Dekarbonisierung von Prozesswärme am Beispiel der Dampferzeugung in der Chemieindustrie
Die Dekarbonisierung der Prozesswärmebereitstellung hat nicht nur eine enorme Bedeutung für das Gelingen der Energiewende. Neben technologischen Fragen stellen unsichere Rahmenbedingungen Unternehmen vor komplexe Herausforderungen, erschweren Investitionsentscheidungen und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit. Die digitale Veranstaltungsreihe zur Dekarbonisierung der Prozesswärme bietet Unternehmen, Beschäftigten und Interessierten einen praxisorientierten Einstieg in das Thema sowie vertiefende Informationen zu gängigen Verfahren, Technologieoptionen und konkreten Herausforderungen der Branche. Ergänzt wird dies durch einen Blick auf Infrastrukturfragen und die Bedeutung der Kommunalen Wärmeplanung für Unternehmen. Ihre Fragestellungen Interessierte Unternehmen und Beschäftigte können ihre technologie- und infrastrukturspezifischen Fragestellungen bis zum 25. August 2025 an infonachhaltigkeitsallianz.de senden. Die Referenten werden diese dann im Rahmen der Veranstaltungen anonymisiert aufgreifen. Agenda (Änderungen vorbehalten) Begrüßung und thematisch Einführung Dr. Britta Hirschberger, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, und Karin Friese, VEA Fachbeitrag: Dekarbonisierung der Dampferzeugung am Beispiel der Chemieindustrie Dr. Christian Schwotzer, Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik (IOB) RWTH Aachen University Diskussion und Fragen aus der Praxis Fachbeitrag & Diskussion: Infrastrukturanbindung von Unternehmen, Netzentwicklung, Bedeutung der Kommunalen Wärmeplanung für Unternehmen Netzbetreiber Amprion, Dortmund Gutes Beispiel aus der Praxis „CO2-Reduktionsprojekt: neue Destillationskolonne zur Abwärmenutzung mit Einsparung fossilen Prozessdampfes“ Herr Andreas Sauer, SE Tylose GmbH & Co. KG, Wiesbaden Fördermöglichkeiten für Unternehmen: ein kurzer Exkurs Karin Friese, […]



