Facts­heet Sus­tainab­le Finan­ce, EU-Taxo­no­mie und Nachhaltigkeitsberichterstattung

Das Ziel des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens, den Tem­pe­ra­tur­an­stieg auf deut­lich unter 2 °C und mög­lichst auf 1,5 °C im Ver­gleich zum vor­in­dus­tri­el­len Niveau zu begren­zen und Kli­ma-Resi­li­enz zu för­dern, erfor­dert welt­weit den Ein­satz öffent­li­cher und pri­va­ter Finanz­mit­tel. Hier­zu wer­den auf EU-Ebe­ne der­zeit bereits bestehen­de Rege­lun­gen ange­passt und neue ins Leben gerufen.

Was unter dem Begriff Sus­tainab­le Finan­ce und EU-Taxo­no­mie zu ver­ste­hen ist und war­um die­se Rege­lun­gen auch für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men aller Grö­ßen rele­vant sind, erläu­tert ein von der NAN erstell­tes Facts­heet, wel­ches wir Ihnen ger­ne zum Down­load zur Ver­fü­gung stellen.

Das Papier beschreibt den Stand zu Ende März 2022 und wird fort­lau­fend ana­log zu den euro­päi­schen Rege­lun­gen ange­passt und aktualisiert.