. Im […]

In die­sem Bei­trag stel­len wir aktu­el­le Infor­ma­tio­nen über­An­lauf­stel­len für Unter­neh­men bereit, die von der Coro­na-Pan­de­mie betrof­fen sind. Wir bemü­hen uns, die Infor­ma­tio­nen stets auf dem neus­ten Stand zu halten.

Im Lau­fe der letz­ten Wochen haben sich die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se immer deut­li­cher gezeigt. Die zur Ver­zö­ge­rung des Infek­ti­ons­ge­sche­hens ergrif­fe­nen Maß­nah­men führ­ten zu mas­si­ven Einschränkungen.
Für vie­le gefähr­den die­se Ein­schrän­kun­gen die beruf­li­che Existenz.

Der Bund, aber auch das Land Nie­der­sach­sen stel­len für vie­le Berufs­grup­pen nun umfas­sen­de Hil­fen bereit. Ansprech­part­ner für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men, die von dem Coro­na­vi­rus betrof­fen sind, ist die NBank. Sie hat ein Merk­blatt für Hilfs­an­ge­bo­te von Bund und Land für Unter­neh­men in der Coro­na Kri­se her­aus­ge­ge­ben, dass Sie hier öff­nen oder her­un­ter­la­den können.

Die NBank hat am 25.03.2020 mit­ge­teilt, dass ab sofort die Nie­der­sach­sen-Sofort­hil­fe Coro­na für Klein­un­ter­neh­men und Solo­selbst­stän­di­ge sowie der Nie­der­sach­sen-Liqui­di­täts­kre­dit für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men zur Ver­fü­gung steht und bean­tragt wer­den kann. Die NBank weist dar­auf hin, dass Anträ­ge nur über das Kun­den­por­tal der NBank gestellt wer­den können.

Dar­über hin­aus stellt der Bund in Kür­ze ein För­der­pro­gramm für Solo­selbst­stän­di­ge und Kleinst­un­ter­neh­men bis 10 Beschäf­tig­ten zur Ver­fü­gung. Die­se För­de­rung kann ergän­zend zu den genann­ten För­de­run­gen des Lan­des Nie­der­sach­sen bean­tragt wer­den, wenn der Liqui­di­täts­be­darf noch nicht gedeckt ist. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den genann­ten Pro­gram­men fin­den Sie auf der Sei­te der NBank.

Um wei­ter­hin lau­fend über die aktu­el­len Pro­gram­me infor­miert zu wer­den, wird emp­foh­len, sich für den News­let­ter der NBank anzu­mel­den und dort das The­ma „Grün­dung, Inves­ti­ti­on & Wachs­tum“ auszuwählen.

Einen aus­führ­li­chen Über­blick über Hilfs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men sowie For­mu­la­re und Hin­wei­se bei der Antrags­stel­lung bie­tet auch das Inno­va­ti­ons­zen­trum Nie­der­sach­sen auf sei­ner Home­page.

Die KfW hat eine Son­der­sei­te für Unter­neh­men ein­ge­rich­tet, die finan­zi­el­le Hil­fe benötigen:

Coro­na-Son­der­sei­te der KfW

Infor­ma­tio­nen und einen Online-Antrag zum Kurz­ar­bei­ter­geld fin­den Sie bei der Bun­des­agen­tur für Arbeit:

Coro­na-Son­der­sei­te Kurzarbeitergeld

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen für die Wirtschaft:

Alle aktu­el­len Nach­rich­ten für die Wirt­schaft sowie wei­te­re Ansprech­part­ner für Ihr Unter­neh­men stellt das Nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hier bereit.

Einen Über­blick über Hil­fe für Unter­neh­men bie­tet auch das bun­des­wei­te Ange­bot der Home­page corona-hilfe-foerderung.de Hier fin­den Sie zusätz­lich einen Über­blick über För­der­mög­lichkeu­ten zu den The­men Ener­gie­be­ra­tung, Unter­neh­mens­be­ra­tung, Kima­neu­tra­li­tät und mehr.

 

 

Der Weg­wei­ser Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me – Ent­schei­dungs­hil­fe für Ihren Betrieb

Der Umwelt­pakt Bay­ern hat ein neu­es Werk­zeug ent­wi­ckelt, wel­ches Betrie­ben bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems hilft. Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (UMS) sind zen­tra­le Bau­stei­ne einer zukunfts­fä­hi­gen und nach­hal­ti­gen Wirt­schafts­wei­se. Sie die­nen nicht […]

Der Umwelt­pakt Bay­ern hat ein neu­es Werk­zeug ent­wi­ckelt, wel­ches Betrie­ben bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­tems hilft. Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (UMS) sind zen­tra­le Bau­stei­ne einer zukunfts­fä­hi­gen und nach­hal­ti­gen Wirt­schafts­wei­se. Sie die­nen nicht nur dem Umwelt­schutz, son­dern stär­ken die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men. Mit einem UMS kön­nen Sie die Aus­wir­kun­gen Ihrer Geschafts­tä­tig­keit auf die Umwelt gezielt unter­su­chen, sys­te­ma­tisch Effi­zi­enz­po­ten­tia­le ermit­teln und Maß­nah­men umsetzen.

» zum Online-Tool Umweltmanagementsysteme

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den gän­gi­gen Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­men, ihrer Eig­nung für KMU sowie Auf­wand und Kos­ten fin­den Sie in der Entscheidungshilfe:

» Ent­schei­dungs­hil­fe Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­me (PDF)

Die NAN stellt sich vor – Über 100 Gäs­te auf dem Neu­jahrs­emp­fang von Verdi

In Han­no­ver hat der ver.di Fach­be­reich Finanz­dienst­leis­tun­gen mit Unter­stüt­zung der Nach­hal­tig­kei­stal­li­anz sei­ne Mit­glie­der aus dem Bezirk zum Neu­jahrs­emp­fang ein­ge­la­den. Mehr als 100 Gäs­te fan­den sich in der Gose­rie­de ein. Als […]

In Han­no­ver hat der ver.di Fach­be­reich Finanz­dienst­leis­tun­gen mit Unter­stüt­zung der Nach­hal­tig­kei­stal­li­anz sei­ne Mit­glie­der aus dem Bezirk zum Neu­jahrs­emp­fang ein­ge­la­den. Mehr als 100 Gäs­te fan­den sich in der Gose­rie­de ein. Als Gast­red­ner refe­rier­te Ste­phan Sie­mens in einem Mix aus Ernst­haf­tig­keit und Humor über die Instru­men­te und Fol­gen der indi­rek­ten Steue­rung. Mit dabei von der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz war Dr. Regi­na Viot­to. Sie ver­tritt den Deut­schen Gewerk­schafts­bund in der Geschäfts­stel­le der NAN und stell­te die Alli­anz und die Bedeu­tung nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­tens den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern vor. Dem folg­te ein gewerk­schaft­li­cher Jah­res­rück­blick und schließ­lich ein gemüt­li­cher Aus­klang bei guten Gesprächen.

Der För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz – schnell und ein­fach zum pas­sen­den Förderprogramm

Mit dem neu­en För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz des BMWi fin­den Sie im Hand­um­dre­hen das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihr Unter­neh­men. Von der Ener­gie­be­ra­tung und der inef­fi­zi­en­ten Anla­ge über die schlecht iso­lier­te Gebäu­de­hül­le bis […]

Mit dem neu­en För­der­weg­wei­ser Ener­gie­ef­fi­zi­enz des BMWi fin­den Sie im Hand­um­dre­hen das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihr Unter­neh­men. Von der Ener­gie­be­ra­tung und der inef­fi­zi­en­ten Anla­ge über die schlecht iso­lier­te Gebäu­de­hül­le bis hin zur Wär­me­ver­sor­gung aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien lie­fert der För­der­weg­wei­ser in weni­gen Schrit­ten das pas­sen­de För­der­pro­gramm für Ihre Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­me. Und dabei kommt er zum rich­ti­gen Zeit­punkt: Mit dem Kli­ma­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung wird auch die För­der­land­schaft neu gestal­tet, die Kon­di­tio­nen sind dabei so güns­tig wie sel­ten zuvor. Neben zins­güns­ti­gen Kre­di­ten mit Til­gungs­zu­schuss kön­nen Unter­neh­men von bis zu 40% Inves­ti­ti­ons­zu­schuss pro­fi­tie­ren, in der neu auf­ge­leg­ten wett­be­werb­li­chen För­de­rung sogar von bis zu 50%*.

Auch im Hin­blick auf den deut­schen Ener­gie­markt und die in Zukunft wei­ter stei­gen­den Ener­gie­kos­ten sind Inves­ti­tio­nen in effi­zi­en­te Anla­gen und Gebäu­de mehr als nur Kli­ma­schutz und gut für das Untern­he­men­si­mage. Sie machen sich dau­er­haft unab­hän­gi­ger von stei­gen­den Ener­gie­kos­ten und erhö­hen Ihren Unter­neh­mens­wert. Damit leis­ten Sie nicht zuletzt einen Bei­trag zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit Ihres Betriebs.

Alle För­der­pro­gram­me des BMWi fin­den Sie unter: www.deutschland-machts-effizient.de

Einen Über­blick über alle wei­te­ren För­der­pro­gram­me des Bun­des lie­fert die BAFA-För­der­über­sicht.

Ger­ne hilft Ihnen auch unse­re Geschäfts­stel­le weiter:

Yan­nick Heringhaus
T. 0511 897039-31
yannick.heringhaus@klimaschutz-niedersachsen.de

 

(*für KMU)

Semi­nar: Wis­sens­trans­fer bei Stel­len­wech­seln – Pro­blem of the lea­ving expert, Lüneburg

Jeden Tag lesen wir in der Zei­tung oder in den inter­net­ba­sier­ten News die Stich­wör­ter wie „Fach­kräf­te­man­gel“, „Ren­ten­loch“, „Demo­gra­fi­scher Wan­del“. Wir leben in einer Wis­sens­ge­sell­schaft, in der Wis­sen eine der wichtigsten […]

© goodluz/shutterstock

Jeden Tag lesen wir in der Zei­tung oder in den inter­net­ba­sier­ten News die Stich­wör­ter wie „Fach­kräf­te­man­gel“, „Ren­ten­loch“, „Demo­gra­fi­scher Wan­del“. Wir leben in einer Wis­sens­ge­sell­schaft, in der Wis­sen eine der wich­tigs­ten Unter­neh­mens-Res­sour­cen dar­stellt. Den­noch füh­len sich vie­le von den beschrie­be­nen Pro­ble­men nicht betroffen.

Doch plötz­lich schei­det der lang­jäh­ri­ge und hoch­ge­schätz­te Kol­le­ge mit sei­nem Exper­ten­wis­sen aus dem Unter­neh­men aus. Nun gilt es, ihn durch eine ande­re Per­son zu erset­zen. Ist er über­haupt ersetz­bar? Mensch­lich ver­mut­lich nicht, aber sein Wis­sen ist es.

Inhal­te:

  • Über­blick über Trans­fer­me­tho­den (Wis­sens­land­kar­te, Trans­fer­plan, usw.)
  • Was tun, wenn kei­ne nach­fol­gen­de Per­son da ist?
  • Iden­ti­fi­ka­ti­on von Per­so­nen mit erfolgs­kri­ti­schem Wis­sen durch Risikoanalysen

 

Wei­te­re Infos hier.

Kli­ma­schutz im Unter­neh­men: Das Kli­ma­schutz-Coa­ching der IHK

Die IHK Han­no­ver bie­tet Unter­neh­men ab sofort Kli­­ma­­schutz-Coa­ching an. Im Fokus der kos­ten­frei­en Bera­tungs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men steht, wie im Betrieb direkt CO2 ein­ge­spart wer­den kann. Bei der größ­ten nie­der­säch­si­schen Indus­­trie- und […]

Die IHK Han­no­ver bie­tet Unter­neh­men ab sofort Kli­ma­schutz-Coa­ching an. Im Fokus der kos­ten­frei­en Bera­tungs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men steht, wie im Betrieb direkt CO2 ein­ge­spart wer­den kann.

Bei der größ­ten nie­der­säch­si­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer steht im Rah­men der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve seit Okto­ber ein neu­es Bera­tungs­an­ge­bot im Mit­tel­punkt: Unter­neh­men kön­nen auf eine kos­ten­freie Erst­be­ra­tung zurück­grei­fen, ein so genann­tes Kli­ma­schutz-Coa­ching. Durch die Opti­mie­rung von betrieb­li­chen Umwelt­leis­tun­gen kön­nen kon­kre­te Bei­trä­ge zum Kli­ma­schutz erzielt wer­den. Es geht dabei um The­men, die aktu­ell auf der Tagesordnungstehen.

Dazu gehört zum Bei­spiel der­Car­bon Foot­print, also die Koh­len­di­oxid­bi­lanz von Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen: Wel­che CO2-Reporting­tools gibt es, wie und mit wel­chen Instru­men­ten las­sen sich die Koh­len­di­oxid­emis­si­on erfas­sen? Das ist für Unter­neh­men aktu­ell gera­de beson­ders wich­tig, da die Bun­des­re­gie­rung an einem Kli­ma­schutz­ge­setz arbei­tet, das für ein­zel­ne Sek­to­ren – Ener­gie­wirt­schaft, Indus­trie, Ver­kehr, Gebäu­de, Land- und Abfall­wirt­schaft – jähr­lich erlaub­te CO2-Kon­tin­gen­te festlegt.

Im Rah­men des Kli­ma­schutz-Coa­chings erhal­ten Unter­neh­men Tipps, wie sie kon­kret CO2 ein­spa­ren und das Kli­ma schüt­zen kön­nen. Außer­dem wird in den Bera­tungs­ge­sprä­chen auf Instru­men­te hin­ge­wie­sen, mit denen man ein Kli­ma­schutz-Repor­ting durch­füh­ren oder die Wirt­schaft­lich­keit von Kli­ma­schutz­maß­nah­men prü­fen kann. Aktu­el­le För­der­pro­gram­me, Kli­ma­schutz- und CO2-Rech­ner sowie Nachhaltigkeitsaspekte
sind eben­falls Gegen­stand des Coachings.

Das kos­ten­lo­se Ange­bot der Kli­ma­schutz­be­ra­tung ist Teil der Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de. Wesent­li­ches Ele­ment ist ein höchs­tens vier­stün­di­ges Bera­tungs­ge­spräch. Die Mit­tel­stand­s­in­itia­ti­ve Ener­gie­wen­de und Kli­ma­schutz bie­tet auf der Web­site Pra­xis­leit­fä­den und einen Ver­an­stal­tungs­ka­ta­log zu The­men wie C02-Beprei­sung, Druckluft,Elektromobilität, Gebäu­de­ef­fi­zi­enz und Energiemanagementsysteme.

» Wei­te­re Informationen

 

DGB macht sich für Kli­ma­schutz stark: Nach­le­se zur Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Klimaschutz“

© DGB/Bender Umwelt­mi­nis­te­ri­um und DGB gemein­sam für stär­ke­re Anstren­gun­gen beim Kli­ma­schutz Das nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund in Nie­der­sach­sen haben sich auf ihrer […]

© DGB/Bender

© DGB/Bender

Umwelt­mi­nis­te­ri­um und DGB gemein­sam für stär­ke­re Anstren­gun­gen beim Klimaschutz

Das nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Deut­sche Gewerk­schafts­bund in Nie­der­sach­sen haben sich auf ihrer Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Kli­ma­schutz. Poten­zia­le für Wert­schöp­fung, Wohl­stand und Beschäf­ti­gung in Nie­der­sach­sen“ am 13.09.19 in Han­no­ver für gemein­sa­me stär­ke­re Anstren­gun­gen im Kli­ma­schutz aus­ge­spro­chen. Um eine dro­hen­de Kli­ma­ka­ta­stro­phe abzu­wen­den, sei der Weg in eine treib­haus­gas­neu­tra­le Zukunft alter­na­tiv­los, beton­ten Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter bei­der Orga­ni­sa­tio­nen. Die­ser nöti­ge grund­le­gen­de Wan­del der Lebens- und Wirt­schafts­wei­se stel­le Poli­tik, Unter­neh­men und Beschäf­tig­te vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Arbeits­plät­ze und Kli­ma­schutz dürf­ten nicht gegen­ein­an­der aus­ge­spielt wer­den. Der Umbau der Wirt­schaft und Gesell­schaft müs­se demo­kra­tisch, öko­lo­gisch und sozi­al gestal­tet werden.

Frank Doods, Staats­se­kre­tär im Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz, sag­te dazu: „Der Wan­del hin zu einer treib­haus­gas­neu­tra­len Wirt­schaft und zu erneu­er­ba­ren Ener­gien stellt eine enor­me Her­aus­for­de­rung für Nie­der­sach­sen dar. Dafür wirkt die Lan­des­re­gie­rung auf kla­re Rah­men­be­din­gun­gen hin, um den erfor­der­li­chen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess im Dia­log mit Unter­neh­men und Beschäf­tig­ten opti­mal gestal­ten zu kön­nen. Ehr­gei­zi­ge Kli­ma­schutz­zie­le bedeu­ten gleich­zei­tig eine rie­si­ge Chan­ce für unser Land. Sie garan­tie­ren zukunfts­fä­hi­ge Arbeits­plät­ze, nach­hal­ti­ge Inves­ti­tio­nen und sor­gen für Inno­va­ti­on und Fort­schritt. Wir als Land wol­len des­halb alle Hand­lungs­spiel­räu­me nut­zen, die Kli­ma­kri­se noch abzu­wen­den und eine treib­haus­gas­neu­tra­le, zukunfts­fes­te Wirt­schaft zu erreichen.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Vor­sit­zen­der des DGB in Nie­der­sach­sen, beton­te: „Es ist fünf vor zwölf. Auf einem toten Pla­ne­ten gibt es kei­ne Arbeits­plät­ze. Der Wohl­stand von mor­gen muss treib­haus­gas­neu­tral, unse­re Wirt­schaft grün, die Arbeit gut sein. Des­halb braucht es auch in Nie­der­sach­sen einen sozia­len und öko­lo­gi­schen Wan­del, der Kli­ma­schutz, siche­re Arbeits­plät­ze und sozia­le Gerech­tig­keit mit­ein­an­der ver­eint.“ Er beton­te, dass es einen effek­ti­ven Kli­ma­schutz nicht zum Null­ta­rif gibt: „Die Kli­ma­zie­le sind nur mit einer ambi­tio­nier­ten Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve erreich­bar. Inves­ti­tio­nen in den Kli­ma­schutz müs­sen des­halb Vor­rang vor einer Schwar­zen Null und der Schul­den­brem­se haben.“ Von der stär­ke­ren För­de­rung von Bus und Bah­nen, über die ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­rung und den Aus­bau der E-Mobi­li­tät bis hin zu kli­ma­ge­rech­ten wirt­schafts­po­li­ti­schen Impul­sen gebe es viel zu tun, sag­te der DGB-Ver­tre­ter: „Die Lan­des­re­gie­rung muss sofort han­deln. Als nie­der­säch­si­sche Gewerk­schaf­ten sind wir ger­ne bereit, den nun begon­ne­nen Dia­log kon­struk­tiv fortzuführen.“

Die Ver­an­stal­tung „Chan­cen durch Kli­ma­schutz. Poten­zia­le für Wert­schöp­fung, Wohl­stand und Beschäf­ti­gung in Nie­der­sach­sen“ rück­te die Per­spek­ti­ve der Beschäf­tig­ten beim The­ma Kli­ma­schutz in den Vor­der­grund. Durch­ge­führt wur­de sie vom Aus­schuss für Umwelt­fra­gen des DGB-Bezirks Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt, dem Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz und der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit in Koope­ra­ti­on mit dem IG Metall Bezirk Nie­der­sach­sen – Sach­sen-Anhalt, dem IG-BCE Lan­des­be­zirk Nord, dem ver.di Lan­des­be­zirk Nie­der­sach­sen-Bre­men und der Bil­dungs­ver­ei­ni­gung ARBEIT UND LEBEN Nie­der­sach­sen Mit­te gGmbH. Ein­ge­la­den waren Fach­leu­te aus Poli­tik, Unter­neh­men, Gewerk­schaf­ten und Wis­sen­schaft. Rund hun­dert Gäs­te nah­men teil.

Nach­le­se: Star­ke The­sen zur „Nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät in Niedersachsen“

Jah­res­ver­an­stal­tung Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 im Alten Rat­haus Han­no­ver zum The­ma „Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen“ Auf Ein­la­dung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit dis­ku­tier­ten 130 Gäs­te aus Wirt­schaft, Ver­wal­tung, Poli­tik und Wissenschaft […]

Jah­res­ver­an­stal­tung Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 im Alten Rat­haus Han­no­ver zum The­ma „Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Niedersachsen“

Auf Ein­la­dung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit dis­ku­tier­ten 130 Gäs­te aus Wirt­schaft, Ver­wal­tung, Poli­tik und Wis­sen­schaft die Zukunft der Mobilität.
Zur Begrü­ßung sprach der nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­ter und Vor­sit­zen­de der Alli­anz, Olaf Lies, zen­tra­le The­men der aktu­el­len Ver­kehrs­de­bat­te an. Er beton­te die zukünf­ti­ge Rol­le von Was­ser­stoff und syn­the­ti­schen Kraft­stof­fen inner­halb der Ver­kehrs- und Ener­gie­wen­de. Die Ver­kehrs­wen­de wer­de kei­nes­falls allein durch die Umstel­lung auf Elek­tro­mo­bi­li­tät gelin­gen: „Neben alter­na­ti­ven Antrie­ben braucht es vor allem ein Umden­ken in der Gesell­schaft und inno­va­ti­ve Lösun­gen für eine erfolg­rei­che Mobi­li­täts­wen­de in Nie­der­sach­sen“, so Lies.

Im Anschluss an den Minis­ter beleuch­te­te Wolf­gang Mül­ler-Pie­tral­la, Lei­ter der Zukunfts­for­schung bei VW, die Per­spek­ti­ve des Indi­vi­du­al­ver­kehrs. Er iden­ti­fi­zier­te einen grund­le­gen­den Wan­del, nicht nur im Ver­ständ­nis von Mobi­li­tät, son­dern auch im Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen und in Kon­sum­mus­tern. Die­ser Wan­del füh­re nach Jahr­zehn­ten der Tren­nung wie­der zu einer räum­li­chen Annä­he­rung von Wohn­ort und Arbeits­platz. Ein posi­ti­ves Signal für vie­le Berufs­pend­ler im Land. Auch das eige­ne Auto wer­de an Bedeu­tung ver­lie­ren. „Car­sha­ring und Elek­tro­mo­bi­li­tät wer­den dabei gleich­sam wach­sen und unse­re Städ­te sau­be­rer und lebens­wer­ter machen“, ist sich Mül­ler-Pie­tral­la sicher.

Die Zukunft des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs stell­te Elke van Zadel, Geschäfts­füh­re­rin der Regio­bus und ÜSTRA-Vor­stands­mit­glied, dar. Nach Jah­ren der Sta­gna­ti­on in der Bran­che ste­he man einem dra­ma­ti­schen Wan­del von Ver­kehr und Mobi­li­tät bereit­wil­lig und ent­schlos­sen gegen­über. Dem Umbruch des Mobi­li­täts­markts begeg­ne man mit sau­be­ren Antriebs­tech­no­lo­gien, digi­ta­len Tech­no­lo­gien und der Ver­net­zung alter und neu­er Ange­bo­te. Neben der weit­ge­hen­den Umstel­lung auf E-Bus­se gewin­nen On-Demand-Mobi­li­tät und Ser­vice wie­der an Bedeu­tung. Der ÖPNV mit sei­nem Zugriff auf phy­si­sche und digi­ta­le Infra­struk­tur wer­de als Ver­kehrs­an­bie­ter und Sys­tem­in­te­gra­tor zum Rück­grat und Struk­tur­ge­ber des urba­nen Lebens, ver­sprach van Zadel einem über­zeug­ten Publikum.

Wie Mobi­li­tät und Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men zusam­men spie­len, erläu­ter­te Mat­thi­as Dietz vom ACE Auto Club Euro­pa e.V. Er stell­te die prak­ti­sche Umset­zung von betrieb­li­chem Mobi­li­täts­ma­nage­ment vor. Groß­ar­ti­ge Bei­spie­le wie das Inte­grie­ren der Fahr­plä­ne des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs im betrieb­li­chen Intra­net oder das zur Ver­fü­gung stel­len von Fahr­rä­dern an betriebs­na­hen Hal­te­stel­len für die Mit­ar­bei­te­rIn­nen gaben dem Publi­kum, unter das sich zahl­rei­che Unter­neh­mens­ver­tre­ter gemischt hat­ten, tol­le Impulse.

Einer Netz­werk­pau­se folg­te die Ver­lei­hung der Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ an nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men. Bereits seit 2017 kenn­zeich­net die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz Betrie­be, die mit Maß­nah­men im Bereich der Nach­hal­tig­keit mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen. Die Geschäfts­füh­rer der Alli­anz­part­ner hiel­ten jeweils eine klei­ne Lau­da­tio. Sie bemerk­ten ein­stim­mig, dass sich stra­te­gisch ver­an­ker­te Nach­hal­tig­keits­maß­nah­men stets aus­zah­len und Unter­neh­men dau­er­haft erfolg­rei­cher machen.

In der anschlie­ßen­den Gesprächs­run­de unter dem Mot­to „Gute Bei­spie­le: Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Unter­neh­men“ wur­den wei­te­re wich­ti­ge Aspek­te aus dem betrieb­li­chen All­tag dis­ku­tiert. Die Teil­neh­men­den Ama­de­us Bür­gel von der Bür­gel GmbH, Jochen Berend­sohn von VGH Ver­si­che­run­gen, Dör­te Schmitz von Nie­der­sach­sen Ports und Elke van Zadel stell­ten als Ver­tre­ter ihrer sehr unter­schied­li­chen Unter­neh­men ihren Blick auf nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Betrieb vor. Einig­keit herrsch­te bei der Podi­ums­dis­kus­si­on zwi­schen Publi­kum und Dis­ku­tan­ten vor allem in einem: Nach­hal­tig gestal­te­te Mobi­li­tät dient nicht nur der Umwelt, son­dern auch der Beleg­schaft und der Wettbewerbsfähigkeit.

Der Nach­mit­tag wur­de abge­run­det von Gun­de­la Nos­tiz, Abtei­lungs­lei­te­rin für Ener­gie und Kli­ma­schutz im nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­te­ri­um. In Ihrem Resü­mee des Tages unter­strich sie, den bevor­ste­hen­den Wan­del als Chan­ce zu erken­nen: Alter­na­ti­ve Mobi­li­täts­for­men nut­zen und kom­bi­nie­ren, ver­mehrt auf den eige­nen PKW ver­zich­ten und inno­va­tiv und tech­no­lo­gie­of­fen in die Zukunft schau­en, das sei­en zen­tra­le Bau­stei­ne einer nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät, auch in Niedersachsen.
Die Alli­anz wird mit Ihren Ange­bo­ten auch wei­ter­hin einen star­ken Bei­trag dazu leisten.

» zur Pressemitteilung

Impres­sio­nen aus dem Alten Rat­haus Hannover:

För­der­auf­ruf „Betrieb­li­ches Mobilitätsmanagement“

Zwei­ter För­der­auf­ruf zum Betrieb­li­chen Mobli­täts­ma­nage­ment gestar­tet. Als Unter­neh­men in nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu inves­tie­ren, hat einen gro­ßen Mehr­wert. So sor­gen Sie für eine funk­tio­nie­ren­de und umwelt­ver­träg­li­che Mobi­li­tät, von der Ihre Beschäftigten […]

Zwei­ter För­der­auf­ruf zum Betrieb­li­chen Mobli­täts­ma­nage­ment gestartet.

Als Unter­neh­men in nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu inves­tie­ren, hat einen gro­ßen Mehr­wert. So sor­gen Sie für eine funk­tio­nie­ren­de und umwelt­ver­träg­li­che Mobi­li­tät, von der Ihre Beschäf­tig­ten genau­so pro­fi­tie­ren wie Ihre Kun­den, Ihre Lie­fe­ran­ten und das Kli­ma. Gleich­zei­tig gibt es aber nicht in jedem Unter­neh­men (genü­gend) Gel­der für Mobi­li­täts­vor­ha­ben – sei es der Bau von Rad­stän­dern oder die Elek­tri­fi­zie­rung des Fuhr­parks. Wir möch­ten Sie des­halb auf die För­der­initia­ti­ve „mobil gewinnt“ des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums auf­merk­sam machen. Hier kön­nen Sie För­der­gel­der für Ihre Mobi­li­täts­pro­jek­te bean­tra­gen. Bau­maß­nah­men wer­den genau­so geför­dert wie der Kauf von Elek­tro­fahr­zeu­gen unter­schied­li­cher Art, die Ent­wick­lung von pas­sen­den Job­ti­cket- und Diens­t­rad­mo­del­len oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten wie Mobi­li­täts-Akti­ons­ta­ge. Das För­der­pro­gramm bezieht sich expli­zit auf betrieb­li­ches Mobi­li­täts­ma­nage­ment und ist mit sei­nem bun­des­wei­ten Fokus ein­ma­lig. Wich­tig: Die Pro­jekt­skiz­zen (maxi­mal 12 Sei­ten) müs­sen bis Ende Sep­tem­ber 2019 ein­ge­reicht werden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu För­der­auf­ruf und Antrags­er­stel­lung gibt es unter www.mobil-gewinnt.de

» zur Förderrichtlinie

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen: Wes­ling Quarz­sand und Wes­ling Han­del und Logistik

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen erhal­ten Betrie­be der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unter­neh­mens­grup­pe. Sowohl die Wes­ling Quarz­sand GmbH und Co. KG als auch die Wes­ling Han­del und Logis­tik GmbH und […]

Gleich zwei Kenn­zeich­nun­gen erhal­ten Betrie­be der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unternehmensgruppe.

Sowohl die Wes­ling Quarz­sand GmbH und Co. KG als auch die Wes­ling Han­del und Logis­tik GmbH und Co. KG erhal­ten die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei“.

Horst Heu­mann, Geschäfts­füh­rer bei Wes­ling Quarz­sand nahm die Kenn­zeich­nung im Rah­men der Jah­res­ver­an­stal­tung der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz am 28.08.2019 in Han­no­ver sicht­lich erfreut ent­ge­gen. Bei­de Unter­neh­men der Fer­di­nand Wes­ling GmbH & Co. KG Unter­neh­mens­grup­pe wur­de die Kenn­zeich­nung für ein nach ISO 9001 zer­ti­fi­zeir­tes Qua­li­täts­ma­nage­ment und ein nach ISO 50001 zer­ti­fi­zier­tes Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem ver­lie­hen. Den sozia­len Bereich deckt ein struk­tu­rier­tes und umfas­sen­des Gesund­heits­ma­nage­ment ab, für das extra eine eige­ne Voll­zeit­stel­le geschaf­fen wur­de. Wir gra­tu­lie­ren zur Kenn­zeich­nung und freu­en uns über das Enga­ge­ment. Wei­te­re Infos zu den Unter­neh­men fin­den Sie unter www.fw-wesling.de.

 

Pres­se­mit­tei­lung zur Jah­res­ver­an­stal­tung 2019: Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Niedersachsen

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen bie­tet Chan­cen für Unter­neh­men – 130 Teil­neh­mer dis­ku­tier­ten über Per­spek­ti­ven und prak­ti­sche Bei­spie­le von nach­hal­ti­ger Mobi­li­tät. Han­no­ver, 28. August 2019 – Hohe Kos­ten, ein­ge­schränk­te Erreich­bar­keit durch […]

© Nachhaltigkeitsallianz

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät in Nie­der­sach­sen bie­tet Chan­cen für Unter­neh­men – 130 Teil­neh­mer dis­ku­tier­ten über Per­spek­ti­ven und prak­ti­sche Bei­spie­le von nach­hal­ti­ger Mobilität.

Han­no­ver, 28. August 2019 – Hohe Kos­ten, ein­ge­schränk­te Erreich­bar­keit durch ver­stopf­te Stra­ßen und ver­kehrs­be­ding­ter Stress von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter berei­ten nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men schon heu­te gro­ße Sor­gen. Die Mobi­li­tät der Zukunft muss nach­hal­ti­ger gestal­tet wer­den, dar­in waren sich die rund 130 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der Jah­res­ver­an­stal­tung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit (NAN) einig.

Nach­hal­tig gestal­te­te Mobi­li­tät bie­tet viel­fäl­ti­ge Chan­cen. Das wur­de in den Bei­trä­gen zu den Per­spek­ti­ven von Indi­vi­du­al- wie auch dem öffent­li­chem Ver­kehr sehr deut­lich. Auch die ande­ren Exper­tin­nen und Exper­ten unter­stri­chen, dass es bei der nöti­gen Ver­kehrs­wen­de um mehr geht als um alter­na­ti­ve Antrie­be und die nach­hal­ti­ge Gestal­tung der Wert­schöp­fungs­ket­ten in der Automobilindustrie.

Die Bei­spie­le aus der Pra­xis lie­fer­ten zudem den Beleg, dass Unter­neh­men mit einem erfolg­reich umge­setz­ten Mobi­li­täts­ma­nage­ment ihr Image auf­wer­ten, als Arbeit­ge­ber an Attrak­ti­vi­tät gewin­nen und zugleich ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit stei­gern konnten.

Die NAN hat die nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät zu ihrem Jah­res­the­ma gemacht und mit der heu­ti­gen Ver­an­stal­tung des Start­schuss gege­ben, in den kom­men­den Mona­ten mit einer Rei­he von Akti­vi­tä­ten und Work­shops die­ses The­ma zu vertiefen.

Die Stim­men zur Veranstaltung:

Olaf Lies MdL, Nds. Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Klimaschutz:
„Die Mobi­li­tät wird sich ver­än­dern: Wir brau­chen mehr ÖPNV und SPNV – das heißt fle­xi­ble Ange­bo­te, die bedarfs­ge­recht auf die Bevöl­ke­rung zuge­schnit­ten sind und bei denen die Digi­ta­li­sie­rung eine gro­ße Rol­le spie­len wird. Um die Kli­ma­zie­le zu errei­chen, brau­chen wir nicht nur eine Strom­wen­de – wir müs­sen kon­se­quent alle Sek­to­ren mit­den­ken und Strom, Wär­me, Indus­trie und Ver­kehr intel­li­gent mit­ein­an­der ver­net­zen. Bei den Antriebs­tech­no­lo­gien ste­cken wir mit­ten in einem Struk­tur­wan­del: Neben der E-Mobi­li­tät soll­ten wir den Fokus vor allem auf den Ein­satz von Was­ser­stoff legen. Hier bie­ten sich enor­me Chan­cen für Nie­der­sach­sen, wenn der Was­ser­stoff grün pro­du­ziert wird. Davon kann Nie­der­sach­sen als Wind­ener­gie­land Num­mer 1 nur profitieren.“

Ute Stahl­mann, Abtei­lungs­lei­te­rin Wirt­schafts­ord­nung und Arbeits­markt, Nds. Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digitalisierung:
„Vie­le Beschäf­tig­te erle­ben täg­lich auf dem Weg zur Arbeit, zum Kun­den oder auf Geschäfts­rei­sen aber auch in ihrem pri­va­ten Umfeld, wie der Ver­kehr an sei­ne Gren­zen stößt. Digi­ta­li­sie­rung, Elek­tri­fi­zie­rung und inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­dienst­leis­tun­gen bie­ten vie­le Mög­lich­kei­ten für eine kli­ma­freund­li­che, emis­si­ons­är­me­re mobi­le Zukunft. Es geht dabei nicht um Ver­zicht, son­dern um eine intel­li­gen­te Ver­net­zung der Ver­kehrs­trä­ger und den Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gien. Ein nach­hal­ti­ges betrieb­li­ches Mobi­li­täts­ma­nage­ment ist nicht nur ein Gewinn für den Kli­ma­schutz, son­dern auch für unse­re Unter­neh­men und ihre Beschäftigten.“

Dr. Vol­ker Mül­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unternehmer¬verbände Nie­der­sach­sen: „Mobi­li­tät ist eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung wirt­schaft­li­cher und gesell­schaft­li­cher Ent­wick­lun­gen. Die­ses für uns so wich­ti­ge The­ma müs­sen wir mit dem Kli­ma­schutz ver­ein­ba­ren. Dazu braucht es inno­va­ti­ve, nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­kon­zep­te. Nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men ent­wi­ckeln dafür neue, zukunfts­fä­hi­ge Tech­no­lo­gien. Die Elek­tro­mo­bi­li­tät hat Zukunft, wenn der Preis und die Lade-Infra­struk­tur stimmen.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Bezirks­vor­sit­zen­der des DGB Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt: „Wir müs­sen Mobi­li­tät neu den­ken: För­de­rung des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs, des Schie­nen­ver­kehrs und der Elek­tro­mo­bi­li­tät sind das Gebot der Stun­de. Gera­de in einem Flä­chen­land wie Nie­der­sach­sen, wo die Men­schen oft­mals lan­ge Wege zum Arbeits­platz in Kauf neh­men müs­sen, brau­chen wir nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­kon­zep­te. Die öffent­li­che Hand muss für die ent­spre­chen­de Infra­struk­tur sor­gen und in die Zukunft inves­tie­ren. Denn von Nichts kommt Nichts.“

Hen­drik Schmitt, Haupt­ge­schäfts­füh­rer IHK Nie­der­sach­sen: „Das Betrieb­li­che Mobi­li­täts­ma­nage­ment ist ein wich­ti­ger Bau­stein für eine nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät. Es kom­bi­niert öko­no­mi­sches und öko­lo­gi­sches Han­deln. Ziel ist es, mit ver­hält­nis­mä­ßig gerin­gem Auf­wand, die unter­schied­li­chen Mobi­li­täts­an­for­de­run­gen der Unter­neh­men, der Mit­ar­bei­ter, der Kun­den und der Lie­fe­ran­ten mög­lichst effi­zi­ent zu erfül­len. Dadurch trägt das Betrieb­li­che Mobi­li­täts­ma­nage­ment dazu bei den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck von Unter­neh­men zu verbessern.“

Dr. Hil­de­gard San­der, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der Lan­des­ver­tre­tung der Hand­werks­kam­mern: „Die Mobi­li­tät wird sich in Zukunft wei­ter­ent­wi­ckeln mit dem Ziel, die Umwelt­be­las­tun­gen zu redu­zie­ren. Das Hand­werk trägt dabei ins­be­son­de­re beim Aus­bau von Infra­struk­tur eine wich­ti­ge Rol­le. Eine Viel­zahl von Betrie­ben setzt bereits heu­te auf alter­na­ti­ve Kon­zep­te – vom Dach­de­cker mit Las­ten­rad bis zur voll elek­tri­schen Betriebs­flot­te. Das Land muss inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­kon­zep­te tech­no­lo­gie­of­fen unter­stüt­zen und die rich­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung set­zen. Dabei darf es kei­ne wirt­schaft­lich untrag­ba­ren Belas­tun­gen für die Betrie­be geben.“

Workers 4 Future – siche­re Beschäf­ti­gung und Kli­ma­schutz gehö­ren zusammen

Der rasant fort­schrei­ten­de Kli­ma­wan­del erfor­dert tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen, vor denen sich unse­re Gesell­schaft nicht ver­schlie­ßen kann. Dabei dür­fen Kli­ma­schutz­maß­nah­men nicht zu Las­ten der Beschäf­tig­ten und siche­rer Arbeits­plät­ze gehen. Viel­mehr sind alle […]

Der rasant fort­schrei­ten­de Kli­ma­wan­del erfor­dert tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen, vor denen sich unse­re Gesell­schaft nicht ver­schlie­ßen kann. Dabei dür­fen Kli­ma­schutz­maß­nah­men nicht zu Las­ten der Beschäf­tig­ten und siche­rer Arbeits­plät­ze gehen. Viel­mehr sind alle Betei­lig­ten dazu auf­ge­ru­fen, sozia­le Sicher­heit und Kli­ma­schutz gemein­sam anzu­ge­hen und zu gestal­ten. Soli­da­ri­tät mit der Fri­days for Future Bewe­gung und siche­re Beschäf­ti­gung im Kli­ma­schutz mit­zu­den­ken, das for­dert der Auf­ruf Workers4Future.

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Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te erhält die Kennzeichnung

Der Pro­du­zent von Zink, Zin­k­le­gie­run­gen und Schwe­fel­säu­re von der Weser hat für das Ergrei­fen ver­schie­de­ner Maß­nah­men aus allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Neben der Weiterbildung […]

Der Pro­du­zent von Zink, Zin­k­le­gie­run­gen und Schwe­fel­säu­re von der Weser hat für das Ergrei­fen ver­schie­de­ner Maß­nah­men aus allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Neben der Wei­ter­bil­dung von Aus­zu­bil­den­den zu IHK-Ener­gie-Scouts gewähr­leis­tet das gemäß ISO zer­ti­fi­zier­te Umwelt- und Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem die Ein­hal­tung hoher Qua­li­täts­an­sprü­che und ehr­gei­zi­ger Zie­le zum Schutz natür­li­cher Res­sour­cen. Dazu legt der Betrieb beson­de­ren Wert auf sozia­le Nach­hal­tig­keit. Die Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter­wird wird durch das sozi­al­part­ner­schaft­lich ver­han­del­te Betrieb­li­che Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) unter­stützt. Unter ande­rem wer­den Mit­glied­schaf­ten im Fit­ness­stu­dio bezu­schusst und Rau­cher­ent­wöh­nungs­kur­se ange­bo­ten. Mehr zur Kenn­zeich­nung und zur Nor­den­ha­mer Zink­hüt­te fin­den sie hier.

BMWi-För­der­wett­be­werb Energieeffizienz

Am 1. Juli 2019 star­te­te die zwei­te Run­de im BMWi-Wet­t­­be­­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz (Nach­fol­ge­pro­gramm zu „STEP up!“). Er bie­tet Unter­neh­men beson­ders attrak­ti­ve För­der­be­din­gun­gen und adres­siert ins­be­son­de­re Pro­jek­te mit rela­tiv hohen ener­gie­be­zo­ge­nen Investitionskosten. […]

Am 1. Juli 2019 star­te­te die zwei­te Run­de im BMWi-Wett­be­werb Ener­gie­ef­fi­zi­enz (Nach­fol­ge­pro­gramm zu „STEP up!“). Er bie­tet Unter­neh­men beson­ders attrak­ti­ve För­der­be­din­gun­gen und adres­siert ins­be­son­de­re Pro­jek­te mit rela­tiv hohen ener­gie­be­zo­ge­nen Inves­ti­ti­ons­kos­ten. Nut­zen Sie die Chan­ce auf eine För­de­rung bis zu 50 Pro­zent (ohne För­der­de­ckel)! Bei Über­zeich­nung des Bud­gets wird die Run­de vor­zei­tig geschlos­sen. Anträ­ge soll­ten daher mög­lichst zu Beginn einer Wett­be­werbs­run­de ein­ge­reicht wer­den – schnell sein lohnt sich! Mehr erfah­ren

CSR-Preis geht in eine neue Wettbewerbsrunde

Ihr Unter­neh­men zeigt öko­no­mi­sche, öko­lo­gi­sche und sozia­le Ver­ant­wor­tung? Aus­ge­zeich­net! Die Bun­des­re­gie­rung prä­miert Betrie­be, die nach­hal­ti­ges Han­deln in ihre Geschäfts­tä­tig­keit inte­grie­ren. CSR – Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty – steht für eine verantwortungsvolle […]

Ihr Unter­neh­men zeigt öko­no­mi­sche, öko­lo­gi­sche und sozia­le Ver­ant­wor­tung? Aus­ge­zeich­net! Die Bun­des­re­gie­rung prä­miert Betrie­be, die nach­hal­ti­ges Han­deln in ihre Geschäfts­tä­tig­keit integrieren.

CSR – Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty – steht für eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und zukunfts­fä­hi­ge Unternehmensführung.

Mit dem CSR-Preis sol­len des­halb her­aus­ra­gen­de Bei­spie­le gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung hono­riert wer­den und zur Nach­ah­mung moti­vie­ren: Aus­ge­zeich­net wer­den Unter­neh­men, die vor­bild­lich fai­re Geschäfts­prak­ti­ken und eine mit­ar­bei­ter­ori­en­tier­te Per­so­nal­po­li­tik umset­zen, natür­li­che Res­sour­cen spar­sam nut­zen, Kli­ma und Umwelt schüt­zen, sich vor Ort enga­gie­ren und Ver­ant­wor­tung auch in der Lie­fer­ket­te übernehmen.

Ihr Unter­neh­men ist bei den genann­ten Kri­te­ri­en gut auf­ge­stellt oder hat bereits unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei“.“ erhal­ten? Dann bewer­ben Sie sich in der neu­en Wett­be­werbs­run­de in der Zeit vom 01. Sep­tem­ber bis zum 15. Okto­ber. Unab­hän­gig vom Abschnei­den Ihres Unter­neh­mens pro­fi­tie­ren Sie von einer Einzelauswertung.

Oder sind Sie sich noch nicht sicher, ob Ihr Unter­neh­men im CSR-Bereich fit ist? Dann leis­tet der » Self-Check Orientierungshilfe.

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Zer­ti­fi­kat des Lan­des Nie­der­sach­sen: Demo­gra­fie­fest 4.0 – Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb

Mit dem Zer­ti­fi­kat „Demo­gra­fie­fest 4.0 Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“ zeich­net das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung mit der Demo­gra­fie­agen­tur Betrie­be aus, die unter Betei­li­gung der Sozi­al­part­ner Maß­nah­men durch­füh­ren, um […]

Mit dem Zer­ti­fi­kat „Demo­gra­fie­fest 4.0 Sozi­al­part­ner­schaft­li­cher Betrieb“ zeich­net das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung mit der Demo­gra­fie­agen­tur Betrie­be aus, die unter Betei­li­gung der Sozi­al­part­ner Maß­nah­men durch­füh­ren, um sich demo­gra­fie­fest auf­zu­stel­len und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter auf den Weg der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on mit­neh­men und die­sen Weg nach­hal­tig ver­fol­gen wol­len. Das Zer­ti­fi­kat ist somit eine Platt­form für Lösungs­we­ge zur Zukunft der Arbeits­welt. Durch den Zer­ti­fi­kats­pro­zess wird Ihrem Unter­neh­men eine Hil­fe­stel­lung ange­bo­ten, sich gemein­sam mit den betrieb­li­chen Inter­es­sen­ver­tre­tun­gen auf demo­gra­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen wie bei­spiels­wei­se die Alte­rung ihrer Beleg­schaf­ten und die Digi­ta­li­sie­rung einzustellen.

Als Anreiz steht am Ende des Pro­zes­ses die öffent­lich­keits­wirk­sa­me Aus­zeich­nung durch das Land Nie­der­sach­sen, das DemografieFest.

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» Zer­ti­fi­kat Demo­gra­fie­fest 4.0: Kurz­in­for­ma­ti­on zum Ablauf

 

Dt. Nach­hal­tig­keits­preis – ASSMANN BÜROMÖBEL ist dabei

Die bes­ten Unter­neh­men im Wett­be­werb um den 12. Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis ste­hen fest und gehen in die End­run­de. Der Wett­be­werb wür­digt Vorreiter/innen, die neue Wege gehen: mit inno­va­ti­ven Pro­duk­ten und Dienstleistungen, […]

Die bes­ten Unter­neh­men im Wett­be­werb um den 12. Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis ste­hen fest und gehen in die End­run­de. Der Wett­be­werb wür­digt Vorreiter/innen, die neue Wege gehen: mit inno­va­ti­ven Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen, hohen öko­lo­gi­schen Stan­dards in der Pro­duk­ti­on oder einer beson­de­ren sozia­len Ver­ant­wor­tung in ihrer Wert­schöp­fungs­ket­te. Die Aus­zeich­nun­gen wer­den am 22. Novem­ber 2019 im Rah­men des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ta­ges in Düs­sel­dorf ver­ge­ben – und auch ein nie­der­säch­si­sches Unter­neh­men ist nominiert.

In der Kate­go­rie „Deutsch­lands nach­hal­tigs­te mit­tel­gro­ße Unter­neh­men 2020“ ist auch ein Unter­neh­men unse­rer Kam­pa­gne „Wir sind dabei.“ ver­tre­ten. Die ASSMANN BÜROMÖBEL GmbH & Co.KG aus Mel­le zählt zu den Fina­lis­ten um den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis 2020.

Das Unter­neh­men mit über 350 Mit­ar­bei­tern sicher­te sich bereits 2018 unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ durch ver­schie­de­ne Maß­nah­men aus allen Berei­chen der unter­neh­me­ri­schen Nachhaltigkeit.

Bei­spie­le sind hier ein nach ISO 14001 und EMAS zer­ti­fi­zier­tes Umwelt­ma­nage­ment­sys­tem, Azu­bis die regel­mä­ßig zu Ener­gie-Scouts aus­ge­bil­det wer­den oder das jähr­lich in Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­be­rich­ten ver­öf­fent­lich­te Enga­ge­ment des Unternehmens.

Die Nomi­nie­rung von ASSMANN BÜROMÖBEL im bun­des­wei­ten Wett­be­werb zeigt: Nach­hal­tig­keit als fes­ter Bestand­teil der Unter­neh­mens­kul­tur zahlt sich aus.

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Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz durch Digitalisierung

In den Semi­na­ren des VDI Zen­trums Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (VDI ZRE) bil­de­ten sich Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter aus ver­ar­bei­ten­den Unter­neh­men sowie Bera­te­rin­nen und Bera­ter gezielt in der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (Mate­­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz) wei­ter und […]

In den Semi­na­ren des VDI Zen­trums Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (VDI ZRE) bil­de­ten sich Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter aus ver­ar­bei­ten­den Unter­neh­men sowie Bera­te­rin­nen und Bera­ter gezielt in der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz (Mate­ri­al- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz) wei­ter und erlern­ten pra­xis­na­hes Know-how zur Umset­zung von Maß­nah­men. Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz sichert nicht nur die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, son­dern macht jeden Betrieb fit für die künf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen am Markt. Dar­über hin­aus tra­gen Unter­neh­men, die res­sour­cen­ef­fi­zi­ent arbei­ten, zur Redu­zie­rung der CO2-Emis­sio­nen und damit zum Kli­ma­schutz bei. 

In zwei Semi­nar­ver­an­stal­tun­gen zu je zwei Tagen, die das VDI ZRE mit Unter­stüt­zung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus­rich­te­te, lern­ten die Teil­neh­men­den die Zusam­men­hän­ge von Stra­te­gien der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz sowie Maß­nah­men zur Digi­ta­li­sie­rung ken­nen und beka­men die Vor­ge­hens­wei­se bei der Imple­men­tie­rung von betrieb­li­cher Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz durch Digi­ta­li­sie­rungs­lö­sun­gen ver­mit­telt. Abhän­gig von der Erfah­rung der Teil­neh­men­den im The­men­be­reich Digi­ta­li­sie­rung wur­den bei­spiel­haft Anwen­dun­gen von Digi­ta­li­sie­rungs­lö­sun­gen zur Stei­ge­rung der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz erarbeitet.

Das bun­des­weit erfolg­rei­che Ange­bot besteht bereits seit 2011 und wird auch in Zukunft wert­vol­le Bei­trä­ge zur Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz und damit letzt­lich zur Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men leis­ten. Wenn Ihr Inter­es­se geweckt wur­de, infor­mie­ren Sie sich ger­ne auf unse­rer Sei­te oder direkt beim VDI ZRE über aktu­el­le Angebote.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Unter­neh­men – Chan­cen und Fördermöglichkeiten

Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, Kos­ten sen­ken, För­der­mög­lich­kei­ten nut­zen – rund 75 Teil­neh­mer infor­mier­ten sich am 6. März 2019, wel­che Chan­cen die sys­te­ma­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Unter­neh­men bie­tet und wel­che Unter­stüt­zung sie […]

Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, Kos­ten sen­ken, För­der­mög­lich­kei­ten nut­zen – rund 75 Teil­neh­mer infor­mier­ten sich am 6. März 2019, wel­che Chan­cen die sys­te­ma­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Unter­neh­men bie­tet und wel­che Unter­stüt­zung sie dabei erhal­ten kön­nen. So wird die Wirt­schaft­lich­keit von Maß­nah­men wie z. B. zur Nut­zung von Abwär­me oder dem Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gien durch das brei­te Ange­bot von För­der­pro­gram­men des Bun­des und des Lan­des Nie­der­sach­sen deut­lich ver­bes­sert. Dar­über hin­aus gaben zwei Erfah­rungs­be­rich­te aus nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men Ein­bli­cke in die prak­ti­sche Umset­zung von Energieeffizienzmaßnahmen.

» Vor­trä­ge der Ver­an­stal­tung zum Download.

Wis­sens­ma­nage­ment vertieft

In zwei Semi­na­ren konn­ten wei­te­re 45 Teil­neh­mer in Vor­trä­gen und Arbeits­pha­sen ihr Wis­sen über das Manage­ment von Wis­sen in Unter­neh­men ver­tie­fen. Dabei stan­den die Schwer­punk­te des Wis­sens­trans­fers und der Wissensverteilung […]

In zwei Semi­na­ren konn­ten wei­te­re 45 Teil­neh­mer in Vor­trä­gen und Arbeits­pha­sen ihr Wis­sen über das Manage­ment von Wis­sen in Unter­neh­men ver­tie­fen. Dabei stan­den die Schwer­punk­te des Wis­sens­trans­fers und der Wis­sens­ver­tei­lung bzw. -nut­zung im Fokus.

Wäh­rend beim Wis­sens­trans­fer der Schwer­punkt auf dem geplan­ten Aus­schei­den von Mit­ar­bei­ten und der Über­ga­be ihres Erfah­rungs­wis­sens lag, wur­den im Wis­sens­ver­tei­lungs­se­mi­nar die prä­sen­tier­ten Ansät­ze, Metho­den und Tools für ein erfolg­rei­ches Manage­ment­sys­tem im Haus vor­ge­stellt und erör­tert. Aus­rei­chend Zeit bestand auch für den Aus­tausch der Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern unter­ein­an­der. Refe­ren­ten waren dies­mal Dr. Edzard Nie­mey­er (QUBIC Bera­ter­grup­pe GmbH, Han­no­ver) und André Ulrich (Kon­text­work, Han­no­ver) sowie mit dem Pra­xis­be­richt Hen­ning Besel­be­cke (WURST Stahl­bau, Bersenbrück).

Fü(h)r mich zukunfts­fä­hig – Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung als Führungsaufgabe

Bereits zum 5. Mal dis­ku­tier­ten in Han­no­ver 90 Füh­rungs­kräf­te, Betriebs- und Per­so­nal­rä­te und Inter­es­sier­te das The­ma Füh­rung aus einem wie­der neu­en Blick­win­kel. Die­ses Mal wur­de das The­ma Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und die […]

Bereits zum 5. Mal dis­ku­tier­ten in Han­no­ver 90 Füh­rungs­kräf­te, Betriebs- und Per­so­nal­rä­te und Inter­es­sier­te das The­ma Füh­rung aus einem wie­der neu­en Blick­win­kel. Die­ses Mal wur­de das The­ma Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und die Rol­le der Füh­rung fokussiert.

Seit 2013 orga­ni­sie­ren die Koope­ra­ti­ons­stel­le Hoch­schu­len & Gewerk­schaf­ten Han­no­ver – Hil­des­heim, die Bil­dungs­ver­ei­ni­gung Arbeit und Leben Nie­der­sach­sen und die Demo­gra­fie­agen­tur für die Wirt­schaft GmbH die erfolg­rei­che Ver­an­stal­tungs­rei­he. In die­sem Jahr war auch die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit mit von der Partie.

Foto: DGB / Mar­tin Bender

Prof. Dr. Rudolf Wim­mer vom Insti­tut für Fami­li­en­un­ter­neh­men an der Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke, Part­ner der osb inter­na­tio­nal, Lutz Strat­mann, Geschäfts­füh­rer der Demo­gra­fie­agen­tur, und Dr. Mehr­dad Payan­deh, Vor­sit­zen­der des DGB-Bezirks Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt, haben das The­ma zunächst aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven beleuchtet.

Manue­la Hand­ke, Pro­jekt­lei­tung Audit, Hen­ri­et­te König, Lei­te­rin Haupt- und Rechts­amt und Sascha Elbracht, Mit­glied des Per­so­nal­rats, aus der Stadt Bün­de sowie Patrick Lah­me, Human Res­sour­ces und Eile­en Boraw­ski, Mit­glied des Betriebs­rats, von der HARTING Electric GmbH & Co. KG in Espel­kamp gaben anschlie­ßend Ein­bli­cke in die Praxis.

Die Ergeb­nis­se des Tages las­sen sich fol­gen­der­ma­ßen zusammenfassen:

Durch die Digi­ta­li­sie­rung könn­ten bis 2022 in etwa 75 Mio. Arbeits­plät­ze weg­fal­len, aber auch 133 neue Auf­ga­ben ent­ste­hen. Unter­neh­men und Ver­wal­tun­gen sind vor die­sem Hin­ter­grund mehr denn je auf­ge­for­dert beid­hän­dig zu agie­ren: völ­lig Neu­es zu erschaf­fen in den bestehen­den Struk­tu­ren. Dabei soll­te man, laut Prof. Wim­mer, die Pro­ble­me dort lösen, wo die Lösungs­kom­pe­tenz sitzt. Und die­se ist nicht nur im Manage­ment zu fin­den, son­dern auch auf der Arbeits­ebe­ne. Es geht also nicht ohne die Beschäftigten.

Orga­ni­sa­tio­nen sind häu­fig agi­ler als die Füh­rungs­struk­tu­ren. Über lan­ge Jah­re gepräg­te Füh­rungs­mus­ter las­sen sich schwe­rer über­win­den, als Pro­zes­se auf Arbeits­ebe­ne, die sich schnell und fle­xi­bel an die äuße­ren Gege­ben­hei­ten anpas­sen kön­nen. Agi­li­tät wie­der­um ist jedoch kein Zau­ber­mit­tel, das in allen Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten zum Erfolg führt.

Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ist Füh­rungs­auf­ga­be. Aber vor allem ist Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ein Aus­hand­lungs­pro­zess: zwi­schen Arbeit­ge­bern und Beschäf­tig­ten, zwi­schen obe­rer Füh­rung und mitt­le­rem Manage­ment, zwi­schen Geschäfts­füh­rung und Betriebs­rat, zwi­schen den Füh­rungs­kräf­ten und zwi­schen Füh­rung und den Mit­ar­bei­ten­den. Nur gemein­sam im Aus­tausch kommt man zu trag­fä­hi­gen Lösun­gen – auch wenn die­ser Weg etwas län­ger dauert.

Füh­rung ist „Dienst“ an der Über­le­bens­fä­hig­keit der Orga­ni­sa­ti­on und nicht zwin­gend Dienst am Mit­ar­bei­ten­den. Aber: Füh­rungs­kräf­te müs­sen sich ihre Akzep­tanz durch ihr Han­deln ver­die­nen, Posi­tio­nen und Titel ver­lei­hen nicht mehr auto­ma­tisch Macht. Und vor allem ist gute Füh­rung Mann­schafts­leis­tung! Nur im Netz­werk, im Aus­hand­lungs­pro­zess mit ande­ren, las­sen sich gute Lösun­gen für die Zukunfts­fä­hig­keit der Orga­ni­sa­ti­on finden.

 

Foto: DGB / Mar­tin Bender

Foto: DGB / Mar­tin Bender

Die Berich­te aus der Pra­xis machen Mut und zei­gen, wie posi­tiv sich Orga­ni­sa­tio­nen und die Füh­rung durch einen betei­li­gungs­ori­en­tier­ten Pro­zess ent­wi­ckeln kön­nen. Mit klei­nen Schrit­ten kann man viel errei­chen, wenn alle gemein­sam in den Pro­zess ein­tre­ten und einen offe­nen Aus­tausch wagen. Mit Ange­bo­ten, wie demAudit „Zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­kul­tur“ der Initia­ti­ve Neue Qua­li­tät der Arbeitfin­det man einen Weg, die Din­ge anzu­pa­cken und die Orga­ni­sa­ti­on in Schwin­gung zu brin­gen. Vor allem auch die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Betriebs- bzw. Per­so­nal­rat und Per­so­nal­ab­tei­lung und Füh­rungs­ebe­ne kann ver­bes­sert wer­den. Durch die Arbeit an gemein­sa­men Zie­len wächst Ver­trau­en, wird Trans­pa­renz geschaf­fen und die Kom­mu­ni­ka­ti­on optimiert.

Auch wenn die Her­aus­for­de­run­gen der aktu­el­len, kom­ple­xen, digi­ta­len Welt nicht auf ein­mal gelöst wer­den kön­nen, sind Pro­zes­se wie das Audit „Zukunfts­fä­hi­ge Unter­neh­mens­kul­tur“ oder die Inves­ti­ti­on in eine aus­ge­präg­te­re Dis­kus­si­on zwi­schen Betriebs-/Per­so­nal­rat und Geschäfts­füh­rung ein guter Schritt in Rich­tung Zukunftsfähigkeit.

 

Sola­re Pro­zess­wär­me – Schu­lung für Solarberater

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz und die KEAN haben in Zusam­men­ar­beit mit dem Fach­ge­biet Solar- und Anla­gen­tech­nik der Uni­ver­si­tät Kas­sel eine Schu­lung für Solar­be­ra­ter ange­bo­ten, bei der neben den Grund­la­gen zur Nut­zung thermischer […]

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz und die KEAN haben in Zusam­men­ar­beit mit dem Fach­ge­biet Solar- und Anla­gen­tech­nik der Uni­ver­si­tät Kas­sel eine Schu­lung für Solar­be­ra­ter ange­bo­ten, bei der neben den Grund­la­gen zur Nut­zung ther­mi­scher Solar­ener­gie in Indus­trie und Gewer­be auch das Vor­ge­hen zur Mach­bar­keits­ab­schät­zung anhand prak­ti­scher Bei­spie­le ver­mit­telt wurde.

An der Schu­lung in Han­no­ver nah­men 18 Solar­be­ra­ter teil, die im Rah­men der Impuls­be­ra­tun­gen für KMU aktiv sind bzw. ab kom­men­dem Jahr sein wer­den. So kön­nen sie ihr neu erwor­be­nes Wis­sen in die Bera­tun­gen zum The­ma Solar ein­flie­ßen las­sen. Die Reso­nanz der Teil­neh­mer war aus­ge­spro­chen posi­tiv, da nach Aus­sa­gen eini­ger Teil­neh­mer, ein solch fokus­sier­tes Ange­bot auf sola­re Pro­zess­wär­me bis­lang nicht bestand.

Sola­re Pro­zess­wär­me kann für vie­le Unter­neh­men kon­stan­te, nied­ri­ge und lang­fris­tig kal­ku­lier­ba­re Wär­me­ge­ste­hungs­kos­ten bie­ten. Aus­ge­reif­te Kom­po­nen­ten mit lan­ger Nut­zungs­dau­er und gerin­ger War­tung sowie eine äußerst attrak­ti­ve Bun­des­för­de­rung machen dies möglich.

Neu­es KfW-För­der­pro­gramm „Ener­gie­ef­fi­zi­enz“ für Unternehmen

Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295). Um spür­ba­re Fort­schrit­te bei der Ver­rin­ge­rung des End­ener­gie­ver­brauchs und der Redu­zie­rung der […]

Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295).

Um spür­ba­re Fort­schrit­te bei der Ver­rin­ge­rung des End­ener­gie­ver­brauchs und der Redu­zie­rung der CO2-Emis­sio­nen zu erzie­len, för­dert das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWI) ver­stärkt Inves­ti­tio­nen zur Stei­ge­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz und zur Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien für Pro­zess­wär­me in Deutsch­land. Dazu struk­tu­riert das BMWi die bis­he­ri­gen För­der­an­ge­bo­te im Bereich Ener­gie­ef­fi­zi­enz neu. Zum 01.01.2019 star­tet ein neu­es För­der­an­ge­bot „Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Pro­zess­wär­me aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Wirt­schaft – Kre­dit“ (295). Geför­dert wer­den Inves­ti­tio­nen in die Anla­gen- und Pro­zess­mo­der­ni­sie­rung, unter­teilt in vier Module:

Modul 1 Quer­schnitts­tech­no­lo­gien wie z. B. elek­tri­sche Moto­ren und Antrie­be, Ven­ti­la­to­ren oder Pum­pen für die indus­tri­el­le und gewerb­li­che Anwendung

Modul 2 Pro­zess­wär­me­be­reit­stel­lung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien wie z. B. durch Solar­kol­lek­tor­an­la­gen, Bio­mas­se­an­la­gen oder Wärmepumpen

Modul 3 Mess-, Steu­er- und Rege­lungs­tech­nik, Sen­so­rik und Energiemanagement-Software

Modul 4 ener­gie­be­zo­ge­ne Opti­mie­rung von Anla­gen und Pro­zes­sen, wie z. B. Ver­fah­rens­um­stel­lun­gen, Maß­nah­men zur Abwär­me­nut­zung oder Ver­mei­dung von Ener­gie­ver­lus­ten im Produktionsprozess

Das neue För­der­pro­gramm rich­tet sich an gewerb­li­che und kom­mu­na­le Unternehmen.

Bro­schü­re „Die SDGs für und durch Unter­neh­men“ erschienen

Die Uni­ver­si­tät Bre­men, Umwelt Unter­neh­men aus Bre­men sowie die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit haben in Koope­ra­ti­on mit RENN.nord die Bro­schü­re » „Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals für und durch KMU“ veröffentlicht.

Die Uni­ver­si­tät Bre­men, Umwelt Unter­neh­men aus Bre­men sowie die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit haben in Koope­ra­ti­on mit RENN.nord die Bro­schü­re » „Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals für und durch KMU“ veröffentlicht.

Nach­hal­ti­ges Han­deln und Wirt­schaf­ten rückt für Unter­neh­men immer stär­ker in den Fokus. Soli­des Wachs­tum und respekt­vol­ler Umgang mit Res­sour­cen – sei­en es Mate­ri­al, Ener­gie oder Arbeits­kräf­te – gehö­ren heu­te zur Cor­po­ra­te Gover­nan­ce eines Unter­neh­mens. Die 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Natio­nen, die so genann­ten Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals (SDGs), set­zen für Unter­neh­men einen hilf­rei­chen Ori­en­tie­rungs­rah­men für ver­ant­wor­tungs­vol­les und zukunfts­ori­en­tier­tes Wirt­schaf­ten. Zudem bie­ten die SDGs Unter­neh­men die Mög­lich­keit, ihr nach­hal­ti­ges Han­deln wirk­sa­mer auch in den poli­ti­schen Fokus zu rücken.

Der vor­lie­gen­de Leit­fa­den für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men zeigt die zahl­rei­chen Schnitt­stel­len zwi­schen Unter­neh­men und den 17 Nach­hal­tig­keits­zie­len auf. Denn egal was Unter­neh­men tun, sie berüh­ren mit ihrem Han­deln immer auch die Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Natio­nen. Wich­tig ist jedoch, wie sich Unter­neh­men dies­be­züg­lich posi­tio­nie­ren: Wo leis­ten sie bereits einen Bei­trag zum Gemein­wohl? Wie und wo könn­ten nega­ti­ve Neben­wir­kun­gen redu­ziert und zusätz­li­che posi­ti­ve Wir­kun­gen erzeugt wer­den? Zu jedem der 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le – von „Gesund­heit und Wohl­erge­hen“ über „Maß­nah­men zum Kli­ma­schutz“ bis hin zu „Nach­hal­ti­ge Städ­te und Gemein­den“ – infor­miert die Bro­schü­re, ob es für ein KMU sinn­voll sein könn­te, sich für ein Enga­ge­ment in dem Bereich zu ent­schei­den, wel­che Mög­lich­kei­ten sich dadurch bie­ten und wel­chen Nut­zen, aber auch wel­che Risi­ken das hat.

Schenk und First­con haben die Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhalten.

Die Fir­ma Schenk hat unse­re Kenn­zeich­nung „Wir sind dabei.“ erhal­ten. Sie hat erfolg­reich den Zukunfts-Check Nach­hal­tig­keit der Hand­werks­kam­mer Braun­schweig-Lüne­burg-Sta­de durch­ge­führt. Schenk GmbH ist auf die Pla­nung und Erstel­lung von Fer­tig­häu­sern, Holz­bau-Kon­struk­tio­nen, Dach­ein­de­ckun­gen und ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­rung spezialisiert.

First­Con, Dienst­leis­ter für die Ener­gie­wirt­schaft, enga­giert sich im NIREM-Pro­jekt der Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg. Das Pro­jekt „Nach­hal­tig­keits­in­no­va­tio­nen im regio­na­len Mit­tel­stand“ (NIREM) befasst sich mit der Nach­hal­tig­keits­ent­wick­lung klei­ner und mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men aus der Über­gangs­re­gi­on Lüneburg.

Von gebur­ten­star­ken Jahr­gän­gen bis Wissensinseln!

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz hat in Koope­ra­ti­on mit der IHK Osna­­brück-Ems­­land-Graf. Bent­heim erfolg­reich den ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten abgeschlossen. 

Die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz hat in Koope­ra­ti­on mit der IHK Osna­brück-Ems­land-Graf. Bent­heim erfolg­reich den ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten abge­schlos­sen. Die 17 Teil­neh­mer hat­ten die Mög­lich­keit anhand eines Ana­ly­se­leit­fa­den zu eru­ie­ren, wel­che Schwach­stel­len sich kon­kret in ihrem Unter­neh­men auf­tun und wel­che Lösungs­an­sät­ze sich eig­nen. Her­aus­for­de­run­gen wie der Wis­sens­ver­lust durch aus­schei­den­de Mit­ar­bei­ter, Erschlie­ßung der in Unter­neh­men vor­han­de­nen Daten oder die Ver­net­zung von Wis­sens­in­seln wur­den anhand von aktu­el­len Bei­spie­len aus ihren Unter­neh­men erschlossen.

Über Lean-Manage­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Produktion

Vom 23. bis 24. Okto­ber 2018 fand erst­ma­lig die Schu­lung „Über Lean-Mana­ge­­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on“ in der Nie­der­säch­si­schen Lern­fa­brik für Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz der Ost­fa­lia Hoch­schu­le in Wol­fen­büt­tel statt. Zwei Tage tauch­ten die […]

Vom 23. bis 24. Okto­ber 2018 fand erst­ma­lig die Schu­lung „Über Lean-Manage­ment zur mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on“ in der Nie­der­säch­si­schen Lern­fa­brik für Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz der Ost­fa­lia Hoch­schu­le in Wol­fen­büt­tel statt.

Zwei Tage tauch­ten die über­wie­gend aus Nie­der­sach­sen stam­men­den Teil­neh­mer in die Welt einer schlan­ken und nach­hal­tig effi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on ein und nutz­ten die Gele­gen­heit neue Ideen und Ansät­ze zur prak­ti­schen Umset­zung einer mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Unter­neh­mens­füh­rung ken­nen­zu­ler­nen. In Form struk­tu­rier­ter Vor­trä­ge und prak­ti­scher, inter­ak­ti­ver Plan­spie­le in der Pro­duk­ti­ons­um­ge­bung der Lern­fa­brik erar­bei­te­ten die Teil­neh­mer erfolg­reich Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le für rea­le Pro­blem­stel­lun­gen der Pro­duk­ti­on. Außer­halb der ein­zel­nen Schu­lungs­blö­cke wur­de die gemein­sa­me Zeit zum Aus­tausch von Erfah­run­gen und dem Knüp­fen von Kon­tak­ten für eine mög­li­che zukünf­ti­ge Zusam­men­ar­beit im Bereich der mate­ri­al­ef­fi­zi­en­ten Pro­duk­ti­on genutzt. Die Ver­an­stal­ter – VDI ZRE, NiFaR, NAN und KEAN – freu­ten sich über die posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen, so dass die Schu­lung ein wei­te­res Mal statt­fin­den wird.

Nach­hal­tig­keit ist und bleibt ein Mega­trend der Zukunft

Das Werk­stoff­sym­po­si­um der Auto­mo­bil­wirt­schaft, unter­stützt durch die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz, hat­te die neus­ten Mega­trends der Bran­che im Blick. So sei­en Werk­stof­fe die Quel­le und Basis zahl­rei­cher Inno­va­tio­nen. Nach Erfas­sun­gen des Frau­en­ho­­fer-Insti­­tuts basieren […]

Das Werk­stoff­sym­po­si­um der Auto­mo­bil­wirt­schaft, unter­stützt durch die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz, hat­te die neus­ten Mega­trends der Bran­che im Blick. So sei­en Werk­stof­fe die Quel­le und Basis zahl­rei­cher Inno­va­tio­nen. Nach Erfas­sun­gen des Frau­en­ho­fer-Insti­tuts basie­ren 70% aller neu­en Pro­duk­te auf neu­en Werkstoffen.

Um auch in Zukunft die Inno­va­tio­nen in Nie­der­sach­sen und Deutsch­land ent­ste­hen zu las­sen dis­ku­tier­ten Exper­ten aus der Indus­trie, dem Zulie­fe­rer­be­reich und Wis­sen­schaft­ler die ver­schie­de­nen Mega­trends im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit. So sei­en neue Öko­lo­gie, Urba­ni­sie­rung und moder­ne Mobi­li­tät für die Auto­mo­bil­bran­che bri­sant. Dabei wer­den aber auch nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lun­gen, die Inte­gra­ti­on von Öko­lo­gie und Öko­no­mie wie auch neue Wün­sche nach Gesund­heit die Mensch­heit bewegen.

Ganz prak­tisch wur­den so dann in Kurz­vor­trä­gen bspw. die Wei­ter­ent­wick­lung von Bio­Fu­els, Recy­cling von neu­en Mate­ri­al­mi­xen oder die Erstel­lung von Natur-Kau­tschuk für die Rei­fen­pro­duk­ti­on aus Löwen­zahn präsentiert.

Wis­sens­ma­nage­ment: Offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur und pass­ge­naue Systeme

Zum ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten lud die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz mit ihrem Koope­ra­ti­ons­part­ner NIREM an die Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüneburg. 

Zum ers­ten Semi­nar­teil im Modul Wis­sens­ma­nage­ment in digi­ta­len Zei­ten lud die Nach­hal­tig­keits­al­li­anz mit ihrem Koope­ra­ti­ons­part­ner NIREM an die Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg. Mit 35 Teil­neh­mern waren die Work­shops mehr als aus­ge­bucht. Im Schwer­punkt wur­den dabei die Ana­ly­se der Ist-Situa­ti­on in den Unter­neh­men und ers­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen auf­ge­zeigt. Ob Wis­sens­ver­lus­te durch Mit­ar­bei­ter­fluk­tua­ti­on oder Struk­tur des täg­li­chen Wis­sens bis hin zum Erfah­rungs­wis­sen und Stra­te­gien zur Imple­men­tie­rung eines nach­hal­ti­gen Wis­sens­ma­nage­ments wur­den im Tages­work­shop ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten und Hand­lungs­fel­der dis­ku­tiert. Ins­be­son­de­re die offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur wie auch die Pass­ge­nau­ig­keit des jewei­li­gen Sys­tems zum jewei­li­gen Unter­neh­men stan­den dabei abschlie­ßend im Fokus.

Bro­schü­re „Der Ehr­ba­re Kauf­mann und CSR im Mittelstand“

Gemein­sa­me Bro­schü­re der IHKN und des Wirtschaftsministeriums.

Gemein­sa­me Bro­schü­re der IHKN und des Wirtschaftsministeriums.Niedersachsens Wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Bernd Althus­mann und IHKN-Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin Dr. Susan­ne Schmitt stell­ten am  Don­ners­tag, 27.9.2018, gemein­sam mit Pro­fes­sor Dr. Nick Lin-Hi die Bro­schü­re „Ver­ant­wor­tung zahlt sich aus – Der Ehr­ba­re Kauf­mann und CSR im Mit­tel­stand“ vor.

Cor­po­ra­te Social Respon­si­bi­li­ty, CSR, ist die moder­ne Aus­prä­gung von „Sit­te und Anstand des Ehr­ba­ren Kauf­manns“. Die­se his­to­ri­schen Grund­sät­ze sind heu­te aktu­el­ler denn je: Das ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Han­deln eines in der Gesell­schaft ver­wur­zel­ten Unter­neh­mers wird von der Gesell­schaft ein­ge­for­dert und in Form von Ver­trau­en in das Unter­neh­men und sei­ne Pro­duk­te aner­kannt. Die­se unter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung ist in jüngs­ter Zeit immer stär­ker ins Zen­trum des öffent­li­chen Inter­es­ses gerückt – und zwar unab­hän­gig von der Grö­ße eines Unter­neh­mens. Die Ein­füh­rung einer EU-wei­ten Berichts­pflicht für kapi­tal­markt­ori­en­tier­te Groß­un­ter­neh­men seit 2017 trifft zudem über Lie­fer­ket­ten und Geschäfts­be­zie­hun­gen auch mitt­le­re und klei­ne Firmen.

» Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Inter­net­sei­te der IHKN.

» Zur Bro­schü­re.

Wis­sens­ma­nage­ment – Schnitt­stel­le zwi­schen Mensch und Maschi­ne ist entscheidend!

Die Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz star­tet das Modul zur Wis­sens­si­che­rung in nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men Ein umfang­rei­ches Pro­gramm erwar­te­te die über 120 Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus Lan­des­re­gie­rung, Unternehmensverbänden, […]

Die Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz star­tet das Modul zur Wis­sens­si­che­rung in nie­der­säch­si­schen Unternehmen

Ein umfang­rei­ches Pro­gramm erwar­te­te die über 120 Teil­neh­mer der dies­jäh­ri­gen Jah­res­ver­an­stal­tung der Alli­anz für Nach­hal­tig­keit aus Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Nach der Begrü­ßung  durch den nie­der­säch­si­schen Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies, begeis­ter­te Prof. Chris­toph Igel vom Deut­schen For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz in Ber­lin die Anwe­sen­den. In einem kurz­wei­li­gen Vor­trag ver­deut­lich­te er anschau­lich die ver­än­der­ten Ansprü­che an die Wis­sens­si­che­rung in den Unter­neh­men. Es sei eine gewal­ti­ge Her­aus­for­de­rung, die neu­en tech­no­lo­gi­schen Lösun­gen so zu nut­zen, dass die Daten­strö­me zwi­schen Mensch und Maschi­ne für das eige­ne Unter­neh­men gewinn­brin­gend ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Wesent­lich dafür sei ein bewuss­tes Ein­ge­hen auf neue Logi­ken im Rah­men der Digi­ta­li­sie­rung und eine ver­än­der­te Rol­len­ver­tei­lung der Auf­ga­ben zwi­schen Mensch und Maschi­ne. Wei­ter­hin warb er dafür, sich auch in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men mit den Fra­gen der Anwen­dung und Ein­bet­tung von Künst­li­cher Intel­li­genz zu beschäftigen.

Die Not­wen­dig­keit einer inten­si­ven Befas­sung mit dem The­ma Wis­sens­ma­nage­ment und des­sen Mehr­wert für Unter­neh­men aller Grö­ße unter­stri­chen auch Timo Wey­mann (Karl Wey­mann GmbH) zusam­men mit Beni­ta v. Steinaecker von der HWK Han­no­ver (> zum Vor­trag (PDF)) und Tor­ge Bran­den­burg von Senn­hei­ser elec­tro­nics GmbH. Sie berich­te­ten aus der betrieb­li­chen Pra­xis der Wis­sens­si­che­rung und des Wis­sens­er­werbs: Hier­bei wur­den ver­schie­de­ne Maß­nah­men – vom Bau­stel­len­ord­ner, über das schwar­ze Brett, Pfle­ge eines Wikis bis hin zur Zusam­men­ar­beit mit Hoch­schu­len und den Ein­satz von Trendss­couts – dis­ku­tiert. Die Dis­ku­tan­ten waren sich einig, dass die per­sön­li­che Wis­sens­wei­ter­ga­be jedoch die erfolg­ver­spre­chends­te Metho­de ist und auch in Zukunft sein wird.

Ers­te Unter­neh­men gekennzeichnet

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wur­den zudem erst­mals elf Unter­neh­men mit der Kenn­zeich­nung für nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten prä­miert. Mit dem Ban­ner „Wir sind dabei.“ wird das Enga­ge­ment von Unter­neh­men gewür­digt, die sich für Nach­hal­tig­keit in ihrem Betrieb ein­set­zen und kon­kre­te Maß­nah­men in allen drei Berei­chen der Nach­hal­tig­keit – wirt­schaft­lich, öko­lo­gisch, sozi­al – umset­zen. Hier­zu wur­den durch die Ver­tre­ter der Alli­anz hoch­wer­ti­ge Tür­schil­der an die Unter­neh­men über­reicht. Zu den gekenn­zeich­ne­te Unter­neh­men gehö­ren: Avis­ta Oil Deutsch­land GmbH, Berent­zen-Grup­pe AG, Gras­horn & Co. GmbH, Han­sa­log GmbH & Co. KG, Haworth GmbH, Hei­de­glas Uel­zen, Höpp­ner Manage­ment & Con­sul­tant GmbH, Karl Rött­gers GmbH, Klas­mann-Deil­mann GmbH, Wilk­hahn Wilkening+Hahne GmbH & Co. KG, Wurst Stahl­bau GmbH.

Zur Pres­se­mit­tei­lung

Zukunfts­werk­statt: Betrie­be machen sich fit für die Zukunft

In der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver erar­bei­ten Hand­werks­be­trie­be gemein­sam mit ihren Mit­ar­bei­ten­den Ver­bes­se­run­gen der all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen – indi­vi­du­ell für den eige­nen Betrieb. Im Rah­men der 12. Run­de der Zukunfts­werk­statt stellten […]

In der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver erar­bei­ten Hand­werks­be­trie­be gemein­sam mit ihren Mit­ar­bei­ten­den Ver­bes­se­run­gen der all­täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen – indi­vi­du­ell für den eige­nen Betrieb. Im Rah­men der 12. Run­de der Zukunfts­werk­statt stell­ten die teil­neh­men­den Betrie­be ihren jewei­li­gen Maß­nah­men­ka­ta­log vor. So haben sich die Karl Wey­mann GmbH, Color­works Auto­ser­vice und die Maler­werk­statt Hin­ze GmbH u. a. mit den Hand­lungs­fel­dern Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on, Unter­neh­mens­kul­tur, Gesund­heit bis hin zur Kom­mu­ni­ka­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und dafür auch das Ban­ner „Wir sind dabei.“ der Nach­hal­tig­keits­al­li­anz erhalten. 

Mehr erfah­ren auf der Sei­te der HWK Hannover

 

Pres­se­mit­tei­lung der Hand­werks­kam­mer Hannover

Garb­sen – Mit dabei bei die­sem zwölf­ten Durch­gang der Zukunfts­werk­statt der HWK Han­no­ver waren die Wey­mann Gebäu­de­tech­nik GmbH aus Lehr­te, Color­works Auto­ser­vice aus Cel­le und die Maler­werk­statt Hin­ze aus Wunstorf. In Work­shops und Semi­na­ren erar­bei­te­ten die Betrie­be eige­ne Ideen, um inter­ne Abläu­fe und Struk­tu­ren zu opti­mie­ren. Das Beson­de­re dabei: Die Beleg­schaft war stets aktiv ein­ge­bun­den. Die The­men, mit denen sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer befass­ten, reich­ten von der Betriebs­or­ga­ni­sa­ti­on über die Unter­neh­mens­kul­tur bis hin zur Kommunikation.

Auf der Abschluss­ver­an­stal­tung hat jeder Betrieb einen, auf sei­ne spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se abge­stimm­ten Maß­nah­men­ka­ta­log jeweils rund 25 gela­de­nen Gäs­ten vor­ge­stellt und dis­ku­tiert“, erläu­tert Beni­ta von Steinaecker von der Hand­werks­kam­mer Han­no­ver. „Das fasst das Enga­ge­ment des letz­ten Jah­res noch­mals zusam­men und hilft, die Ver­bes­se­run­gen in die Pra­xis umzusetzen.“

Bei der Zukunfts­werk­statt wer­den Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in Gang gesetzt, die die Betrie­be fit für die Zukunft machen“, sag­te Haupt­ge­schäfts­füh­rer Peter Karst auf der Abschluss­ver­an­stal­tung. Es sei beson­ders wert­voll, dass die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ein­be­zo­gen wür­den und die Ver­än­de­rungs­an­sät­ze auf den spe­zi­fi­schen Opti­mie­rungs­be­darf der Fir­men zuge­schnit­ten sei­en. Karst freu­te sich in die­sem Zusam­men­hang auch, dass  „Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit“, eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Lan­des­re­gie­rung, Wirt­schafts­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern, drei Betrie­be für ihr Enga­ge­ment in Sachen Nach­hal­tig­keit aus­zeich­ne­te. Ann Kru­se von der Alli­anz mein­te: „Hand­werk und Nach­hal­tig­keit gehö­ren zusammen“.

Timo Wey­mann, Geschäfts­füh­rer der Wey­mann Gebäu­de­tech­nik GmbH, erzählt: „Bei uns steht ein Genera­ti­ons­wech­sel an. Das war der aus­schlag­ge­ben­de Grund für uns, bei der Zukunfts­werk­statt mit­zu­ma­chen.“ Die­ser Wech­sel habe bei der Beleg­schaft für Unsi­cher­hei­ten gesorgt. Zudem sei es dar­um gegan­gen, neue Impul­se für das Unter­neh­men zu bekom­men. Als wich­tigs­te Neue­run­gen nennt Wey­mann Mit­ar­bei­ter­schu­lun­gen und mehr Raum für regel­mä­ßi­ge Bespre­chun­gen. Außer­dem sei das Team­ge­fühl gestärkt wor­den, die Beleg­schaft habe mehr Platz für eige­ne Ideen. „Aber das Gan­ze ist wohl ein lau­fen­der Pro­zess und nie vor­bei“, meint er schmunzelnd.

Der nächs­te Info­abend fin­det am 28. August 2018 statt.
Bit­te mel­den Sie sich an unter: Info­abend zur Zukunftswerkstatt

Zu den Fotos der Abschluss­ver­an­stal­tung: wei­ter .

Kon­takt:

Beni­ta von Steinaecker
Beauf­trag­te für Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie (BIT)

Tel. (0 51 31) 70 07 – 7 98
Fax (0 51 31) 70 07 – 2 80
b.vonsteinaecker@fbz-garbsen.de

Wis­sens­si­che­rung lohnt sich!

Han­no­ver, 9. August 2018 – Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies begrüß­te die 120 Teil­neh­mer aus Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft auf der Jahres­veranstaltung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit. Sie dis­ku­tier­ten im Haus […]

Han­no­ver, 9. August 2018 – Nie­der­sach­sens Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies begrüß­te die 120 Teil­neh­mer aus Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft auf der Jahres­veranstaltung der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit. Sie dis­ku­tier­ten im Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver Her­aus­for­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten des Wissensmanagements. 

 

Wenn Ihr Unter­neh­men wüss­te, was es alles weiß! Wissens­sicherung im Unter­neh­men lohnt sich: Das indi­vi­du­el­le stel­len­spe­zi­fi­sche Wis­sen reicht von ein­fa­chen Zah­len­kom­bi­na­tio­nen bis hin zu beson­de­ren Fähig­kei­ten und kom­ple­xen Zusam­men­hän­gen. Das Wis­sen ein­zel­ner Mit­ar­bei­ter kann durch natür­li­che per­so­nel­le Fluk­tua­ti­on und die zukünf­ti­ge Ver­ren­tung der gebur­ten­star­ken Jahr­gän­ge schnell ver­lo­ren­ge­hen. Doch Unter­neh­men kön­nen die Kom­pe­tenz dau­er­haft sichern und für sich nutz­bar machen. Eine gute Unter­neh­mens­stra­te­gie, aber auch digi­ta­le Tools, kön­nen hel­fen, das Know-How im Unter­neh­men zu halten.

Prof. Dr. Chris­toph Igel, Deut­sches For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz, beton­te in sei­nem inno­va­ti­ven Vor­trag die Wich­tig­keit der Wis­sens­si­che­rung in Unter­neh­men in der neu­en ver­netz­ten Arbeits­welt. Anschlie­ßend berich­te­ten Tor­ge Bran­den­burg (Senn­hei­ser elec­tro­nics GmbH), Beni­ta v. Steinaecker (Hand­werks­kam­mer Han­no­ver) und Timo Wey­mann (Karl Wey­mann GmbH) in einer Gesprächs­run­de aus der Unter­neh­mens­pra­xis zur neu­en Wissenssicherung.

Olaf Lies MdL, Nds. Minis­ter für Umwelt, Ener­gie, Bau­en und Kli­ma­schutz: „Vie­le Bei­spie­le aus der Pra­xis zei­gen: Der inter­ne Wis­sens­trans­fer ist essen­zi­ell, um Auf­ga­ben zu bewäl­ti­gen, Arbeits­pro­zes­se zu straf­fen und Feh­ler zu ver­mei­den. So spa­ren wir Res­sour­cen und Zeit. Die Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik bie­tet hier schein­bar unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten, die aber nur mit Hil­fe eines Wis­sens­ma­nage­ments ziel­ge­rich­tet ein­ge­setzt wer­den können.“

Dr. Berend Lind­ner, Staats­se­kre­tär im Nds. Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit, Ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung: „Bei uns in Nie­der­sach­sen ist aktu­ell jeder drit­te sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Beschäf­tig­te älter als 50 Jah­re. Das heißt gleich­zei­tig auch, dass ein Drit­tel der Beschäf­tig­ten unse­rer Unter­neh­men in abseh­ba­ren Jah­ren in den Ruhe­stand gehen wird. Um mög­lichst viel von deren Wis­sen und „Know-how“ in unse­ren Unter­neh­men zu hal­ten, sind Lösun­gen für den Wis­sens­trans­fer zwi­schen „jung“ und „alt“ gefragt. Vor dem Hin­ter­grund des demo­gra­fi­schen Wan­dels ist das The­ma Wis­sens­ma­nage­ment somit hochaktuell.“

Wis­sens­si­che­rung ist einer der zen­tra­len Punk­te der öko­no­mi­schen Nach­hal­tig­keit in den kom­men­den Jah­ren“, stellt Dr. Vol­ker Mül­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unternehmer­verbände Nie­der­sach­sen (UVN) fest. „Unter­neh­men, die sich sys­te­ma­tisch damit beschäf­ti­gen, stär­ken ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit in die­sen digi­ta­len Zei­ten, die von rasan­ten Ent­wick­lun­gen geprägt sind.“

Dr. Mehr­dad Payan­deh, Bezirks­vor­sit­zen­der des DGB Nie­der­sach­sen – Bre­men – Sach­sen-Anhalt unter­streicht, „dass das Wis­sen der Beschäf­tig­ten, das Gold in den Köp­fen, die wohl wich­tigs­te Res­sour­ce eines Unter­neh­mens ist. Um die­ses Wis­sen zu tei­len und wei­ter­zu­ge­ben, bedarf es einer koope­ra­ti­ven und mit­be­stimm­ten Unter­neh­mens­kul­tur sowie siche­rer Beschäf­ti­gungs­be­din­gun­gen, die erst das not­wen­di­ge Ver­trau­en für ein nach­hal­ti­ges Mit­ein­an­der schaffen.“

Dr. Susan­ne Schmitt, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin IHK Nie­der­sach­sen: „Ein stra­te­gi­sches Wis­sens­ma­nage­ment sorgt dafür, dass wert­vol­les Erfah­rungs­wis­sen von Mit­ar­bei­tern im Unter­neh­men wei­ter­ge­ge­ben, doku­men­tiert und auch nach deren Aus­schei­den noch genutzt wer­den kann. Eine sol­che Stra­te­gie, gestützt von den Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung, ist ech­te Risi­ko­vor­sor­ge und bewirkt eine nach­hal­ti­ge Stär­kung des Unter­neh­mens – gera­de auch vor dem Hin­ter­grund des Fachkräftemangels.“

Dr. Hil­de­gard San­der, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der Lan­des­ver­tre­tung der Hand­werks­kam­mern: „Hand­werk ist ein wis­sens­in­ten­si­ver Wirt­schafts­be­reich. Fach- und Anwen­dungs­wis­sen wer­den häu­fig über Genera­tio­nen wei­ter­ge­ge­ben. Wis­sens­ver­lus­te sind eine gro­ße Gefahr, inner­be­trieb­li­che, digi­ta­le Wis­sens­spei­cher im Echt­zeit­zu­griff dage­gen die gro­ße Chan­ce im Wettbewerb.“

 

Hin­ter­grund zur Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit www.nachhaltigkeitsallianz.de

Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit ist eine Koope­ra­ti­on von Lan­des­re­gie­rung, Unter­neh­mens­ver­bän­den, Gewerk­schaf­ten und Kam­mern. Ziel ist die För­de­rung einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung im öko­lo­gi­schen, öko­no­mi­schen und sozia­len Sin­ne in nieder­sächsischen Unternehmen.

Pres­se­kon­takt:
Marei­ke Korte
Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agen­tur Nie­der­sach­sen GmbH
Oster­str. 60, 30159 Hannover
Tel: 0511 897039-36
mareike.korte@klimaschutz-niedersachsen.de

 

Copy­right der Bild­ga­le­rie: Prell/NAN

Gesell­schaft­li­che Unternehmensverantwortung

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 21.09.2016 den vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Stär­kung der nicht­fi­nan­zi­el­len Bericht­erstat­tung in Unter­neh­men (CSR-Rich­t­­li­­nie-Umset­­zungs­­­ge­­setz) beschlos­sen. Mit die­sem Geset­zes­ent­wurf soll die Richt­li­nie 2014/95/EU der Euro­päi­schen Uni­on in […]

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 21.09.2016 den vor­ge­leg­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Stär­kung der nicht­fi­nan­zi­el­len Bericht­erstat­tung in Unter­neh­men (CSR-Richt­li­nie-Umset­zungs­ge­setz) beschlos­sen. Mit die­sem Geset­zes­ent­wurf soll die Richt­li­nie 2014/95/EU der Euro­päi­schen Uni­on in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den. Das neue Gesetz trifft gro­ße Unter­neh­men mit mehr als 500 Mit­ar­bei­tern und einem Umsatz von mehr als 40 Mio. Euro oder einer Bilanz­sum­me von mehr als 20 Mio. Euro. Mit der ange­streb­ten Berichts­pflicht sol­len Share- und Sta­ke­hol­der Ein­bli­cke in die Manage­ment­stra­te­gien der Unter­neh­men erlan­gen. So wird gefor­dert, über die Risi­ken und Fol­gen unter öko­lo­gi­schen, sozia­len und mit­ar­bei­ter­rele­van­ten Aspek­ten zu berichten. Nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten ist eine Grund­be­din­gung für ein wett­be­werbs­fä­hi­ges und inno­va­ti­ves Unter­neh­men. Unter­neh­men, die auf öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen ihres Kern­ge­schäfts ach­ten, agie­ren vor­aus­schau­en­der und risi­ko­be­wuss­ter: Stu­di­en zei­gen, dass Unter­neh­men, die sich mit Nach­hal­tig­keit beschäf­tig­ten, ein gerin­ge­res Risi­ko­po­ten­ti­al auf­wei­sen. Neben die­sen öko­no­mi­schen Vor­tei­len leis­ten Unter­neh­men, die auf Nach­hal­tig­keit set­zen, einen umfas­sen­den Bei­trag im Sin­ne des skiz­zier­ten Drei­klangs aus Öko­lo­gie, Sozia­lem und Öko­no­mie. Denn unter­neh­me­ri­sche Nach­hal­tig­keit för­dert gute Arbeits­be­din­gun­gen, den Schutz der Umwelt und eine star­ke Wirt­schaft mit siche­ren Arbeitsplätzen.

CSR Video der Allianz

Nach­hal­tig­keit im Handwerk

Das Hand­werk leis­tet bereits heu­te in vie­len Berei­chen wich­ti­ge Bei­trä­ge zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. So wäre zum Bei­spiel die Umset­zung von Kli­ma­schutz­zie­len ohne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Hand­werks im Bereich energetischer […]

Das Hand­werk leis­tet bereits heu­te in vie­len Berei­chen wich­ti­ge Bei­trä­ge zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung. So wäre zum Bei­spiel die Umset­zung von Kli­ma­schutz­zie­len ohne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Hand­werks im Bereich ener­ge­ti­scher Sanie­rung oder Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien völ­lig undenk­bar. Auch fin­den zahl­rei­che Azu­bis ihren Aus­bil­dungs­platz im Hand­werk. Vie­les von dem, was heu­te als selbst­ver­ständ­li­cher Bestand­teil der Arbeit und der Betriebskul­tur im ein­zel­nen Hand­werks­be­trieb umge­setzt und täg­lich gelebt wird, dient auch gleich­zei­tig dem Ziel der Nachhaltigkeit. 

74%
...aller Unter­neh­men bestä­ti­gen, dass Inves­ti­tio­nen in Nach­hal­tig­keit den Unter­neh­mens­wert steigern.

Unse­re Angebote

Nach­hal­tig­keitscheck

Mit einem umfas­sen­den Nach­hal­tig­keitscheck haben die Hand­werks­kam­mern Check­lis­ten und Bro­schü­ren als Impuls­ge­ber und Aus­gangs­ba­sis für die indi­vi­du­el­le Bera­tung vor Ort kon­zi­piert. Die­se Lis­te wird zusam­men mit einem Betriebs­be­ra­ter vor Ort in allen Berei­chen der Nach­hal­tig­keit indi­vi­du­ell bespro­chen. Ziel ist es durch die auf­ge­zeig­ten Defi­zi­te neue Prio­ri­tä­ten zur (Weiter-)Entwicklung der Nach­hal­tig­keits­ak­ti­vi­tä­ten zu schaf­fen und die rich­ti­gen Wei­chen im Betrieb stel­len, unab­hän­gig davon, wo der Betrieb gera­de steht.

» Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Sei­te der HWK .
» Hand­werk als Nach­hal­tig­keits­mo­tor – Bro­schü­re
» Inf­o­fly­er
» Fak­ten­blatt

Zukunfts­werk­statt

Die Hand­werks­kam­mer Han­no­ver bie­tet in Zusam­men­ar­beit mit der IKK clas­sic die Zukunfts­werk­statt für Hand­werks­un­ter­neh­men an. Gemein­sam wer­den Unter­neh­mer und ihre Mit­ar­bei­ter von Exper­ten beglei­tet, die zur indi­vi­du­el­len Bera­tung zur Ver­fü­gung ste­hen. Dar­über hin­aus haben die Teil­neh­mer in Work­shops und Semi­na­ren die Gele­gen­heit, sich mit ande­ren Betrie­ben aus­zu­tau­schen, ein­zel­ne The­men zu ver­tie­fen oder in Work­shops indi­vi­du­el­le Lösungs­an­sät­ze für ihren Betrieb zu erarbeiten.

» Wei­te­re Informationen

Hand­werk­hochN - Nach­hal­tig­keit in Hand­werks­be­trie­ben stärken

Das Pro­jekt Hand­werk­hochN der Zen­tral­stel­le für Wei­ter­bil­dung im Hand­werk (ZWH) macht Hand­werks­be­trie­be fit für eine nach­hal­ti­ge und sta­bi­le Zukunft. Im betrieb­li­chen All­tag fällt es gera­de Füh­rungs­kräf­ten in klei­nen Betrie­ben oft schwer, sich über neue Wege des Wirt­schaf­tens Gedan­ken zu machen. Es feh­len Zeit, Per­so­nal und Infor­ma­tio­nen. Aber gera­de Betrie­be kön­nen einen gro­ßen Bei­trag zu Ver­än­de­run­gen leis­ten, sei es durch die Gestal­tung ihrer Lie­fer­ket­ten, die Betei­li­gung ihrer Beleg­schaft oder einen ver­ant­wort­li­chen Umgang mit natür­li­chen Ressourcen.

Mel­den Sie sich für die HANDWERKN-Werk­stät­ten in Ihrer Regi­on an. Es kön­nen auch ein­zel­ne Werk­statt-Ter­mi­ne besucht werden.

» Wei­te­re Informationen

Quick Check: Wie nach­hal­tig ist mein Betrieb?

Die Zen­tral­stel­le für die Wei­ter­bil­dung im Hand­werk (ZWH) bie­tet mit dem „Quick Check: Wie nach­hal­tig ist mein Betrieb?“ nun ein Tool an, mit dem Hand­werks­be­trie­be sich hin­sicht­lich ihrer Nach­hal­tig­keit selbst tes­ten können.

Der Test ist Teil des Pro­jek­tes „Nach­hal­tig­keit in Hand­werks­be­trie­ben stär­ken!, geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF).

Wenn es um die nach­hal­ti­ge Betriebs­füh­rung geht, gibt es nicht immer schnel­le Ant­wor­ten. Trotz­dem han­deln vie­le Betrie­be in eini­gen Berei­chen bereits nach­hal­tig – oft, ohne es zu wissen.

Mit dem Quick Check kön­nen Sie der Fra­ge, wie nach­hal­tig Sie schon wirt­schaf­ten, selbst auf den Grund gehen. Außer­dem kann der Test Ihnen einen ers­ten Ein­druck über das The­ma nach­hal­ti­ge Betriebs­füh­rung vermitteln.

» Zum Test kom­men Sie hier.

Grund­satz­pa­pier Hand­werk und Nach­hal­tig­keit
– Erfol­ge und Per­spek­ti­ven im Spie­gel der Nachhaltigkeitsziele

Laut den Hand­werks­kam­mern gibt es schon jetzt kein Gewerk ohne Berüh­rungs­punk­te zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len. Vom Augen­op­ti­ker bis zum Zwei­rad­me­cha­ni­ker fän­den sich in allen Gewer­ken schon heu­te zahl­rei­che Betrie­be, die mit ihrer Arbeit zum nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­ten bei­tra­gen und Vor­bild­li­ches leis­ten. Aller­dings han­deln vie­le Betrie­be oft­mals schon nach­hal­tig, ohne sich des­sen wirk­lich bewusst zu sein.

Das gemein­sa­me Grund­la­gen­pa­pier der nord­deut­schen Hand­werks­kam­mern zum The­ma Nach­hal­tig­keit im Hand­werk soll daher bis­he­ri­ge Erfol­ge und Per­spek­ti­ven nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­tens im Hand­werk auf­zei­gen. Außer­dem wer­den dar­in bestehen­de hand­werk­li­che Leis­tun­gen und Poten­zia­le den 17 Nach­hal­tig­keits­zie­len der Ver­ein­ten Natio­nen zuge­ord­net. Sodass Sie als Betrieb ein­fach selbst über­prü­fen kön­nen, auf wel­che Nach­hal­tig­keits­zie­le Sie jetzt schon ein­zah­len und mit wel­chen kon­kre­ten Ansät­zen Sie noch wei­te­re Berei­che der Nach­hal­tig­keit für sich erschlie­ßen können.

» Das Grund­satz­pa­pier fin­den Sie hier.
» Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen sowie die Vor­stel­lung von Best-Prac­ti­ce Betrie­ben fin­den Sie hier.

Koope­ra­ti­on

NAN schult Unter­neh­men im Bereich Compliance

Das Semi­nar fand mit 20 Teil­neh­mern in den Räum­lich­kei­ten des Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver statt. Die Grup­pe setz­te sich über­wie­gend aus Unter­neh­mens­ver­tre­tern, Bera­tern und Anwäl­ten sowie Ver­bands­ver­tre­tern und Verwaltungsmitarbeitern […]

Das Semi­nar fand mit 20 Teil­neh­mern in den Räum­lich­kei­ten des Haus der Wirt­schaft in Han­no­ver statt. Die Grup­pe setz­te sich über­wie­gend aus Unter­neh­mens­ver­tre­tern, Bera­tern und Anwäl­ten sowie Ver­bands­ver­tre­tern und Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­tern zusam­men. Auf eine Ein­füh­rung der Refe­ren­ten Rein­hold Kopp und Dr. Ger­hard Pischel zur Ein­ord­nung von Com­pli­an­ce im Kon­text von Good Gover­nan­ce und Risi­ko­ma­nage­ment sowie der Säu­len der Nach­hal­tig­keit (ins­bes. CSR und Mit­be­stim­mung) folg­te eine umfas­sen­de Bewer­tung von kar­tell­recht­li­chen Fall­stri­cken in Unter­neh­men und Ver­bän­den. Hier­bei wur­den vor allem die Fra­ge von Risi­ko­fel­der für Unter­neh­men und Berufs­ver­bän­de erläu­tert und an kon­kre­ten Bei­spie­len dar­ge­stellt. Den wich­tigs­ten Schwer­punkt stell­te eine wirk­sa­me Com­pli­an­ce-Orga­ni­sa­ti­on dar, um prä­ven­tiv rich­ti­ge Maß­nah­men zu tref­fen und Sank­tio­nen zu verhindern.

Ansprech­part­ner

Til­man Kuban
T. 0511 8505-363
tilman.kuban@inw-online.de

Ein­zel­han­del star­tet Klimaschutzoffensive

17.04.2018: Der deut­sche Ein­zel­han­del geht beim Kli­ma­schutz vor­an. Mit der soge­nann­ten „Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve“ des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) erhal­ten Ein­zel­händ­ler heu­te zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen und Umset­zungs­hil­fen auf dem Weg zu mehr Kli­ma­schutz im […]

17.04.2018: Der deut­sche Ein­zel­han­del geht beim Kli­ma­schutz vor­an. Mit der soge­nann­ten „Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve“ des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) erhal­ten Ein­zel­händ­ler heu­te zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen und Umset­zungs­hil­fen auf dem Weg zu mehr Kli­ma­schutz im Einzelhandel. 

 

Zen­tra­ler Bau­stein der HDE-Kli­ma­schutz­of­fen­si­ve ist das Online­por­tal www.hde-klimaschutzoffensive.de. Hier kön­nen Ein­zel­han­dels­part­ner sich ab heu­te prak­ti­sche Rat­ge­ber her­un­ter­la­den und Best Prac­ti­ce-Bei­spie­le anse­hen. Ein Rund­gang auf der vir­tu­el­len Laden­stra­ße zeigt, wel­che Ener­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men mög­lich und sinn­voll sind. Um die Händ­ler auch vor Ort zu errei­chen, wer­den zudem ver­schie­de­ne Work­shops, Mes­sen und Ver­an­stal­tun­gen stattfinden. 

 

Die Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne zum Kli­ma­schutz im Ein­zel­han­del führt der HDE gemein­sam mit dem Bera­tungs­in­sti­tut Adel­phi durch. Dafür stellt das BMU rund 1,3 Mil­lio­nen Euro aus Mit­teln der Natio­na­len Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) zur Verfügung.





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    Ann Kru­se
    T. 0511 897039-31
    ann.kruse@klimaschutz-niedersachsen.de